Innovationen und die Tücken des Managements – Gute Ideen und die Hindernisse auf dem Weg zur Marktreife
Um eine Innovation erfolgreich auf den Markt zu bringen, muss man nicht nur die Kunden begeistern. Zunächst gilt es, das eigene Management vom richtigen Kurs zu überzeugen. Dies ist jedoch nicht immer einfach, wie der heutige Cartoon zum Wochenende verdeutlicht. Eine Idee mag noch so brillant sein, um ihren Erfolg unter Beweis zu stellen, muss sie zunächst einmal auf den Markt gebracht werden. Und dies erfordert auch in Banken und Sparkassen oftmals, viele und vielfältige Hürden zu nehmen. Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers.Aktuell bietet er Banken und Finanzdienstleistern Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an und vertritt die Firma Meniga, einen innovativen Anbieter von White-Label-Lös
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Nachhilfe: Welche Fächer muss der Chef beherrschen?
Es gibt eine alte Mär, die lautet: Der Chef ist dazu da, seine Mitarbeiter zu motivieren. Dabei besteht die Aufgabe eines Vorgesetzten nicht darin, von Büro zu Büro zu laufen und das Team zu Bestleistungen anzufeuern. Nachhilfe für Chefs kann helfen. Denn Motivation ist keine dauerglimmende Glut, die man von außen anheizen kann. Sie ist ein bereits vorhandenes Gefühl, dass Teammitglieder antreibt, wenn ihre Person und ihre Leistungen aufrichtig geschätzt werden. Dann stellt sich bei den Mitarbeitenden von ganz allein eine motivierte Grundstimmung ein. Damit Beschäftigte ihr Arbeitsumfeld als wertschätzend empfinden und ihre Aufgaben mit Freude angehen, brauchen sie einen Chef, der sich mit ihren Vorstellungen und Werten auseinandersetzt. Denn diese Werte wollen sie auch von ihrer Führungskraft erfüllt sehen. Sagt der Vorgesetzte einem Mitarbeiter eine Weiterbildung zunächst zu und dann kurzfristig doch ab, spürt der Beschäftigte: „Ich kann mich nicht auf meinen Chef ve
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