Leben „außerhalb“ des Lebens – Mit diesen 2 Methoden kannst du das universelle Problem der Menschen lösen

In diesem Artikel wollen wir euch 2 der besten Lösungsansätze für ein universelles Problem der Menschheit vorstellen. Unser Gastautor Mirko spricht vom Herz, dem rationalem Denken und dem Verstand, wobei letzterer nicht immer auf unserer Seite ist auch wenn es so scheint. Der Artikel beantwortet Fragen du sich jeder von uns schon des öfteren gestellt hat und für die wir die meiste Zeit keine Antwort finden. Die meisten Menschen fühlen kaum ihr Herz und leben nur aus dem rationalen, analytischen Kopf heraus. Die Verbindung von Kopf und Herz ist gestört oder gar nicht vorhanden. Gefühle werden unterdrückt, Schwierigkeiten und Probleme werden nur mit dem limitierten rationalen Verstand gelöst. Doch der Verstand kann nicht wirklich wissen, nicht wirklich die Realität kennen. Er kann nur Vermutungen, Tatsachen oder Informationen über die Wirklichkeit sammeln. Die meisten Menschen leben „außerhalb“ des Lebens, weil sie sich ausgiebig und exklusiv mit der Zukunft oder mit de
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Morgenmuffel Ade – 7 Tipps wie du es schaffst, morgens aus dem Bett zu kommen

Nur wenige Menschen haben den Drang dazu, aufzustehen und sich in den Tag zu stürzen, bevor die Sonne aufgeht. Ehrlich gesagt, ziehen es viele von uns nicht einmal in Erwägung, früher als „nötig“ aus dem warmen Laken zu steigen. Wer oder was kann uns also morgens mobilisieren? Theoretisch sollte sich deine Produktivität nicht davon beeinflussen lassen, ob du um 5 Uhr morgens oder 10 Uhr vormittags aufstehst. Das Einzige was zählt, ist die Qualität deines Schlafs, welcher deinem Geist und Körper die Regeneration bietet, die er braucht. Frühaufsteher, deren Produktivität nie am Nullpunkt anzukommen scheint, sehen viele Dinge anders. Wie sagt schon ein altes Sprichwort: „Morgenstund hat Gold im Mund“. Diese Morgenstunden sind eine Möglichkeit, den Tag ruhig beginnen zu können. „Morgenmenschen stehen meist ohne Hektik auf, handeln mit Bestimmtheit und erreichen ihre Ziele unnachgiebig (da sie auf Grund des fehlenden Stresses auch meist gewissenhafter sind
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Ein Leben im Multitasking – Zwischen Meeting und Kindergeburtstag

Es kommt viel zusammen zwischen Anfang 20 und Mitte 30: Ausbildung oder Studium, Einstieg in den Job mit Blick auf die Karriereleiter und möglicherweise auch Heirat und Kinder. Gelingt dir dieser Spagat zwischen Job-Deadlines und Kita-Öffnungszeiten, wird es meist als selbstverständlich gesehen. Doch viel häufiger ist wohl, dass dieses Leben im Multitasking nicht so einfach umsetzbar ist. Die Frage, die über allem steht, ist, ob du überhaupt dem eigenen Perfektionsanspruch der Vereinbarung von Familie und Beruf entsprechen kannst. Oder handelt es sich hier um eine Illusion, der zu entsprechen nahezu unmöglich ist. Am Anfang müsse die Frage stehen, wie genau dein Leben aussehen soll, empfiehlt der Karriere- und Familienberater Sascha Schmidt. Wer sich klar für Job, Aufstieg, Firmenwagen und hohes Gehalt entscheidet, sollte nicht auch noch von sich erwarten, ein perfekter Ehepartner und Elternteil zu sein. Es empfiehlt sich die Suche nach der für dich richtigen Balance zwische
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Der ETF-Sparplan: Mittel der Wahl für junge Anleger?

Nach diversen Reformen der letzten Jahre ist eines klar: Die gesetzliche Rente allein wird den Lebensstandard in Zukunft nicht mehr sichern. Besonders von dieser Entwicklung betroffen ist die Generation Y, die heute 16- bis 36-Jährigen. Die sogenannten Millennials müssen die Altersvorsorge nämlich direkt für zwei Generationen stemmen: Zum einen für die heutigen Rentner, die immer mehr werden und immer länger leben. Zum anderen für sich selbst, weil durch die niedrigen Geburtenraten absehbar Rentenzahler fehlen werden, die später einmal für sie sorgen könnten. Deshalb tut die Generation Y gut daran, frühzeitig mit dem Aufbau einer privaten Altersvorsorge zu beginnen, um den mächtigen Zinseszinseffekt für sich arbeiten zu lassen. Welches Anlageinstrument dafür wie geschaffen ist, erfährst du in diesem Artikel … Hinweis: Dies ist ein Gastartikel von Jürgen Nawatzki Berufsanfänger haben im Allgemeinen ein Problem: Die ersten Jobs nach Ausbildung oder Studium sind häufi
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Check: Hast du für den Fall der Fälle vorgesorgt?

Vor kurzem erreichte mich eine Mail von Leser Stefan mit den folgenden Fragen: „Was passiert mit meinem Depot wenn ich unerwartet sterbe oder tödlich verunglücke und welche Vorkehrungen kann ich für diesen Fall treffen? Und wie sieht es aus wenn die Beziehung/Ehe in die Brüche geht?“ Das sind unangenehme, aber ohne Zweifel wichtige Fragen, die ich in diesem Artikel gerne beantworten will. Dazu macht es Sinn, die beiden von Stefan angesprochenen Szenarien getrennt zu betrachten: Schwere Erkrankung und Todesfall auf der einen sowie Trennung bzw. Scheidung auf der anderen Seite. Weil das Thema so wichtig ist, gebe ich umfangreiche Handlungsempfehlungen für den Fall der Fälle, und gehe dabei über die Frage „Was passiert mit meinem Depot?“ deutlich hinaus … Um für den Ernstfall vorzusorgen, empfehle ich dir die folgenden sieben Maßnahmen: In einer Gesundheitsvollmacht werden Personen des Vertrauens, wie Ehe- bzw. Lebenspartner, Eltern, Geschwister, K
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