Leichtsinnigkeit: Gefährlich unbedacht!
Würden Sie sich selbst als leichtsinnigen Menschen beschreiben? Oder zählen Sie zur Gattung der Vorsichtigen, die jeden Schritt zweimal überdenken und sich von keinem Risiko überraschen lassen, weil im Vorfeld alles durchdacht wurde? Leichtsinnigkeit entsteht vor allem dann, wenn wir die eigenen Fähigkeiten über- oder die möglichen Konsequenzen unterschätzen. Bei anderen Menschen entgeht uns Leichtsinnigkeit nur selten und wir werden nicht müde, darauf hinzuweisen und anzumerken, wie gefährlich und unbedacht das Verhalten doch ist. Genau da liegt das große Gefahrenpotenzial der Leichtsinnigkeit: Es wird erst bewusst, wie bedrohlich und riskant das eigene Handeln war, wenn es bereits zu spät ist. Während des Leichtsinns fühlen wir uns unverletzlich und sehen keinen Grund zur Sorge. Wir erklären, was Leichtsinnigkeit bedeutet, wo der entscheidende Unterschied zu Mut liegt und wie Sie leichtsinniges Verhalten in den Griff bekommen… Leichtsinnigkeit ist das Fehlen von Vo
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Vorsicht, Headhunter! Darauf solltest du in der Zusammenarbeit achten…
Fehlende Transparenz der Arbeitsweise und  Zweifel an der Kompetenz und Seriosität der Dienstleister – all das sind Gründe warum du lieber mit keinem Headhunter sprechen solltest. Darüber hinaus ist vielen Kandidaten unklar was mit Ihrer „Bewerbung“ passiert und wie ein Bewerbungsverfahren bei einer Personalberatung aussieht. Im Grunde sind Headhunter Personalvermittler. Sie etablieren sich aber auch zunehmend im Zeitalter von XING, LinkedIN und CO als Karriereberater. Fragen haben Bewerber und auch solche die über eine Bewerbung nachdenken viele. Hier ein paar Beispiele: Headhunter arbeiten als Selbstständige oder Angestellte einer Organisation. Und es gibt sie auch im Netz, mit vorprammierten Algorithmen, digitalem Recruiting. „High Potentials haben wenig Zeit – klassische Bewerbungen und eine regelmäßige Stellensuche scheiden daher aus“, sagt Daniel Schäfer, Gründer von Instaffo. Interessierte Kanditaten erhalten hier ihrem anonymisierten Prof
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Glücksspielindustrie: Jobs im virtuellen „Casino Royale“
Manche Menschen träumen von einem gut bezahlten, angesehenen Job. Der Beruf in der Glücksspielbranche gehört selten dazu, zumindest nicht im Netz. Casino? Das ist doch diese schillernde Welt aus James-Bond-Filmen. Und da sind die Träume, die viele Menschen vom großen Gewinn haben. Faszinierend! Die Palette der Jobs hinterm Thresen ist dabei so breit wie in jedem anderen Geschäft auch; für fast jedes Interessensgebiet ist ein Beruf dabei. In diesem Artikel haben wir für euch eine Übersicht über die verschiedenen Berufschancen zusammengestellt: Der Klassiker unter den Berufen im Casino ist der Croupier. Was es im klassischen Casino zum Beispiel am Roulettetisch oder beim Blackjack gibt, ist mittlerweile auch in Online-Casinos ein Beruf. Der Grund dafür sind die Angebote in den Live-Casinos auf Portalen für Glücksspiele. Dabei haben die Spieler die Möglichkeit, dem Dealer über einen Videostream auf die Finger zu blicken, während sie am heimischen Computer ihre Einsätze p
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Homeoffice: Do’s und Don’ts zum Büro in den eigenen vier Wänden
In den eigenen vier Wänden gibt es zudem jede Menge Ablenkung. Will sich kein richtiger Arbeitsfluss einstellen – der „Flow“, wandert man zum Kühlschrank, macht die Wäsche oder öffnet erst einmal die Post. Was bei der Einrichtung und Gestaltung eines Homeoffice zu beachten ist, wird hier verraten. Das Homeoffice hat gegenüber dem regulären Büro natürlich ganz klar einen Vorteil, wenn es um das Wegfallen des Anfahrtsweges geht. Überfüllte Bahnen oder Busse, lästigen Staus oder verlängerte Anfahrten aufgrund von Witterungsverhältnissen – als das fällt im Home Office weg. Diese gesparte Zeit sollte man dann auch effektiv nutzen, denn man kann direkt nach dem Frühstück starten. Am besten und effektivsten gelingt die Arbeit in den eigenen vier Wänden, wenn ein separater Bereich für den Arbeitsplatz geschaffen wird. Ideal ist ein eigenes Zimmer, das zum Arbeitszimmer umgestaltet werden kann. Alternativ bieten sich abgetrennte Bereiche im Wohn- oder auc
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Millionengehälter: So wenig verdienen CEOs im Netz
Millionengehälter? Naja, manchmal schon. Im August 2015 verkaufte Amazon-Chef Jeff Bezos eine Million seiner 84 Millionen Amazon-Aktien und verdiente dabei auf einen Schlag mehr als eine halbe Milliarde Dollar. 2014 betrug sein Gehalt etwa 45 Millionen Dollar. Am Tag. Zum Vergleich: Die Bezüge der Bundeskanzlerin Angela Merkel belaufen sich jährlich auf gut 220.000 Euro. Von den Vorständen der 30 DAX-Konzerne verdiente 2014 Lufthansa-Chef Carsten Spohr mit 2,07 Millionen Euro noch am wenigsten. Martin Winterkorn führte in jenem Jahr das Ranking mit einem Verdienst von 15,88 Millionen Euro an. Davon können Führungskräfte von Internet-Unternehmen nur träumen. Chefs von Internet-Unternehmen machen kleinere Schritte auf der Gehaltstreppe als ihre Kollegen aus der konventionellen Wirtschaft.Die Personalberatungsfirma Cribb aus Hamburg, die sich auf die Besetzung von Vorstands- und Geschäftsführungspositionen mit ausgeprägter Digital- und Online-Kompetenz fokussiert, errechnete
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