Mitarbeiterbindung: Hohe Nachfrage nach IT-Mitarbeitern
Gleichzeitig glaubt ein Großteil der IT-Verantwortlichen, dass es in fünf Jahren schwieriger sein wird als heute, Fachkräfte im Unternehmen zu halten (47 %) und neue Mitarbeiter zu finden (51 %). Hauptgrund für die erschwerte Mitarbeiterbindung ist laut drei Viertel der befragten IT- Chefs (73 %) die stetig steigende Nachfrage nach IT-Profis, die für die Fachkräfte einen Jobwechsel erleichtert. Bei der Neueinstellung von IT-Mitarbeitern sehen 45 % der CIOs und CTOs die hohen Ansprüche an Gehälter und Zusatzleistungen besonders der Generation Y als größte Hürde. Fast ebenso viele (43 %) sind der Meinung, die Ausbildung der IT-Profis spiegle nicht die Anforderungen des Marktes wider. Robert Half Technology hat CIOs und CTOs gefragt*: Warum glauben Sie, dass es im Jahr 2020 eine größere Herausforderung sein wird, qualifizierte IT-Fachkräfte zu finden? Trotz der Herausforderungen beim Recruiting und der Mitarbeiterbindung sind CIOs und CTOs für die anstehenden Aufgaben der
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Recruiting: Alles was zählt sind deine Fähigkeiten
Diskussionen um die Frauenquote, Gleichbehandlung und Integration stellen Unternehmen vor die Herausforderung, Auswahlverfahren zu finden, die geeignete Kandidaten filtern und dabei eine faire Behandlung aller Bewerber in den Fokus stellen. Wie wäre es da mit einer Kombination von Testergebnissen und Jobvalidierungen, unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht oder sozioökonomischem Hintergrund. Darauf hat das Start-up Talerio eine Antwort. Das Onlineportal – gegründet von Daniel Barke und Marlon Litz-Rosenzweig – nutzt ein ausgeklügeltes Selektionsverfahren, um die Eigenschaften und Talente einzelner Kandidaten zu evaluieren und darzustellen. Clou ist, dass mit Hilfe eine eigens entwickelten Tests und real abgeschlossenem Job die Angaben des Lebenslaufs verifiziert werden. Unternehmen können dann Kriterien festlegen, die für eine vakante Jobposition essenziell sind, und die Datenbank durchsuchen. Angezeigt werden ihnen anonymisierte Kandidaten, die diesem Profil entsprech
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Arbeitsleben: kein Ponyhof – aber wer will den schon?
Diese Lebenserkenntnis teilen Anja Förster und Peter Kreuz in ihrem neuen Buch „Macht, was ihr liebt!“ mit jedem, der bereit ist aufzubrechen, Neues zu wagen und sein Leben in die Hand zu nehmen. Was hat Sie zu diesem Buch motiviert? Eine sehr ernüchternde Beobachtung, die wir immer wieder im Arbeitsalltag gemacht haben: Viele Menschen schleichen wie Zombies zur Arbeit und der Höhepunkt ihres Tages ist die Vorfreude auf den Feierabend oder das nahende Wochenende. Was für eine Verschwendung von Lebensenergie! Unsere Botschaft ist eine andere: Keiner von uns muss ein Opfer der Umstände sein. Jeder von uns hat die Wahl, seine Talente zu entdecken und etwas daraus zu machen – oder vor sich hinzudämmern, als Teil der Kulisse auf eines Anderen. Wer sollte das Buch lesen? Menschen, die Lust haben, die beste Version ihrer selbst zu werden. Also alle, die heute noch das Gefühl haben, nach den Regeln anderer leben zu müssen. Die sich gefangen fühlen in einer Arbeit, die beste
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Green Services: Die erfolgreichsten Geschäftsmodelle
Ob der Verzicht auf Papier im Büro durchs Einführen eines neuen Dokumenten-Management-Systems oder der Wechsel des Containers vom LKW auf die Schiene: Dienstleister verdienen mit diesen und anderen “Green Services” ihr Geld. Diese sollen nicht nur bestehende Unternehmen grüner machen, sondern dabei auch der Gesellschaft helfen, dass im Grunde nur so viele Bäume gefällt werden, wie sie auch gesund nachwachsen. Sabrina Cocca vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) in Stuttgart, unterscheidet zwischen “Green Services” im engeren Sinne und solchen, die ganze Branchen unterstützen. Das kann zum Beispiel “Green Consulting” sein, welches Dienste zum Steigern von Energieeffizienz anbietet – so genannte “green by Services”. Dahinter kann sich aber auch das Päckchen verbergen, welches mit dem Label “go green” frankiert und verschickt wird. Emissionen werden dabei zwar immer noch ausgestoßen, der kalkulierte CO2-Ausstoß durch ande
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Karriere in Finanzbranche: Arbeitnehmer haben (fast) freie Wahl
Der Aufstieg sozialer Medien und die rasante Digitalisierung zahlreicher Wirtschaftsbereiche haben auch den Finanzsektor erfasst. Um der jüngeren Kundengeneration auf Augenhöhe zu begegnen, müssen Banken ihr Produktportfolio weiterentwickeln und smarte Lösungen anbieten. Zur Entwicklung dieser Dienstleistungen werden verstärkt Entwickler sowie Datenbank- und Sicherheitsexperten gesucht. „Das Angebot an geeigneten IT-Experten ist sehr begrenzt, da neben umfangreichen Fachkenntnissen der IT auch ein fundiertes Verständnis für die Arbeitsweisen im Finanzsektor notwendig ist“, erklärt Tanja Apel-Mitchell, Director Continental Europe & Middle East bei eFinancialCareers.de. „IT-Experten sollten bestehende Systeme verstehen und neue Infrastrukturen implementieren können, gefragt ist eine Schnittstellenkompetenz“. Finanzdienstleister können dank digitaler und mobiler Dienstleistungen Informationen über Bedürfnisse und Verhaltensweisen ihrer Kunden sammeln und auswerten
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