Mixed Learning: So lernen Sie schneller
Mixed Learning – eine Lerntechnik, die den Durchbruch noch nicht geschafft hat. Zu Unrecht? Tatsächlich gibt es mehr und mehr Hinweise, dass verschachteltes Lernen zu besseren Resultaten führt. Profitieren könnten Schüler, Studenten, Sportler – sofern sie Folgendes beherzigen… Es gibt da ein paar eiserne Grundsätze und Redewendungen, nach denen wir uns – mal mehr, mal weniger – richten: „Eins nach dem anderen.“ „Übung macht den Meister“. „Man kann nicht auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen“. Grundsätze, die – wenn man sie auf die Effektivität des Lernens bezieht – möglicherweise nicht hundertprozentig ins Schwarze treffen. „Mixed Learning“, gemischtes Lernen, könnte in vielen Situationen helfen, bessere Resultate aus uns herauszukitzeln. Im Englischen spricht man auch vom „Interleaving“, vom Verschachteln, was den Kern der Sache noch besser trifft. Die Technik lässt sich – offenbar mit großem Erfolg – anwenden, vor allem in der Schule, Uni, beim Sport. Das Prinzip da
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Arbeitszeitreport 2016: Überstunden und Erschöpfung
Überstunden sind für viele Beschäftigte an der Tagesordnung: Ganze 17 Prozent arbeiten durchschnittlich 48 Stunden und mehr in der Woche. Durchschnittlich sind es 43,5 Wochenstunden – rund fünf Stunden mehr pro Woche als die im Schnitt 38,6 vertraglich vereinbarten. Die Folge: Knapp jeder Achte (13 Prozent) fühlt sich überfordert, mehr als die Hälfte (51 Prozent) klagt über häufigen Termin- und Leistungsdruck. Das ist das Ergebnis des Arbeitszeitreport 2016 des Bundesamts für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin für den mehr als 20.000 Erwerbstätige befragt wurden. Die gesundheitlichen Folgen: 53 Prozent reklamieren Müdigkeit und Erschöpfung, jeder Zweite (51 Prozent) Rückenschmerzen. Hinzu kommen Schlafstörungen (34 Prozent) oder Niedergeschlagenheit (24 Prozent)… Die flexiblen Arbeitszeiten prägen zwar heute die Arbeitszeitrealität vieler Beschäftigter, heißt es in dem Report. Ganze 80 Prozent der Beschäftigten geben an, in der Regel Wochentags zwischen 7 und 19 U
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Bildschirmarbeit: Mehr Monitore machen produktiver
In vielen Berufen verbringt man jeden Tag mindestens acht Stunden vor dem Monitor. Es wird gelesen, geschrieben, recherchiert, designed, programmiert, erstellt, wieder gelöscht und neu angefangen. Dabei wurden die Bildschirme mit der Zeit natürlich immer moderner und auch größer, doch inzwischen wird eine neue Entwicklung immer beliebter an den Arbeitsplätzen: Es wird nicht mehr nur an einem Monitor gearbeitet, sondern gleich an mehreren Bildschirmen parallel. Ob nebeneinander oder übereinander angeordnet, der Effekt bleibt gleich: Mehr Platz zum arbeiten und größere Übersichtlichkeit. Kritiker hinterfragen den Nutzen einer solchen Arbeitsplatzgestaltung, doch Studien zeigen, dass mehrere Monitore sich tatsächlich lohnen… Je mehr Bildschirme, desto produktiver. Was sich anhört wie die Rechtfertigung eines Technik-Nerds und Status-Freaks, ist tatsächlich das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO). 67 Probanden nahmen a
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Arbeitsverweigerung: Das droht Arbeitnehmern
Die Absprache, die zwischen einem Unternehmen und seinem Mitarbeiter bei Vertragsabschluss getroffen wird, ist in der Regel eindeutig: Der Arbeitnehmer erbringt die Leistung, für die er angestellt wird und erhält dafür im Gegenzug seine Bezahlung in Form von Gehalt. Solange beide Parteien sich an diesen Vertrag halten, steht der Zusammenarbeit nichts im Weg. Verweigert der Arbeitnehmer aber seine Leistungen, gerät das Gleichgewicht aus den Fugen und der Arbeitgeber sieht sich gezwungen, etwas dagegen zu tun. Aber was? Wir zeigen, wann überhaupt von einer Arbeitsverweigerung gesprochen werden kann und welche Konsequenzen dem Arbeitnehmer drohen, wenn er unrechtmäßig die Arbeit eingestellt hat… Die gute Nachricht vorne weg: Wenn Sie einen schlechten Tag haben und weniger schaffen als sonst, brauchen Sie nicht gleich Angst haben, der Arbeitsverweigerung verdächtigt zu werden. Auch wenn Sie während der Arbeitszeit mit den Kollegen quatschen oder einfach ein paar Minuten nicht k
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Schnelle Übersicht für Excel-Tapeten: die Benutzerdefinierte Ansicht
Vor einigen Wochen habe ich ein Team – das an verschiedenen Standorten sitzt – beraten. Ziel war, bestimmte Aktivitäten in einer gemeinsamen Datei zu erfassen, um die Transparenz und Vertretbarkeit sicherzustellen. Da ich bei solchen Themen keine Ruhe gebe, bis der Plan auf die ganz praktische, ausführende Ebene heruntergebrochen ist, landeten wir einmal mehr bei der Konzeption einer „Excel-Tapete“.“Oh nein, das wird ja komplett unüberschaubar, wenn wir alles da hineinpacken, da scrollen wir uns ja zu Tode – von der Übersichtlichkeit ganz zu schweigen!“ Hörte ich als Vorbehalt. Meine Antwort: „Da arbeiten wir natürlich mit Benutzerdefinierten Ansichten.“ Die Bedenkenträger: „???“Ein schönes Beispiel dafür hat Wolf vor ziemlich genau zwei Jahren hier veröffentlicht: ein selbstorganisiertes Team mit seiner Vorgangsliste /1/.Dort ist die Rede von diversen Filtern, die auf die große Gesamtliste gesetzt werden, um bestimmte Informationen zusammenzustellen. Da gena
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