Motivation: 10 Dinge mit denen dein Job (wieder) Spaß macht!
Das gute Verhältnis zu Kollegen und zum Chef ist der Top-Motivator der Deutschen im Job. 65 Prozent der Arbeitnehmer gehen mit mehr Spaß an die Arbeit, wenn sie mit anderen Mitarbeitern und Vorgesetzten gut auskommen. Möglichkeiten zur freien Zeiteinteilung spornt nur noch jeden zweiten Mitarbeiter an, 2014 waren es noch zwei Drittel. Zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative Studie „Arbeitsmotivation 2015“ der ManpowerGroup Deutschland. Im Frühjahr 2015 wurden dafür über 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt. Gegenüber dem Vorjahr sinkt die Zustimmung zu fast allen wichtigen Motivationsfaktoren. „Das passt zu unserer Studie zur Jobzufriedenheit. Diese zeigt, dass die Arbeitnehmer generell unzufriedener im Job sind als 2014“, sagt Herwarth Brune von der ManpowerGroup Deutschland. Für den Arbeitsexperten ist dies ein Zeichen der anziehenden Konjunktur: „Die Mitarbeiter sind derzeit stark ausgelastet. In diesen stressigen Zeiten wirken ein ernstgemeintes und g
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Geschäfte mit Chinesen: Kein Gesicht verlieren!
Mit dem Begriff guanxi werden komplexe zwischenmenschliche Beziehungsgeflechte bezeichnet, mianzi beschreibt den Umgang untereinander. Das schnellste Pferd kann ein im Zorn gesprochenes Wort nicht einholen, besagt schon eine Chinesische Weisheit… Wörtlich übersetzt bedeutet guanxi „Beziehung“ oder „Wichtigkeit“ (Fargel, 2011). Der Begriff hat keinen negativen Beigeschmack. Guanxi stellt in China einen festen und bedeutenden Bestandteil des gesellschaftlichen und beruflichen Lebens dar. Guanxi-Netzwerke nehmen eine kaum zu überschätzende Rolle ein. Die Nutzung dieser Netzwerke gilt in China keinesfalls als anrüchig, sondern bildet einen Teil der gesellschaftlichen Spielregeln. Diese persönlichen Netzwerke werden beständig durch gegenseitige Gefälligkeiten und Freundschaftsdienste gestärkt und weiterentwickelt. Es handelt sich um eine besonders intensive Form des Gebens und Nehmens innerhalb des eigenen Netzwerkes und einem Gefühl von persönlicher Verpflichtun
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Gefängnisarbeit: Vom Straftäter zum Start-Up-Unternehmer
Straftäter entwickeln eine positivere Einstellung gegenüber ihrer Zukunft und der Gesellschaft, wenn sie im Gefängnis an einem Existenzgründer-Kurs teilnehmen. Voraussetzung: Sie haben Verantwortung für ihr eigenes Leben übernommen. Dies zeigt eine Studie der Technischen Universität München (TUM) und der Indiana University (USA). Auf dieser Grundlage haben die Wissenschaftler Empfehlungen zur Gestaltung solcher Gründer-Kurse entwickelt. Wer aus dem Gefängnis entlassen wird, findet meist nur schwer einen Job. Initiativen haben deshalb in den vergangenen Jahren in europäischen und US-amerikanischen Haftanstalten Kurse gestartet, in denen Strafgefangene lernen, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Die Idee: Wer sich selbstständig macht, wird unabhängig von Vorurteilen der Arbeitgeber. Und eine unternehmerische Geisteshaltung könne sich positiv auf die Lebensführung der Straftäter auswirken, so die Überzeugung einiger Organisatoren. Doch die Bilanz der Programme ist gemis
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