Motivation: Herzblut statt Monday-Morning-Blues

Mit dem Werbespruch spricht StepStone Bewerber an, den sich viele Unternehmen wünschen. Einen Mitarbeiter, der nicht einfach nur seine Arbeit macht, sondern seinen Job liebt. „Tschüss langweilige Kollegen, grauer Bürokomplex und egomanischer Chef! Wir wollen nicht jeden, wir wollen Kollegen mit Leidenschaft und der Bereitschaft, Dinge anzupacken“ – heißt es in einer anderen Stellenausschreibung. Bei einem standardisierten Bewerbungsschreiben ist es für das Unternehmen sehr schwer, den Mensch hinter den Worten zu entdecken. Das Anschreiben ist immer wichtig, sollte aber nicht einzig eine Aufzählung der beruflichen Erfahrungen beinhalten. Da geht es um erkennbare Leidenschaft für die mobile Welt und ausgeprägten Unternehmergeist zum Beispiel. Herausragend ist jemand, der mit Wissen punkten kann, das dem ganzen Team nützlich ist. Die in der Ausschreibung angegebenen Anforderungen zu berücksichtigen, ist zugegebenermaßen wichtig, es müssen aber nicht zwingend alle Punkt
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Skandale: Lärm um Guttenberg, Wulff & Co.KG

Anfang der Fünfzigerjahre gab es in der alten Bundesrepublik pro Jahr etwa zwei bis drei politische Skandale mit bundesweiter Beachtung. Dies blieb so bis Mitte der Siebzigerjahre, als die Zahl dieser Skandale zunächst langsam und dann schneller zunahm und bis 1993 auf etwa zehn pro Jahr stieg. Bis 2005 hat die Zahl der politischen Skandale auf schätzungsweise 20 bis 25 pro Jahr erheblich zugenommen und dürfte seitdem weiter gestiegen sein. Diese Entwicklung hat zahlreiche Gründe, vor allem die Veränderung des journalistischen Selbstverständnisses seit den Siebzigerjahren, die wachsende Konkurrenz zwischen der Presse und dem Fernsehen sowie einzelnen Presseorganen seit den Achtzigerjahren. Verstärkt wird der Prozess in jüngerer Zeit von der zunehmenden Bedeutung des Internets als Quelle der Anprangerung von Missständen durch Hobby-Journalisten sowie als Ort der Koorientierung der Journalisten der traditionellen Medien. Möglicherweise hat die Zahl der Missständ
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Handwerk eines Food-Stylisten: Auge isst mit!

Die flinken Bewegungen des Mannes hinter dem Herd lassen vielmehr vermuten es handle sich um einen Koch – was keineswegs falsch ist. Doch von vorne: Der Bezug zu Lebensmitteln entwickelte sich bei Andreas Miessmer früh. In südbadischen Top-Adressen wie dem „Colombi“ in Freiburg oder den „Schweizer Stuben“ in Wertheim, lernte er das Kochhandwerk, kam mit Gastronomie-Profis und edelsten Zutaten in Berührung. Es hätte der Beginn einer Kochkarrriere im Rampenlichtsein können, denn 1992 zeichnet ihn der Verband der Köche Deutschlands e.V sogar als „Koch des Jahres“ aus. Doch der junge Mann entscheidet sich anders. Miessmer beginnt in der Foodstyling-Branche Fuß zu fassen und nähert sich so den Lebensmitteln aus einer anderen Perspektive. Seine Wurzeln als Koch und sein Wissen über die Eigenschaften seines Arbeitsmaterials helfen ihm in vielen Situationen, doch in der neuen Branche kommt es weniger auf Geschmack, als auf Optik an. Mit kleinen T
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Umfrage: Der soziale Gedanke in der Chefetage

Familie oder Beruf – wie wär’s mit beidem? Auf der Chefetage ist das ein neuer Gedanke, immer noch… Das Thema soziale Verantwortung ist fest im deutschen Mittelstand verankert: 79 Prozent aller Mittelständler sehen die Einführung einer nachhaltigen Unternehmensführung als sehr wichtig bzw. wichtig an. So hat ein Großteil der mittelständischen Unternehmen nachhaltige Steuerungsinstrumente im Unternehmen eingeführt: Sechs von zehn Mittelständlern haben ein Unternehmensleitbild, ebenso viele verfügen über fest definierte Unternehmenswerte. Dies sind Ergebnisse der bereits zum zweiten Mal durchgeführten Studie „Nachhaltige Unternehmensführung – Lage und aktuelle Entwicklungen im Mittelstand“ der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young, für die 500 Gesellschafter, Geschäftsführer, Unternehmenssprecher und Bereichsleiter mittelständischer Unternehmen befragt wurden. „Die große Verbreitung der Leitbilder und Unternehmenswerte im Mittelstand lässt er
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Nachhaltigkeit: Impulse für Mitarbeiter und Manager

Der Nachhaltigkeitsrat würdigt Unternehmen, die ihre Nachhaltigkeitsleistungen in vorbildlicher Weise sichtbar machen und für die öffentliche Diskussion aufbereiten. „Wir unterstützen diese Bereitschaft zur Transparenz gemeinsam mit der Bundesregierung, weil wir glauben, dass Nachhaltigkeit in den Unternehmen weitere Impulse braucht, um zum Normalfall zu werden.“ In der Wettbewerbskategorie Großunternehmen landete BMW auf dem ersten Platz, gefolgt von Siemens und BASF. Bei den kleinen und mittleren Unternehmen gewann die Öko-Brauerei Neumarkter Lammsbräu, auf den Plätzen zwei und drei folgen der Spezialhändler für umweltfreundlichen Bürobedarf memo sowie die Bremer Straßenbahn AG. „Die ausgezeichneten Unternehmen können den Beweis antreten, dass nachhaltiges Wirtschaften auf die Wettbewerbsfähigkeit einzahlt“, so Thieme. Besonders im Jahr des Weltgipfels von Rio, auf dem über Wege in eine Green Economy verhandelt wird, biete sich die große Chance, den Ordn
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