Mitarbeiterbindung: Attraktiv trotz gläserner Decke

Manchmal rückt das Thema Mitarbeiterbindung auf der Agenda erst dann nach oben, wenn der Nachschub an Fachkräften und Bewerbern ins Stocken gerät. Die Beförderung ist dabei noch immer das Ass im Ärmel des Geschäftsführers, um einen fähigen Kopf ans Unternehmen zu binden. Aber was, wenn eine Beförderung schwer möglich ist, wegen flacher Hierarchien etwa? Karrierebibel hat drei Vorschläge, wie Sie Mitarbeiter – auch ohne Beförderungen – zufriedenstellen können. Flache Hierarchien sind das eine, fehlende Aufstiegsmöglichkeiten das andere. Wenn das Organigramm eingedampft, das mittlere Management gestutzt wird, dann fehlen mitunter auch die Perspektiven. Und eine Beförderung ist noch immer Balsam für die geschundene Angestelltenseele – und (meist) mit handfesten Vorteilen verbunden: mehr Geld, mehr Verantwortung, mehr Entscheidungsfreiheit. Aber abgesehen von der Beförderung: Welche Möglichkeiten haben Unternehmen noch, um ihre klügsten Köpfe an sich zu binden? Karrier
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Mehrfachzusage: Wenn die Bewerbung zu erfolgreich ist

Sie haben sich auf mehrere Jobs beworben und nun das: Eine Mehrfachzusage! Ihre Freunde applaudieren vielleicht schon im Hintergrund und sagen: Freu dich doch! Aber was auf den ersten Blick wie ein Luxusproblem erscheint, kann sich bei genauerer Betrachtung tatsächlich als Zwickmühle entpuppen: Dann nämlich, wenn Sie nicht nur wahllos irgendwo hingeschrieben haben, sondern richtig Ihr Herzblut in die Bewerbung gesteckt haben, weil Sie diesen Job wirklich wollen – und den anderen auch. Der aber vielleicht in einer völlig anderen Stadt ist? Oder von dem Sie nur eine mündliche Zusage haben… Wie werden Sie sich entscheiden? Nach welchen Maßstäben können Sie ermessen, welchen Sie Job Sie endgültig wählen sollten? Sofern Sie sich nicht gerade zufällig initiativ bewerben, werden Sie sich vermutlich auf mehrere Stellen gleichzeitig bewerben. Denn es ist nie klar, welcher Arbeitgeber sich vielleicht für einen entscheidet. Der eine bevorzugt einen anderen Bewerber, der nächste
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Überarbeitung: Was Sie dagegen tun können

Die Arbeitstage sind lang, das Stresslevel besonders hoch und es bleibt neben dem Job einfach zu wenig Zeit, um anderen Dingen nachzukommen, denen Sie gerne mehr Zeit und Aufmerksamkeit widmen würden? Wenn Familie, Freunde, Freizeit und auch Erholung zunehmend auf der Strecke bleiben, sollten Sie rechtzeitig etwas gegen die Überarbeitung unternehmen. Je länger Sie in der aktuellen Geschwindigkeit weiter machen, desto schneller steuern Sie zielstrebig auf einen handfesten Burnout zu. Gerade jetzt in der dunkleren Jahreszeit gehen viele Arbeitnehmer im Dunkeln zur Arbeit und auch nach Feierabend ist vom Tageslicht nichts mehr zu sehen. Schnell wird die Arbeit zum Mittelpunkt und zur einzigen Beschäftigung, die alles andere verdrängt. Wir zeigen Ihnen, was Sie gegen die Überarbeitung tun können… Längst ist Überarbeitung nicht mehr nur ein Phänomen des gehobenen Managements, wo Arbeitswochen von 60 Stunden und mehr die Regel sind. Der übertriebene berufliche Einsatz bei gleic
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Verspätung: Und jetzt?

Es ist das, was niemandem passieren sollte, in der Realität aber doch immer wieder vorkommt: Man schaut auf die Uhr und denkt mit Schreck Eigentlich müsste ich schon seit mindestens einer halben Stunde unterwegs sein… An rechtzeitiges Ankommen ist nicht mehr zu denken und um eine Verspätung kommt man nicht drum herum. Nun kann man sich schwarz ärgern, den Umständen die Schuld geben, riskanterweise mit dem Auto rasen und versuchen, noch einige Minuten rauszuholen – All das ändert aber nichts daran, dass man zu spät ist. Und jetzt? So tun, als wäre nichts passiert und hoffen, dass es kein anderer merkt oder zumindest niemand das Thema anspricht? Möglich vielleicht, aber auch sehr feige und definitiv nicht hilfreich, um das Beste aus der Situation zu machen. Wir zeigen, wie es besser geht und was Sie tun sollten, wenn eine Verspätung droht… Im Laufe des Berufslebens kommt wohl kaum jemand drum herum. Irgendwann ist jeder einmal zu spät. Verschlafen, Auto springt nicht an,
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Beförderung vorbereiten: 9 Fragen an den Chef

Ganz klar: Beförderungen stehen bei Arbeitnehmern ganz weit oben auf der Liste der Karriereziele. Es ist ja auch der Inbegriff für Karriere machen oder sogar noch wörtlicher die Karriereleiter empor klettern. Ein Job mit mehr Einfluss, spannenderen Aufgaben, mehr Verantwortung und besserer Bezahlung – die Aussicht klingt verlockend. Natürlich können damit auch Probleme und – potenziell – Überforderung verbunden sein. Wird aber die Beförderung entsprechend vorbereitet, überwiegen die beruflichen Chancen und Vorteile. Aber wie lässt sich auf eine Beförderung hinarbeiten, worauf kommt es bei der Vorbereitung an und wieso ist es überhaupt sinnvoll, die Beförderung vorzubereiten? Wir haben die Antworten und zeigen, worauf Sie achten sollten… Hervorragende Leistungen, hohe Kompetenz, umfassendes Fachwissen, der Wille zur Weiterbildung und das Streben nach mehr Verantwortung sind die Grundlagen jeder Beförderung. All diese Fähigkeiten und Kompetenzen bringen Sie der Beförder
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