Manipulation: Was unser Bewusstsein bestimmt
Ihr Arbeitsplatz ist nicht gefährdet. Im Gegenteil. Ihre Ehe ist nicht in der Krise und Ihre Kindererziehung läuft prima. Ihr Freundeskreis ist groß. Sie haben ihr Leben im Griff, – verarbeiten und bewerten sämtliche Informationen korrekt. Beschleicht sie aber das Gefühl, das sich die Wirklichkeit langsam zur Kakofonie einer Pekingoper entwickelt , die Sie aber leider nur durch das Guckloch einer Peepshow betrachten können, dann sollten Sie unbedingt Weiterlesen. Was führt dazu, dass Sie manchmal das Terrain mit der Landkarte verwechseln? Sich falsch entscheiden und Entscheidungen treffen, die sie besser unterlassen hätten ? Einige Erklärungsversuche: Da ist zum einen das sogenannte „Unbewusste“. Die meisten Menschen können mit dem Begriff des „Unbewussten“ oder „Unterbewusstsein“ spontan etwas anfangen. Manchmal wird dabei aber glatt übersehen, dass Informationen aus dem Unbewussten nicht mehr unbewusst sind, sobald sie unser Aktualbewusstsein erreicht h
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Konkurrenzlos erfolgreich: Manager im Garten
Die Führungskraft strengt sich an, besser zu sein als andere. Kann sie keine Ergebnisse liefern, wird sie womöglich abgelöst durch einen Konkurrenten. Ist sie hingegen erfolgreich, wird sie belohnt. Sie erhält Bonuszahlungen und steigt vielleicht auf. Die Welt des Gärtners sieht völlig anders aus. Er muss nicht damit rechnen, durch einen anderen ersetzt zu werden, wenn seine Früchte klein und schrumpelig bleiben. Auch bekommt er keinen größeren Garten, wenn er gut wirtschaftet. Es ist nicht einmal sicher, ob er überhaupt ein schlechterer Gärtner ist, wenn die Vögel seine Kirschen fressen. Und doch kümmert sich der Gärtner mit viel Ausdauer und Liebe um seine Pflanzen. Warum nur? Wahrscheinlich weil er Pflanzen einfach mag und sich an ihrem Gedeihen erfreut. Das treibt ihn an. Bei den Führungskräften liegt der Fall anders. Besondere Anhänglichkeit an den eigenen Garten wird nicht unbedingt geschätzt, ja, es gilt eher als Karrierehindernis. Ziel ist auch nicht die hing
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Messe-Seelsorgerin: Viel Stress, etwas Stille
Große Messeereignisse wie IFA, ITB oder Grüne Woche finden hier statt, auf dem Messegelände Berlin, nahe am Funkturm. Da trifft Barbara Deml-Groth Menschen, die mit Stress oder Drucksituationen zu kämpfen haben. Die Seelsorgerin macht hier verschiedene Angebote. Zum Beispiel einen Aufenthalt im Raum der Stille. Doch sie gibt keine Ratschläge. Und nach manchen Gesprächen muss sie selbst zu Seelsorge. Deml-Groth ging den normalen Ausbildungsweg zur evangelischen Pfarrerin: Ein Theologiestudium – dazu ein Studium der Arbeits- und Organisationspsychologie. Für sie war die Arbeitswelt immer genauso faszinierend wie die Kirche – als Messepfarrerin verbindet sie nun weltliche und geistliche Aspekte. Die Seelsorge ist nur einer ihrer Aufgabenbereiche an der Messe. Karriere-Einsichten: Vor einem Monat ging die IFA, eine der weltweit wichtigsten Messen für Unterhaltungselektronik zu Ende. Wenn Sie nun mit etwas Abstand zurückblicken – fällt Ihnen noch ein Gespräch ein, da
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Direkt-Karriere: Kein unklarer Umweg über Leistung
Das Kind schreit wie am Spieß. Es will ein zweites Eis essen. Die Eltern schwitzen unter den kritisch-höhnischen Blicken der Zuschauer des Dramas. Sie schämen sich und versuchen, sich als gute Erzieher zu präsentieren. Gute Gründe werden ins Feld geführt. Die Gesundheit, die finanzielle Lage der Familie und die Notwendigkeit von Regeln zur Erhaltung der Menschheit werden ausgiebig ausgebreitet. Das Kind schreit wie am Spieß. Es scheint jetzt, dass das Kind wohl wahrhaft überschnappt und möglicherweise Schaden nimmt. Die Mutter bekommt Angst. Ihr Blick flackert unentschlossen. Der Vater will zuschlagen, was er aber vor den vielen Leuten absolut nicht tun darf. Die Angst der Mutter steigt schnell. Sie weiß, dass sie allein noch rational denken kann. Sie allein wird die Entscheidung treffen, sie wird für dieses eine Mal die heiligen Regeln der Familie brechen, sie wird für dieses eine Mal von allen ehernen Grundsätzen abrücken. Eine Notlage! Eine Ausnahme muss gefunden werd
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Jobmesse: Tipps für Bewerber und Aussteller
Der Arbeitsmarkt ist eine einfach strukturierte Welt: Unternehmen suchen nach fähigen Mitarbeitern, Bewerber träumen meist von einer unbefristeten Festanstellung. Eigentlich ideale Voraussetzungen für die erfolgreiche Symbiose. Karrieremessen simulieren diesen Markt unter Laborbedingungen. Und weil hier stets der nächste Jobsucher hinter einem in der Schlange lauert und das nächste Traumunternehmen mit seinem Stand nur wenige Meter entfernt ist, versuchen beide Seiten den mutmaßlichen Idealvorstellungen des jeweils anderen in besonderem Maße zu entsprechen. Doch wo sich Herden von Klon-Bewerbern an meterweise ausstellenden Firmen mit den verheißungsvollsten Karriereaussichten vorbeischieben, ist es für beide Seiten nicht immer leicht, das As der eigenen Einzigartigkeit auszuspielen. Dabei besteht die Chance solcher Veranstaltungen doch gerade darin, dass neben Qualifikationen auch menschliche Faktoren eine Rolle spielen. Bei Karriere-Events wie der Nacht der Unternehmen geht
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