Messbarer Effekt: Vogelschiss kühlt Arktis

Betty Croft und ihre Kollegen von der Dalhousie University in Halifax müssen nicht schlecht geschaut haben, als sie das Ergebnis ihrer Untersuchungen in der Hand hielten: Das Team untersuchte die Auswirkungen von Seevögeln auf das klimatische Geschehen in der Arktis und fand heraus, dass der Einfluss der gefiederten Besucher größer ist als gedacht. In den Brutkolonien werden große Mengen Guano produziert, der wiederum Ammoniak freigesetzt. Dadurch wird die Bildung von Aerosolen in der Atmosphäre gefördert. Die Seevögel bewirken so eine messbare Abkühlung des arktischen Klimas. Die Arktis ist weltweit die Region, in der der Klimawandel am stärksten spürbar ist. Schmelzendes Meereis und auftauender Permafrost-Boden sind nur ein paar Zeichen der steigenden Temperaturen. Alljährlich besuchen Millionen von Seevögeln die Arktis, um dort ihren Nachwuchs auszubrüten. Anders als bisher angenommen, sind die gefiederten Besuch
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