Macht im Job: Igitt oder wichtig für die Karriere?

Wie wichtig ist es für Sie, Macht im Job zu besitzen? Diese Frage reflektiert jeder meiner Klienten im Karriere-Coaching für sich, wenn es um die wichtigsten persönlichen Werte im Beruf geht. Die meisten von ihnen lehnen Macht spontan erst einmal ab. Macht ist igitt, habe ich manchmal das Gefühl. Sie rümpfen die Nase, als ob es anrüchig und falsch wäre, danach zu streben. Macht stinkt, denn viele von ihnen haben die negativen Seiten selbst zu spüren bekommen. Nur wenige wünschen sich mehr Macht. Als Motor für ihre Karriere, um Einfluss nehmen zu können oder  aus purer Machtgeilheit. Warum Macht heute bei den meisten Angestellten und auch Führungskräften keinen guten Ruf genießt und warum wir doch ohne sie nicht auskommen, um nicht nur im Beruf erfolgreich, sondern auch persönlich zufrieden zu sein: Besonders auffällig ist die Abneigung gegenüber Macht, je jünger die Menschen sind, mit denen ich über den Wert von Macht im Job spreche. Eigentlich ist es genau das Kl
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Kommunikation: Hilfe, mein Chef ist ein Feuer-Typ! Interview mit Isabel García

Isabel García ist Kommunikationsexpertin und sagt mit ihrem neuen Buch „Ich kann auch anders“ dem einfachen Schubladendenken in Kommunikationsmodellen den Kampf an. Wir sind eben nicht nur Typ rot, blau, gelb oder grün, und auch nicht nur intro- oder extrovertiert. Wir sind vielseitiger, denken und kommunizieren in verschiedenen Situationen und Umgebungen anders. Sie beschreibt im Buch erstmals ihr Kommunikationsmodell, das sie seit Jahren erfolgreich in Trainings und Seminaren einsetzt. Im Interview habe ich Isabel gefragt, was es mit den vier Elementaren Kommunikationstypen® auf sich hat und wie insbesondere Führungskräfte, Angestellte und Bewerber dieses Modell für ihre Kommunikation nutzen können. Ich beschäftige mich schon seit meinem 14. Lebensjahr mit dem Thema Stimme, Kommunikation und Rhetorik. Ich habe als Gesangslehrerin gearbeitet, als Radiomoderatorin, bin Diplomsprecherin, Bestsellerautorin, Kommunikationsexpertin und mittlerweile 46 Jahre alt. Gerad
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Probearbeiten: Diese 10 dummen Fehler dürfen Sie sich auf keinen Fall erlauben!

Als ob die Vorstellungsgespräche nicht schon hart genug waren, jetzt müssen Sie auch noch zum Probearbeiten antanzen und sich live unter Beweis stellen. Immer mehr Arbeitgeber laden ihre Kandidaten in der letzten Runde zum Probearbeitstag ein. Als neuer Mitarbeiter, der Sie heiß auf den Job sind, möchten Sie natürlich überzeugen. Ihr potenzieller Chef soll sehen, dass Ihre Versprechungen aus den Bewerbungsgesprächen, wie Sie das Unternehmen zum Erfolg führen werden, nicht nur heiße Luft waren. Um die letzte Hürde auf dem Weg zum Arbeitsvertrag zu überwinden und wirklich Aussichten auf den Job zu haben, sollten Sie meine 10 ultimativen Tipps für Ihren Probearbeitstag auf jeden Fall beherzigen – und diesen Text bis zum Ende lesen 😉 Achtung! Dieser Text kann Spuren von Schwachsinn enthalten. Sollen Ihre Kollegen und der Chef etwa noch vor dem offiziellen Start merken, dass Sie eine absolute Nervensäge sind, die immer alles bis ins Detail wissen möchte? Glauben Sie
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Stress im Job: Hilfe Chef, wir müssen reden!

Sagen Sie Ihrem Chef, wenn Sie im Job etwas stresst? Oder fürchten Sie die Kündigung und halten den Stress lieber aus? Die meisten Angestellten entscheiden sich in meiner Wahrnehmung heute dafür, lieber nichts zu sagen und darauf zu hoffen, dass es in absehbarer Zeit schon wieder besser werden wird. Sie jammern unter ihresgleichen, der Chef jedoch sieht nur ein verkrampftes Lächeln. Und während sie noch „Kein Problem, alles in Ordnung!“ nach oben signalisieren, landet gleich der nächste Stapel Arbeit auf dem Tisch. Eine gefährliche Stress-Spirale, aus der viele Angestellte heute nicht mehr selbst hinaus finden. Erfahren Sie in 5 Schritten, wie Sie mit Ihrem Chef besprechen können, was Sie stresst, ohne gleich die Kündigung zu kassieren. Diese Erkenntnis habe ich in der letzten Woche gleich zweimal – von Frauen – gehört und dieser Satz war der Impuls für meinen heutigen Artikel. Außerdem danke ich Patrik Frauzem für eine interessante Session zum Thema Stre
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Candidate Journey: Traumreise oder Höllentrip zum neuen Arbeitgeber?

Ich ziehe hier ja ab und an ein wenig über Arbeitgeber her, wie sie mit Bewerbern umgehen, und ich frage mich manchmal: Höre ich vielleicht einfach berufsbedingt mehr Leid von frustrierten Bewerbern als positive Erlebnisse? Bewerber, die sich über nichtssagende Stellenausschreibungen, unfaire Vorstellungsgespräche oder respektlose Absagen echauffieren. Sieht die Welt da draußen vielleicht doch viel besser aus? Arbeitgeber, die teure Segeltörns für den Berater-Nachwuchs auf die Beine stellen, Interviews modern per Skype führen und es Jobwechslern dank Digitalisierung mit der Ein-Klick-Bewerbung kinderleicht machen, ihr Interesse zu bekunden. Ja, auch das alles gibt es und da tut sich gerade viel in Unternehmen. Was lässt den Bewerbungsprozess nicht Höllentrip, sondern gute Reise zum Traumjob sein und welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Am Ende wartet eine Umfrage auf Sie. Unternehmen arbeiten seit einigen Jahren emsig an der Politur ihrer Marke als Arbeitgeber. Über 2.100
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