Lebenslauf-Sünden: Wie Computer auswählen
Die Digitalisierung macht auch vor Bewerbungen und Bewerbungsverfahren keinen Halt. Das kann man bewerten wie man will – computergestützte Bewerbungsverfahren sind mittlerweile Realität. Dem Arbeitgeber versprechen sie Zeitersparnis und einen reibungslosen Ablauf, für Bewerber können sich hingegen nie gekannte Hürden auftun. Klassische Lebenslauf-Sünden wie Rechtschreibfehler haben Bewerber auf dem Schirm. Aber wie sieht es aus, wenn Computer auswählen? Die folgen ganz anderen Kriterien als man vielleicht vermuten könnte… Bei Bewerbungen dreht sich alles um den Lebenslauf. Sicher, das Anschreiben ist ebenfalls von enormer Wichtigkeit. Aber in Zeiten von computergestützten Bewerbungsverfahren nimmt die Bedeutung – zumindest je nach Branche – ab. Aus Bewerbersicht heißt das: Der oftmals mühsam zurechtgelegte und optimierte Lebenslauf muss nun wieder in Einzelteile zerlegt werden und Stück für Stück im Onlineportal eingegeben werden. Teilweise ist dort für das Ansc
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Millionen-Betrug: „Lessons Learned“ vom Ex-Champagner-Müller
Müller ließ sich nicht lumpen: ein Maybach als Limousine, teure Wochenenden auf seiner Yacht. Hier mal einen Tausender für eine Flasche Dom Pérignon Schampus, da mal 10.000 Euro für neue Anzüge. „Wenn ich am Wochenende Party machte, nahm ich immer 20.000 Euro als Taschengeld mit“, sagt er. Die Sache hatte nur einen Haken: Meistens war es nicht sein Geld, das er da verjubelte. Für das Leben in Saus und Braus wurde Müller zum Millionen-Betrüger. Seine filmreife Geschichte hat der einstige Steuer- und Anlageberater der Münchner Schickeria aufgeschrieben. Wir haben ihn bereits interviewt, hier ein Buchauszug. „A Hund is er scho“ – sagen die Bayern, wenn sie finden, dass jemand ganz besonders unangepasst, clever und stark ist. Ja, a Hund wollte er sein, der Josef Müller. Der vitale «Dreadnought», der Fürchtenichts und Kraftprotz im Rollstuhl, der es allen, allen, allen gezeigt hatte. Josef Müller, der clevere, unorthodoxe Geschäftsmann, der aus dem Nichts kam, abe
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Corporate Kauderwelsch: Vom Follow-Up zum Added-Value
Back in den driver seat zu kommen, wird ein echter uphill fight. Wenn die manpower mal wieder nicht performt oder der headcount gefährlich oversized wirkt, dann sollte asap top- level involved werden, weil es ein paar toughe Entscheidungen zu taken gilt, um corners zu cutten. Aber hey, don’t worry, wenn Müller den lead hat, wird er eine fits-all-solution finden, immerhin hat er sich dazu clearly committed.. Noch vor einigen Jahren hätten das nur Unternehmensberater (und eventuell Außerirdische) verstanden. Doch Business-Sprech, diese bizarre Mixtur aus Angliszismen und verquastem Consulting-Deutsch, ist in den meisten Unternehmen längst mainstream, pardon, Allgemeingut geworden. Da wird gebrainstormed, recruited und gemilestoned, bis das Flipchart zusammenbricht. Schließlich gilt es die korrekten figures zu forecasten, und das geht nur mit den richtigen skills, die man aber regelmäßig updaten sollte. Ein schwieriges Unterfangen, wenn vor lauter meet & greet kaum Zeit bl
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Bewerber-ABC: Stellenanzeigen, Schall und Rauch
Die erste Hürde bei der Lektüre von Stellenanzeigen ist die Stellenbezeichnung. Während klare Berufsbezeichnungen wie „Maurer“, „Arzt“ oder „Pfarrer“ auch im Bewerbischen bei gleicher Bedeutung verwendet werden, heißt es bei allen anderen aufhorchen. „Mitarbeiter“ stehen dabei ganz unten, die Betonung liegt hier nicht auf „Mit-“, sondern auf „-arbeiter“. Fachkräfte sind Menschen, die zwar kräftig schaffen dürfen, nicht aber nach dem Management schielen. Angestellte wiederum sollen sich mal nicht so anstellen. Bei den Überstunden, der Bezahlung und so weiter. Vorsicht bei englischen Berufsbezeichnungen! Hier drohen Einbußen beim Einkommen. So entspricht ein Executive Assistant nicht unbedingt einem Führungsposten, sondern gerne auch mal dem Bürogehilfen. Auf Englisch klingt eben alles ein wenig wichtiger. Oder anders gesagt: Wären Sie lieber Facility Maintenance Manager oder Hausmeister? Bei englischen Berufsbezeichnungen heißt es daher oft: zwanzi
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Weltmeister: 1954 das Wunder in Bern, 2014 in Brasilien
Nach 1954, 1974 und 1990 würde der Weltmeister-Titel der deutschen Nationalmannschaft gut stehen. Jogis Jungs bereiten sich darauf vor, wollen nicht länger „nur“ der Weltmeister der Herzen oder der ewige Dritte sein sondern den Sieg, ganz oben auf das Podium, an den goldenen Pokal. Doch einer könnte dem einen Strich durch die Rechnung machen. Von Experten und Kritikern wird Pelé gemeinhin als „bester Fußballspieler aller Zeiten“ bezeichnet. Pelé heisst eigentlich anders: Edson Arantes do Nascimento, wie es in seiner Geburtsurkunde des Ex-Fußballprofi und Sportministers aus Brasilien steht. Der Ausnahmespieler erhielt von der FIFA die Auszeichnung als Weltfußballer des 20. Jahrhunderts und wurde vom IOC zum Sportler des Jahrhunderts ernannt. Mit insgesamt fünf Weltmeister-Titeln der Nationalmannschaft (1958, 1962, 1970, 1994 und 2002) ist Brasilien noch vor Deutschland mit seinen drei Titeln die erfolgreichste Fußballnation der Welt. Neben Pelé för
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