Märchen vom Fachkräftemangel oder Ende der Arbeit? 

Fachkräftemangel? Ende der Arbeit? Nicht schon wieder, mögen Sie vielleicht sagen. Denn mit stetiger Regelmäßigkeit erscheinen Studien, Berichte und Artikel, die den baldigen Untergang der deutschen Wirtschaft durch den flächendeckenden Fachkräftemangel prognostizieren, gerade jetzt wieder in einer Studie von PwC und WifOR-Institut, die einen bis zu 4 Millionen fehlende Arbeitskräfte im Jahr 2030 vorhersagen. Neuerdings tauchen auch mit gleicher Zuverlässigkeit Beiträge auf, die genau das Gegenteil prophezeien, nämlich das Ende der Arbeit, also den massenhaften Verlust von Arbeitsplätzen aufgrund der zunehmenden Digitalisierung aller Lebens- und Arbeitsbereiche. Der Hammer in diesem Kontext ist eine Publikation über den Albtraum „Arbeiten 4.0“, der 18 Millionen Stellen in Deutschland (!) in Gefahr sieht. Oft werden die Zahlen der jeweiligen Studien, Statistiken und Berichte kurzerhand relativiert oder gar widerlegt, bisweilen interessanterweise von den Urhebern eben di
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Schreiben: Ideenflaute, Schreibblockade, Unlust? Hier werden Sie geholfen!

Sie haben eine Exposé abzuliefern oder Sie sollten einfach nur an Ihrer Doktor-/Master-/Auftragsarbeit weiterarbeiten? Oder schreiben Sie gar ein Buch? Ganz gleich, woran Sie texten sollten, Sie kommen nicht weiter? Keine Ideen? Unlust? Motivationsoptimierungsbedürfnis? Schwarzes Loch? Zulange Sommerferien? Zuviel Pokémon Go? Fürs Corporate Blog griff ich vergangene Woche auf die eiserne Textreserve zurück. Das sind (fast) fertige Blogtexte in der Schublade, die (fast) immer passen. Gut, wenn man die hat! Aber eine neuer Beitrag für Systematisch Kaffeetrinken: Kürzlich nicht dran zu denken. Dabei gäbe es viele Themen: Die Digitalisierung schreitet voran, Social Media ist auch noch nicht out und irgendwas mit Netzwerken geht immer. Sollte man meinen. Ging aber nicht. Bei Facebook, Twitter und offline bekennen, dass ich in einer Schreibblockade festhänge und die Freunde um Rat bitten. Systematisch Kaffeetrinken virtuell. Das ist schon der erste Schritt zur Veränderung. Öffent
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#webseidank, Filterblase! Mein Internet ist ein guter Ort und Deins?

„Das Netz ist ein guter Ort, wenn wir es dazu machen …“ Diesen Satz hat im letzten Jahr Johannes Korten geprägt. Hannes, der im meinem Netz so präsent war und der auf einmal nicht mehr da ist. „Das Netz ist ein guter Ort“. Dafür bin ich dankbar. Danke Johannes, #webseidank! #webseidank lautet der Aufruf von Annette Schwindt und Thomas Reis zur gleichnamigen Blogparade. Sie fragten kürzlich, sich auch auf Hannes Satz vom guten Ort berufend, drüben bei unserleben.digital, was das Web uns (menschlich) Gutes gebracht habe. Nach erstem Zögern diese Tage komme ich ihrem Aufruf gerne nach. In den letzten Wochen und Monaten schwamm allerlei trübe Brühe in diesem Internet. Auch ich bekam sie am Rande mit: Die Dramatik, Tragik,die Hass-Sprache, Hysterien und allerlei kruden Theorien, die anlässlich von Flüchtlingsdebatte, Attentatsaktionen und Amokevents im Netz kursierten. Mein Internet ist geprägt von anderem: Von Miteinander, Kollaboration, Kooperation, Wertschätzung, H
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Halbzeit. Pause in Social Media. Tipps für Ihre zweite Spielzeit!

Genau das gilt nicht nur beim Fußball, es gilt grundsätzlich auch für berufliche und andere Projekte. Und wie passend ist just diese Analogie! Ist doch gerade nicht nur #EURO2016, sondern auch die erste Halbzeit des Jahres vorbei. Viele nutzen diese Zeit für Urlaub, Zwischen-Resümee, Standortbestimmung. Mich werden Sie in den nächsten Wochen hier und in den Social Media auch weniger vernehmen, ich mach mal wieder eine Pause in Social Media. Wie jedes Jahr werde ich in der Sommerzeit mal abschalten, abtauchen und just ein paar Urlaubsbilder posten. Nicht Digital-Detox, sondern Web-Diät. In der Zwischenzeit – Halbzeit-Pause, werde ich bestimmt wieder einiges sacken lassen können, was ich im ersten Halbjahr erlebt habe und über so manches sinnieren, das mich in der zweiten Halbzeit des Jahres erwarten wird. Nur dass ich das nicht in einer Kabine tun werde, sondern in netterer Umgebung. Für alle, die ebenfalls in ihrer Halbzeit-Pause über die vergangenen und kommenden Monate
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Studie: Schlechte Noten für Führungskräfte

Gepostet von Gudrun Happich am 27. Okt 2016 in Führungskräfteentwicklung, Top-Management | Keine Kommentare Deutsche Führungskräfte werden von ihren Mitarbeitern äußerst schlecht bewertet. Gemäß einer internationalen Studie des Beratungsunternehmens Willis Towers Watson erhalten deutsche Chefs zudem deutlich schlechtere Noten als ihre Kollegen im Ausland. In der „Kostenkontrolle“ wurden sie zwar überwiegend gut bewertet, aber ausgerechnet in der Schlüsselqualifikation „Mitarbeiterführung“ erhielten sie die Note mangelhaft. „Deutschen Managern fällt es schwerer, ihre Mitarbeiter zu inspirieren“, sagt Personalexpertin Heike Ballhausen von Willis Towers Watson. Vor allem wenn es um das Vermitteln von Visionen geht, hinken deutsche Führungskräfte anscheinend hinterher. Global attestieren sechs von zehn befragten Mitarbeitern ihren Vorgesetzten, sie zu fördern. In Deutschland bestätigen dies weniger als die Hälfte der Befragten. Was diese Ergebnisse noch dramat
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