Lebensplanung: Was will ich vom Leben?
Eine höhere Position im Unternehmen erreichen und Verantwortung tragen, ein Haus bauen, sich mit der eigenen Idee und einem kleinen Unternehmen selbstständig machen, eine Familie gründen, ins Traumland auswandern oder genügend Geld verdienen, dass eine Auszeit inklusive Weltreise davon finanziert werden kann… Die Lebensplanung kann die unterschiedlichsten Formen annehmen und individuelle Facetten beinhalten. Für jeden genau das, was er mit seinem Leben anfangen möchte. Leider wissen viele genau das nicht und so wird die Lebensplanung mehr oder weniger dem Zufall überlassen. Es kann spannend sein, sich eine Zeit treiben zu lassen und nicht alles im Vorfeld zu organisieren, doch ganz ohne Lebensplanung fehlt oft das langfristige Ziel. Allerdings können Sie es mit der Lebensplanung auch übertreiben und einige Fehler machen… Jetzt bin ich schon 40 (oder 45, 50, 55…) Jahre alt, da brauch ich mir auch keine Gedanken mehr um die Lebensplanung zu machen. Ein Satz, der eine Ein
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Vom „Unmöglichen“
Als ich dieses Zitat von Walt Disney das erste Mal las, musste ich richtig lachen, so frech und  so verblüffend finde ich es. Walt Disney deutet hier ja nicht nur vorsichtig an, dass man es vielleicht auch mal wagen könnte, scheinbar Unmögliches anzugehen – nein, er geht einfach davon aus, dass Unmögliches machbar ist und mehr noch: er behauptet, dass es Spaß macht, genau das zu tun. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber mich motiviert diese Aussage ungemein. Es kribbelt mir richtig in den Fingern und ich lasse mich anstecken. Ja, und ich gebe zu, dass mich immer schon das gereizt hat, was andere für „unmöglich“ halten. Aber ich kenne auch die andere Seite: schon im Vorfeld aufzugeben, ohne es überhaupt  versucht zu haben. Mag es sein, dass das mir das Risiko zu groß erschien oder dass ich mich durch die Meinung anderer demotivieren ließ – für mich war die Sache in diesem Moment jedenfalls „unmöglich“ (was nicht bedeutet, dass sie es auch wirklich war). Wal
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Glücks-Tipp Nummer 1
Leider nehmen wir die positiven Dinge in unserem Leben oft als selbstverständlich hin und übersehen entsprechend oft das, was gut und schön ist. Die schlechten Dinge hingegen fallen uns sofort auf und wir werden traurig oder regen uns auf. Dabei ist eine Erkenntnis der Glücksforschung, dass vor allem die Menschen glücklich sind, die das Schöne in ihrem Leben bewusst sehen und sich immer wieder vor Augen führen, wofür sie dankbar sein können. Probiere es doch einfach einmal aus und richte ganz bewusst deinen Blick auf das Gute in deinem Leben – mit einem Dankbarkeits-Tagebuch. Denn das bringt Lebensfreude pur nach einiger Zeit. Dein Dankbarkeits-Tagebuch soll sich ganz bewusst von einem normalen Tagebuch unterscheiden, denn hier schreibst du wirklich nur die guten Dinge auf. Egal wie viele negative Dinge sonst so passiert sind. Schritt 1: Besorge dir ein Notizbuch, das du zu deinem neuen Dankbarkeits-Tagebuch erklärst. Schritt 2: Vereinbare mit dir einen täglichen Termin
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