Made in Germany: Das Lob des Trigema-Chefs

Für die Bewohner seiner Heimatstadt ist er so etwas wie der “König von Burladingen”. Meist ist er schon auf Hochtouren. Die Stimme laut, die Gestik ausgeprägt, die Aussagen manchmal hart: „Wer einmal ein Versager war, den lasse ich nicht mehr zu Wort kommen“, sagt er dann etwa. Er hat Grundsätze, zu denen er steht. Das diese nicht allen gefallen weiß er. Aber er hat auch gelernt, dass die Medien solche klaren Aussagen lieben. Mit seinem Bekenntnis zum Produktionsstandort Deutschland schaffte er es in die Talkshows, als Redner ist er gefragt. Und auch die Politik freut sich gelegentlich, wenn er sich zu Wort meldet. „Globalisierung ist eine Riesenchance“, habe er letztens gesagt und dafür Zuspruch der örtlichen CDU-Abgeordneten bekommen. Wenn er sich für eine Reichensteuer ausspricht, sieht das schon anders aus. Und auch mit Aussagen wie „Die Finanzkrise ist von den Studierten gemacht“, ist das so eine Sache. Trifft man Wolfgang Grupp, so merk
Original Artikel ansehen

Pop-Akademie: Talent und Pilgerreise zum Album

Morgen wirst du auch ein Popstar, vielleicht. Studenten der Popakademie in Mannheim meinen, dass die Zeit der bekannten TV-Castings zu Ende geht. Diese Instant-Karrieren hätten keine langfristige Perspektive. Das meint auch Newcomer Johannes Falk. Gerade bringt er sein Debütalbum heraus: „Pilgerreise„. Viele Nachwuchs-Bands bezahlen bitteres Lehrgeld, da sie sich nicht mit den Grundlagen von Recht, Finanzen, Medien und Marketing auskennen. Berühmt werden sei nicht leicht: „Entweder du wirst Superstar im Fernsehen oder du arbeitest sehr hart an deiner Karriere“, sagt Johannes Falk. Man sollte darauf gefasst sein, dass ein Studium an der Popakademie in Mannheim einem vieles bietet, aber eben keine Erfolgsgarantie, berichtet er aus den Reihen ehemaliger Akademiestudenten. „Hier wird das ganze Wissen vermittelt, was ich brauche, um später auf dem Markt durch eigene Leistung überzeugen zu können“, berichtet Johannes. Bevor er seine erste CD
Original Artikel ansehen

Mit Gott im Job: Ehrlichkeit zahlt sich aus, oder?

Der Kongress christlicher Führungskräfte will es ändern: „Wegweisung“ aus dem christlichen Glauben vermitteln. In die Mitte stellen, was Christus lehre, das Vertrauen in Gott stärken. Im Blick auf Fragen von Schuld, Korruption und Machtmissbrauch spricht man von der Vergebung Gottes. Was ist zum Beispiel Manfred Maus, Gründer der OBI Bau- und Heimwerkermärkte, seine größte Leistung? Eine Unternehmenskultur aufbauen, sagt er. Dazu gehöre für ihn die Ehrlichkeit. Unternehmer sollten auf internationalen Märkten keine Bestechungsgelder zahlen, zum Beispiel. Er selber sei beim Aufbau von OBI-Märkten in China mit solchen Erwartungen konfrontiert worden. Habe sich mit seiner Ablehnung von Bestechungsgeldzahlungen im eigenen Haus durchsetzen müssen. Weiter gehört für Maus zur Ehrlichkeit, dass Unternehmer ihren Kunden nur versprechen, was sie auch halten können. In der Bankenwelt sehe er auch heute manches Versprechen, das voraussichtlich nicht z
Original Artikel ansehen

Kanarische Inseln: Sommer, Sonne, Sonnenschein?

Was tun nach der Karriere, schon Pläne für den Feierabend? Fernab von Schnee, Graupelschauer und Eis überwintern, das milde Klima genießen. In der Sonne des Südens, auf den Kanaren zum Beispiel. Sanft und wild, mild und herb zugleich. Ein leichteres Leben, versprechen sich viele. Als Pauschalurlauber, auf Selbstfindungs-Trip oder als Ruheständler. Wer es sich leisten kann, verbringt hier dann den Rest seines Lebens. Wer diesen Luxus nicht aufbringen kann, kommt nur über die Wintermonate auf die Kanarischen Inseln. Die Flora des Archipels erinnert an einen Garten Eden: Pinien und Kastanien wachsen wie Palmen und Kakteen in der Landschaft, zinnoberrote Weihnachtssterne und andere tropischen Blumenarten blühen sogar am Straßenrand. Passatwinde bringen wohltuend feuchte Luftmassen, beleben Körper, Geist und Seele. Teneriffa ist ein Kontinent im Miniaturformat, mit menschenleeren Mondlandschaften und faszinierenden Lavafeldern, subtropischen Lorbeerwäldern und
Original Artikel ansehen

Fairtrade: Kaffee, Bohnen und das Gewissen

Neben etablierten Organisationen gibt es auch Einzelkämpfer, die sich für eine bessere Welt einsetzen. Florian Tenk zum Beispiel. Sozialen Wandel durch den sozialen Handel, reimt er seinen Ansatz. Mit dem Erlös von „Fabelaft“ werden nachhaltig wirkende Projekte und Einrichtungen unterstützt. Im Dreiklang von Sozialem, Ökologie und Ökonomie. „Erfolgsfaktoren für jede Aktivität von Fabelaft“, sagt Tenk. Das Pulver für Kaffee und Espresso wird sozial, biologisch und fair hergestellt und vertrieben. Der wild wachsende äthiopische Hochlandkaffee gehöre zu den weltbesten Kaffees, sagt Tenk. Geröstet werden die Kaffeebohnen besonders schonend in der Privatrösterei Telgter Kaffeebar. Die Idee dahinter? Sozialen, biologischen, fairen Handel (social ecofair trade) mit schonendem Reisen (sustainable eco-tourism) verbinden. Zum Fabel-Kaffee gibt es eine Reise in die Anbauregionen des Kaffees. „Kahawa-Safari“ (Kaffee-Reisen) nach dem Mott
Original Artikel ansehen



Liebe Leser, ich hoffe dieser Blogbeitrag hat Ihnen gefallen. Wenn Sie echte innere Begeisterung und persönlichen Erfolg erfahren und erleben wollen, dann klicken Sie hier: