Liebe am Arbeitsplatz: Jeder Dritte hat eine Affäre

Eine Studie von CareerBuilder zum Thema „Liebe am Arbeitsplatz“ ergab, dass drei von zehn (33 Prozent) der Deutschen schon mal mit jemandem ausgegangen sind, der im gleichen Unternehmen tätig war, und 29 Prozent heirateten diese Person sogar. Die nationale Studie wurde im Januar 2015 anhand einer repräsentativen Stichprobe unter 1.000 Vollzeitkräften verschiedener Branchen und Unternehmensgrößen online erhoben. Während einer von fünf (22 Prozent) Arbeitnehmern angab, Menschen anziehend zu finden, die in einem ähnlichen beruflichen Umfeld tätig sind wie man selbst, empfinden Andere Romanzen am Arbeitsplatz als ein Risiko für ihre Karriere. Von denen, die ihre Liebe am Arbeitsplatz gefunden haben, gingen 20 Prozent mit ihrem Chef aus. 27 Prozent der Arbeitnehmer gaben darüber hinaus an, sich mit jemandem zu treffen, der eine höhere Position inne habe als sie. Als ob das Ausgehen mit dem Chef nicht schon gefährlich genug wäre – einer von vier Arbeitnehmern (26 Proze
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Kränkelnde Kollegen: So steckt im Büro nur ein Lächeln an

Deutschlandweit haben sich laut Robert Koch Institut in der vergangenen Woche 3400 Menschen mit dem Virus angesteckt. Wer bis jetzt noch nicht betroffen ist, sollte aufpassen. Erreger finden sich auf Türklingen, Tastaturen und Telefonen. In Bussen und Bahnen übertragen sie sich besonders rasant. Ärzte warnen auch vor einer erhöhten Infektionsgefahr an Karneval. Denn größere Menschenansammlungen steigern die Ansteckungsgefahr erheblich. In Jahren mit starken Grippewellen stecken sich in Deutschland fünf Millionen Menschen an. Welcher Schutz gegen die Viren hilft und welche Behandlung wirksam ist, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Experte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Die Grippe überfällt den Körper plötzlich und mit voller Wucht: Wer sich den Influenza-Virus eingefangen hat, fühlt sich schwer krank. Zu Husten und Schüttelfrost kommen Fieber sowie starke Kopf- und Gliederschmerzen. „Meist überträgt sich Influenza über Tröpfcheninfektion“, erklärt Dr. Wolfgang Reut
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Entscheidungen: Das kann uns helfen

Gehe ich nach links oder rechts? Nehme ich noch einen Schluck Wasser? Mache ich jetzt Pause oder später? Wen rufe ich als nächstes an? Aber wir alle stehen oft auch vor schwierigen Aufgaben, zermartern unseren Kopf, Zweifel quälen uns: Wie soll ich mich entscheiden? Was ist die richtige Wahl? Die Aufgabe, die Entscheidung zu fällen, kann Ihnen meistens nicht abgenommen werden. Aber es gibt die Möglichkeiten, sich den Prozess des Entscheidens bewusst und es sich damit in vielen Fällen etwas leichter zu machen. Zuversicht spielt dabei eine wesentliche Rolle. Eine Entscheidung zu treffen, bedeutet doch eigentlich nichts anderes, als eine Frage zu beantworten. Manche Entscheidungen sind so offensichtlich oder naheliegend, dass man von einer sogenannten „Mikroentscheidung“ sprechen kann. Sie sind quasi schon getroffen, bevor man überhaupt beginnt, darüber nachzudenken. Die Frage, die damit beantwortet wurde, braucht Ihnen dabei nicht einmal bewusst zu sein. Manche Entscheidung
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Dresscode: Passende Looks fürs Business

Ausgewählte Kleidung hilft und macht es ein bisschen einfacher, Kompetenz und Selbstsicherheit auszustrahlen, doch die Outfits wollen sorgsam ausgewählt sein. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über gängige Dresscodes in der Geschäftswelt und zeigt, welche Details bei der Wahl eines Looks beachtet werden müssen. Im folgenden ein kleiner Überblick über die „richtige“ Kleidung im Büro. Welcher Dress passt, welcher eher nicht? Dieser Stil wird nicht umsonst als Business-Look bezeichnet, denn um ihn kommen Mitarbeiter in der mittleren und gehobenen Führungsebene nicht herum. Hier gibt ein zwei- bis dreiteiliger Anzug den Ton an, der mit weißem Hemd und Krawatte getragen wird. Nach persönlichem Geschmack kann das Hemd in dezenten Pastelltönen gewählt werden. Auch die Krawatte kann durch wohlüberlegten Farbeinsatz Variation ins Outfit bringen. Der Dreiteiler mit Manschettenknöpfen ist bei offiziellen Anlässen in der hohen Führungsebene nach wie vor ein Muss.
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Weihnachten im Hamburger Hafen: Ein Engel für die Matrosen

Der Hamburger Hafen gilt als Deutschlands Tor zur Welt. Der emsige Betrieb an der Unterelbe steht nie still – außer an Heilig Abend. Dann macht der drittgrößte Hafen Europas für ein paar Stunden die Schotten dicht und die Seeleute können Weihnachten feiern. Mitten unter ihnen ist Diakonin Maike Puchert. Die 28-Jährige, die vor zwei Jahren die Leitung der Bordbetreuung bei der Seemannsmission übernommen hat, schätzt diesen Tag im Jahr am meisten: „Normalerweise ist im Hafen rund um die Uhr etwas los – und es ist laut. Am 24. Dezember ist nach der 12-Uhr-Schicht Schluss. Dann werden die Kräne hochgefahren, kein LKW ist mehr auf den Straßen unterwegs. Dann kehrt endlich einmal Ruhe ein.“ Vor 10 Jahren ist die 28-Jährige zum ersten Mal in der Seemannsmission aufgeschlagen und hat seitdem Blut geleckt oder eher: Seeluft geschnuppert. „Damals war ich gerade 18 und musste aus der Schule einfach mal raus. Ich habe mir die Frage gestellt: Brauche ich wirklich das Abitur? I
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