Meine Arbeit macht krank! Was tun?

Im Idealfall findet man genau den Arbeitsplatz, der alle Kriterien erfüllt, die man sich erhofft hat. Spannende Aufgaben, ein toller Chef, zu dem man aufblicken kann, der aber stets auch mit Rat und Tat zur Seite steht, eine gute Bezahlung für eine Tätigkeit, die Spaß macht, motiviert und erfüllt. Leider wäre es aber utopisch zu glauben, dass jeder Job und jeder Arbeitsplatz glücklich und zufrieden macht. Manchmal ist es wie in einer Beziehung: Es passt einfach nicht zusammen, was anfangs vielleicht noch gut war, wird immer mehr zum Problem und wenn man diese nicht löst, leidet irgendwann die Gesundheit darunter. Da kann es notwendig sein, die Entwicklung frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu handeln. Diese sieben Indizien zeigen Ihnen, dass Ihr Arbeitsplatz Sie krank macht… Dass Ihr Job Sie krank macht, erkennen Sie natürlich am sichersten dadurch, dass Sie häufig krank sind. Manchmal kann es sich dabei nur auf einige Tage beschränken, dafür treten die Krankheiten
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Neue Forschungen wecken Zweifel an der bisher verwendeten Erklärung für Alzheimer

Anfang der 1990er Jahre waren sich die allermeisten Wissenschaftler in Sachen Alzheimer einig: Sie stellten die sogenannte Amyloid-Hypothese auf. Der zufolge ist bei den Patienten die Produktion oder der Abbau des Amyloid-Precursor-Proteins – kurz: APP – gestört. Das Eiweiß lagert sich dann zwischen den Gehirnzellen ab und sorgt dort für die fatale Störung der Verbindungen zwischen den Nervenzellen, die letztlich zu den bekannten Symptomen der Krankheit führt – so zumindest die Theorie. Zahlreiche Pharmaunternehmen haben darauf aufbauend Medikamente entwickelt, die die Ablagerung von APP verhindern sollen. Doch die ersten Studien mit menschlichen Patienten zeigen: Ganz so einfach scheint die Behandlung von Alzheimer doch nicht zu sein. Zuletzt musste das US-Pharmaunternehmen Eli Lilly diese Erfahrung machen. Die Wissenschaftler dort hatten auf einen Antikörper namens Solanezumab gesetzt. Dieser sollte das APP frühzeitig abfangen und so verhinde
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Marketing für Solopreneure: Wie viel Web darf es für dich sein?

„Was halten Sie von Facebook?“, fragen mich Kunden. Oder: „Muss ich zu Facebook?“ Unmöglich, in einem Satz zu antworten, denn ob ein Kanal oder eine Maßnahme zu dir passt, hängt von vielerlei ab: von deinem Geschäftsmodell, von deinen Kunden und nicht zuletzt von dir selbst. Welches Marketing ist also das richtige für dich als Solopreneur? Das möchte ich dir beantworten und zwar in vier Teilen: Am Ende des Artikels findest du eine Checkliste, um dich einzuordnen. Es gibt unzählige Typen von Websites. Unter den Solopreneuren sind zwei Varianten sehr verbreitet: Gemeint ist die Website klassischen Aufbaus: Es gibt eine Startseite (= Homepage) sowie Unterseiten, meist mit den Titeln „Leistungen“, „Über mich“, „Referenzen“, „News/Publikationen“ und „Kontakt“. Ein Beispiel ist die Website von Carsten Deters, Qualität in der Ausbildung. Eine solche Seite will vertiefende Informationen zu ihrem Betre
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