Man muss etwas Neues machen, um etwas Neues zu sehen

Dieser Spruch stammt von Georg Christoph Lichtenberg aus dem 18ten Jahrhundert. Obwohl dieses Zitat so alt ist, ist es so wahr wie niemals zuvor. Trotz unzähliger Möglichkeiten den Tag zu verbringen, Dinge zu unternehmen und Neues zu lernen, neue Leute zu treffen und auch Neues auszuprobieren, bleiben wir meist beim Alten, beim Gewohnten verhaftet. Versteh mich nicht falsch: Gewohnheiten können eine super Sache sein (was ich hier im Blog ja bereits das eine oder andere Mal erwähnt habe). Doch gleichzeitig halten uns Gewohnheiten davon ab, neue Erfahrungen zu machen und uns weiterzuentwickeln. Dabei ist es gar nicht schwer, in unserer heutigen Zeit Neues auszuprobieren und andere Leute kennenzulernen. Eigentlich ist es so leicht wie niemals zuvor. Dennoch glauben viele, dass sie in ihrem Tagesablauf gefangen sind und nicht anders können als tagein tagaus dasselbe zu machen. Die Ausreden und Ausflüchte sind vielfältig. Die gängigste Ausrede ist wohl die, keine Zeit zu haben. Wa
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Deine einzige Chance auf Veränderung …

Letzten Montag habe ich hier im Blog einen Artikel veröffentlicht, der wohl beim Großteil meiner Leser nicht so gut angekommen ist.  Aufgrund bisheriger Erfahrungen habe ich ehrlich gesagt auch ein wenig damit gerechnet. Vor allem die Überschrift dürfte viele abgeschreckt haben: „Du glaubst, du hast die Freiheit alles zu tun was du willst? Na wenn du dich da mal nicht täuschst …“ Zum einen wurde er deutlich weniger angeklickt als beispielsweise jener Artikel, der eine Woche zuvor erschienen ist (Er wies sogar nur etwa ein Drittel der Klicks auf). Und zu allem Überdruss habe ich am Tag des Erscheinens auch noch einige E-Mail-Follower verloren. Der Grund wird wohl der sein, dass die meisten meiner Leser Positives von mir hören wollen. Doch wie wir bereits von den alten Chinesen gelernt haben: Es gibt sowohl Yin als auch Yang. Und deine einzige Chance auf Veränderung – auf eine Verbesserung deiner Lebensumstände – ist ….   Vielleicht hast du schon einmal e
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Du glaubst, du hast die Freiheit alles zu tun was du willst? Na wenn du dich da mal nicht täuschst …

Andrea Hiltbrunner veranstaltet in ihrem Blog gerade eine Blogparade zum Thema Freiheit. Im Detail möchte sie wissen, was Freiheit für uns selbst bedeutet. Doch da stellt sich mir als erstes die Frage, ob wir wirklich frei sind? Denn wenn ich mich so umschaue, dann entdecke ich nur recht wenige Menschen, die man als wahrhaft frei bezeichnen könnte und die das tun, was ihnen liegt und die ihr eigenes Leben leben und eben nicht das Leben von anderen. Besonders klar wurde mir das seit vergangenem Oktober. Ich habe nämlich wieder zu studieren begonnen. Und zwar ein Fach, das mich mehr als alles andere in den Bann zieht: Psychologie. Kurz gesagt gibt es in der Psychologie viele Theorien, Modelle und zudem jede Menge experimenteller Forschung, die mich allesamt an unserer Freiheit zweifeln lassen. In der Entwicklungspsychologie gibt es von Robert Havighurst das Modell der Entwicklungsaufgaben. Besagter Psychologe ging davon aus, dass wir Menschen uns im Verlauf unseres Lebens immer wie
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Bist du noch dieselbe Person wie ein Jahr zuvor?

… Ich hoffe mal, dass es nicht so ist. Denn das würde bedeuten, dass du die letzten 365 Tage immer dasselbe getan hast ohne aus deinem Alltagstrott auch nur einmal rauszukommen. Wenn du allerdings diesen üblichen Trott auch nur hin und wieder verlassen hast, dann garantiere ich dir, dass du nicht dieselbe Person bist, die du ein Jahr zuvor warst. Und das ist gut so. Wir wachsen ja auch an unseren Erfahrungen. Für den heutigen Blogartikel gab es gleich zwei Auslöser. Zum einen habe ich auf oh my yogi den Artikel „Mein persönlicher Jahresrückblick 2014“ entdeckt, indem die Autorin schreibt, dass wir Jahr für Jahr individuelle Erfahrungen machen und deshalb nie dieselbe Person sind, die wir ein Jahr zuvor waren. Da ist natürlich was Wahres dran. Doch zum anderen musste ich beim Lesen des Artikels auf die vielen – vor allem älteren – Menschen denken, denen ich bisher begegnet bin und die immer wieder betonen, dass sie einem aufgrund ihres Alters in punkto Erfahrung um
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Links der Woche 34/2014: #Biofeedback, #Entspannungstipps, #Komfortzone und mehr …

Auch in dieser Woche gab es interessante Artikel auf anderen Blogs zu lesen. Unter anderem erfährst du etwas über das Thema Biofeedback und wie die Körperhaltung die eigene Stimmung beeinflusst. Außerdem erhältst du eine ganze Reihe nützlicher Entspannungstipps und du erfährst, wieso du manchmal mit etwas starten solltest bevor du dich bereit dazu fühlst. Zum Schluss gibt es noch einen Artikel, der von der Gestaltung des eigenen Lebens handelt und einen weiteren, bei dem es um das Thema Komfortzone geht – und warum wir diese von Zeit zu Zeit verlassen sollten. Biofeedback: Wie unser Gang auf die Psyche wirkt Jochen Mai zitiert in seinem Beitrag zwei Studien, die eindrucksvoll zeigen, dass sich die Körperhaltung unmittelbar auf unsere Stimmung auswirkt. Selbst die Art wie man geht, hat demnach eine große Auswirkung auf unsere momentane Zufriedenheit und auf unseren Energielevel. 20 einfach umsetzbare Entspannungstipps Burkhard Heidenberger hat in diesem Artikel 20 wunderba
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