Mr. Beau eröffnet erstes Kosmetik- und Wellnessinstitut für Männer in Trier
Im Oktober 2016 ist soweit. Mr. Beau, Deutschlands erstes Kosmetik- und Wellnessinstitut für Männer, eröffnet offiziell direkt an der Porta Nigra in Trier. Auf 140 m² wollen sich Geschäftsführerin Alesja Kroneberger und ihr dreiköpfiges Team ab Herbst um das gute Aussehen der Trierer Männer kümmern. Körperbewusste Männer können sich bei Mr. Beau ab 4. Oktober 2016 von Montag bis Freitags von 9:30 bis 19 Uhr, Samstag von 10 bis 17 Uhr, zur Pediküre, Maniküre, Fußpflege, Typberatung oder für Massagen verwöhnen lassen. Mit einem Rundum-Paket an Behandlungen für den ganzen Körper will Mr. Beau Männern eine Auszeit vom stressigen Alltag anbieten. Von der Augenbrauenkorrektur über Enthaarungen, Gesichts- oder Fußmassagen bis hin zur entspannenden Maniküre- sowie Pediküre-Behandlung soll bei Mr. Beau kein Männerwunsch unbeachtet bleiben. Zudem gibt es die Möglichkeit, eine Typenberatung vorzunehmen. Bei dieser Anamnese wird der Hauttyp bestimmt und ein Behandlungsko
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Sechs CleanTech-Start-Ups präsentieren auf der EnergieEffizienz-Messe am 29.09.2016 ihre Geschäfsideen vor Investoren
Am 29. September um 15:30 Uhr findet erstmals der Speed Pitch „Energy & CleanTech“ im Rahmen der EnergieEffizienz-Messe in Frankfurt am Main statt. Er bietet sechs Start-Ups die Möglichkeit, ihre Konzepte vor Business Angels, Venture Capital Gesellschaften und industriellen Investoren zu präsentieren. Veranstalter ist der Business Angels FrankfurtRheinMain e.V.. Der Speed Pitch wendet sich explizit an Investoren. DieTeilnahmegebühr beträgt 30 Euro. Eine Anmeldung ist direkt vor Ort möglich. Die Konzepte der jungen Unternehmen aus ganz Deutschland umfassen ein weites Spektrum an Themen wie Stromnetzstabilisierung, Wasserstoff-Sauerstoff-Generatoren, Solarstrommodelle für Mieter und Eigentümer, Batterie-Schnellwechselstationen für Elektrobusse, Diebstahlschutz in Solarparks oder validierter Betrieb von Solar-Diesel-Anlagen weltweit. Die zukunftsträchtigen Technologien können teilweise schon erste Markterfolge vorweisen. Investoren und Gründer können sich vor
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Toyota entwickelte mit Kaffeehauskette eine App, um Unfälle zu vermeiden
Zu viele Autofahrer lassen sich während der Fahrt ablenken. Das größte Unfallrisiko ist immer noch das Handy am Steuer. Und genau hier wollen der japanische Autobauer Toyota und die Kaffeehauskette Komeda ansetzen, in dem sie dank der Technologiefirma KDDI die App „Driving Barista“ anbieten. Die App registriert, wie lange das Handy mit dem Display nach unten liegt. Werden 100 Kilometer ohne Blick auf das Handy zurückgelegt, gibt es einen Gutschein für ein Getränk in einem Coffee Shop von Komeda. Bei jeden weiteren 200 km git es einen weiteren Kafeegutschein. Die Aktion ist allerdings zeitlich begrenzt und dauert vom 20.09. – 06.10.2016. Die Coupons können noch bis zum 20.10.2016 in der Kaffeehauskette eingelöst werden. Eine sehr gelungene Kooperationsmarketing- und Service-Butler-Aktion, wie ich finde. Denn Toyata bemüht sich damit, die Unfallzahlen zu verringen und die Kaffeehauskette Komeda gewinnt neue Kunden. Noch besser gefällt mir die „Drive awake?
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Best-Practice-Special: Start-Ups auf Rädern
Nicht nur Gründer tun sich schwer dabei, den richtigen Standort für ihr erstens Ladengeschäft zu finden. Aber warum sollte man sich zu Beginn oder später auf einen Standort festlegen? Diese Frage stellen sich nicht nur Gastronomen, die mit einem Foodtruck jeden Tag einen anderen Ort anfahren, um möglichst viele Kunde glücklich zu machen. Heute bieten Unternehmer aus fast allen erdenklichen Branchen einen Verkaufsraum oder Service auf Rädern an, egal ob in den USA oder Deutschland. Egal ob Zahnärzte, Starfriseure, Optiker, Brillen- oder Modegeschäfte oder Handwerker. Sie alle bieten mittlerweile ihr Angebot genau dort an, wo es die Kunden wünschen. Ob bei sich Zuhause, in der Firma, an der Universität oder Schule, im Altersheim oder unterwegs. Im Best-Practice-Special „StartUps auf Rädern“ präsentieren wir zehn verschiedene Geschäftsideen aus dem In- und Ausland, zum Teil auch aus dem Hochpreissegment. Zum Teil handelt es sich um ganz neue, aber auch um sehr b
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Start-Up True Tape will Sportlern nach Verletzungen helfen
Seit Schweinsteiger und Co. kennt auch jeder Freizeitsportler die Kinesio-Tapes. Das kinesiologische Tape stammt ursprünglich aus Japan und wurde von dem Chiropraktiker Kenzo Kase entwickelt und unter dem Namen Kinesio Tape bzw. Kinesio Taping bekannt gemacht. Das Kinesiologie Tape besteht in der Regel aus einem Baumwoll-Material mit einem bestimmten Anteil elastischer Fäden und einem sensitiven Acryl-Kleber. Für die Funktionsweise ist entscheidend, dass das Tape elastisch ist. Durch diese Elastizität wird die Bewegungsmöglichkeit nach dem Taping nicht eingeschränkt und eine Art dauernde Massage der Muskulatur erreicht. Mittlerweile bieten auch mehrere Firmen aus Deutschland solche Tapes an. Das Pinotape kann sogar schon auf viele namhafte Referenzen zurückgreifen. Das schreckt das Start-Up True Tape aus Heidelberg nicht davon ab, auch in den Markt einzusteigen. Und das sogar zu relativen hohen Verkaufspreisen. Wie wollen die Neueinsteiger punkten und hohe Marktanteile gewinnen
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