Morgen fange ich an…oder doch nicht? – 6 Tipps für mehr Motivation

Morgen soll es losgehen. Morgen melde ich mich im Fitnessstudio an. Morgen fange ich mit meiner Diät an. Morgen. Ganz sicher. Und plötzlich ist „morgen“ dann doch schon einen Monat her, die Bananen im motiviert prall gefüllten Obstkorb braun, der Salatkopf verschrumpelt und das Fitnessstudio habe ich seit dem höchstens von außen auf dem Weg zur Arbeit gesehen. Wenn ich nicht absichtlich weggesehen habe, um mir nicht die Frage stellen zu müssen: Wieso hat das eigentlich schon wieder nicht geklappt? Situationen wie diese erlebt jeder von uns im Laufe seines Lebens mindestens ein paarmal. Sei es aufgrund von aufgeschobenen guten Vorsätzen, nicht unterschriebenen Fitnessstudioverträgen oder einfach wegen des Ernährungsplans, der zwar mit Mühe und großen Verzichtsversprechungen aufgestellt wurde, aber jetzt verstaubt unter einem Stapel von Ausreden einen ewigen Winterschlaf hält. Vor einer ganzen Weile hat Nils euch das Stufenmodell mit dem schönen Namen „Transtheor
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Gute Vorsätze umsetzen

Die lieben guten VorsätzeAnfangen, dranbleiben und weiter dranbleiben – aber wie?
Es ist die Zeit der guten Vorsätze, Pläne und Beschlüsse. „Im nächsten Jahr wird alles anders!“ – und vor allem besser -, dies steht für viele zumindest in der Silvesternacht noch glasklar fest. Aber was kommt dann? Der Anfang ist nicht immer schwer, dranbleiben schon eher. Und weiter dranbleiben? Da ist dann doch glatt schon wieder ein Jahr rum und man steht erneut an derselben Stelle: Es hat nicht so recht geklappt.

Motivation – das A & O für ErfolgIm Original Bootcamp ist Motivation neben Bewegung und Ernährung eine entscheidende Säule des Erfolgs, wenn nicht sogar DIE entscheidende Säule. Denn ohne Antrieb, sprich Motivation, sind Erfolge nirgends möglich. Im Bootcamp ist man da wohl auf dem richtigen Weg – die Erfolgsgeschichte von Claudia ist ein tolles Beispiel dafür. Glücklich ist sie über ihr erreichtes Ziel: 30 Kilo hat sie im Bootcamp abgenommen, und es war nicht mal e
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Das Wesen des Geldes – der Booster deiner Aufmerksamkeit

  Immer wieder höre ich, dass Geld böse ist, unseren Charakter verdirbt und weitere solcher Formulierungen. Meist stammen diese von Menschen, die sehr wenig Geld besitzen, selbst wenn sie gut bezahlte Jobs haben (JOB –Just Over Broke). Mit meinen jungen Jahren habe ich beide Seiten der Medaille erfahren dürfen, unterstütze diese Aussage nicht und möchte meine Ansichten zu dem Wesen des Geldes mit Dir teilen. Die Wenigsten wissen jedoch, dass dieses Zitat aus der Bibel stammt, aber wichtiger noch, dass dies nicht die vollständige Aussage ist, die nämlich wie folgt lautet: „Die Liebe zu dem Geld ist die Wurzel allen Übels.“ Das ist eine völlig andere Bedeutung, denn mit „Die Liebe zu dem Geld“ ist das Gefühl von Habgier gemeint und nicht das greifbare Geld an sich. Mal ganz davon abgesehen, dass das Geld durch nichtstaatliche, private Institutionen hergestellt wird und nur als Kredit an Regierungen und die vielen Banken vergeben wird und somit die Summe der Schu
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Jammerst Du noch oder bekommst Du schon? – Wandle negative Gedanken in positive und erhalte was Du wirklich willst

Im Leben erhalten wir das, wonach wir fragen. Nun wirst Du vielleicht erwidern, dass das nicht stimmt. Du hast um Freiheit und Glück gebeten und alles, was Du bekommen hast, war ein eingeengtes und schlechtes Gefühl. Lass uns einen genaueren Blick darauf werfen, wie der Schöpfungsprozess und dein Unterbewusstsein funktionieren – diese sind nämlich eins. Alles, was existiert, ist im Kopf von jemanden kreiert worden. Alles beginnt mit einem Gedanken. Ein Gedanke ist Energie. Energie möchte sich offenbaren. Viele Gedanken der gleichen Art – das steht fest – werden sich im realen Leben in einer greifbaren Form manifestieren. Dies ist der Prozess der Schöpfung. Auch wir sind durch diesen gleichen Prozess erschaffen worden. Wir nutzen diesen Prozess der Schöpfung die ganze Zeit – ohne es zu wissen. Wenn wir noch kein Bewusstsein entwickelt haben, sind wir wie die meisten anderen Menschen: Wir nutzen diese Kraft, um ein negatives Leben zu schaffen. Wir haben negative Gedanken
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Das 1×1 der Meditation

Mit Meditation bezeichnet man eine Technik, bei der Köper und der Geist auf bewusste Weise in einen Zustand der Entspannung und Konzentration gebracht werden. Die Praktizierenden dieser Kunst berichten über eine gesteigerte Wahrnehmung, vermehrten Fokus, mehr Konzentration sowie eine positivere Lebenseinstellung. Meditation wird am häufigsten mit Mönchen, Mystikern oder anderen spirituellen Disziplinen in Verbindung gebracht. Allerdings musst Du kein Mönch oder kein Mystiker sein, um von den Vorteilen der Meditation profitieren zu können. Du musst nicht mal an einem besonderen Ort sein, um sie zu praktizieren. Du kannst Meditation ganz einfach in deinem Wohnzimmer ausprobieren! Auch wenn es viele verschiedene Herangehensweisen an die Meditation gibt, bleiben die fundamentalen Prinzipien immer die gleichen: Am allerwichtigsten ist es, zerstörerische, negative und ruhelose Gedanken und Fantasien zu beseitigen und den Geist durch tiefe Konzentration zur Ruhe zu bringen. Dies reini
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