Nachfragen: Wer richtig fragt, hat mehr Erfolg
Eigentlich ist es ganz einfach: Wer etwas nicht weiß, stellt eine Frage und hofft auf eine passende Antwort. Doch Fragen können viel mehr: Sie können Gespräche oder Diskussionen lenken oder manipulieren und beim Gesprächspartner ein erwünschtes Verhalten auslösen. Um dieses rhetorische Mittel richtig einzusetzen, muss man sich allerdings genauer mit Fragen und dem Nachfragen beschäftigen: In welchen Situationen lassen sich Fragen besonders gut einsetzen? Welche Fragetechniken gibt es? Und welche Fragen sollte jeder stellen? Hier finden Sie genau dazu die Antworten… Leider ist die Einstellung zu Fragen oftmals sehr verquer. Immer wieder werden sie ausschließlich mit Unwissenheit assoziiert und wer fragt, muss befürchten, als desinteressiert oder gar dumm abgestempelt zu werden, weil er die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen hat. Schade eigentlich, wo doch schon die Sesamstraße lehrt: Wer nicht fragt, bleibt dumm… Fragen sollten daher nicht verteufelt, sondern angeregt
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Helfen macht glücklich? Ja, aber nur ein bisschen
Helfen macht glücklich – diese Formel hat sich längst in unsere Köpfe gerammt. Der älteren Dame über die Straße helfen, dem kleinen Neffen Nachhilfe geben oder gleich ganze Reichtümer an Hilfsbedürftige in Südasien spenden. Hilfe ist ein Glücksspender, ein Glücklichmacher. Oder? In Wahrheit scheint unsere Herzensgüte kein Patentrezept für ein glückliches Leben, sondern nicht viel mehr als eine bauernschlaue Weisheit zu sein. Ja, Helfen macht glücklich. Aber eben nur ein klitzekleines bisschen … Zwischen Geld und Glück gibt es einen eindeutigen Zusammenhang. Laut World Happiness Report sind die Menschen in Ländern wie der Schweiz, Dänemark, Norwegen und Kanada die glücklichsten weltweit. Ein entscheidender Faktor dabei: ihr Wohlstand. Ab einem bestimmten Level aber steigt das Glücksempfinden nicht weiter an an, Princeton-Forscher errechneten vor einigen Jahren dafür eine Schwelle von umgerechnet rund 60.000 Euro pro Jahr. Die kanadische Sozialpsychologin Elizabet
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Profitabilität im Privatkundengeschäft sinkt – Erfolgsfaktoren im Retail Banking der Zukunft
Banken und Sparkassen stehen im Retail Banking vor großen Herausforderungen. Die rückläufige Profitabilität zwingt zu Filialschließungen und Stellenabbau. Doch Kosten sparen wird alleine nicht ausreichen, auch die Erträge müssen steigen. Die aktuellen Entwicklungen im Privatkundengeschäft stellen die Banken und Sparkassen vor enorme Herausforderungen. Das anhaltend niedrige Zinsniveau, die steigende Anzahl und Komplexität regulatorischer Vorschriften, der intensive Wettbewerb in einem verteilten Markt sowie das veränderte Kundenverhalten zwingen alle Marktteilnehmer dazu, ihre Geschäftsmodelle grundlegend zu hinterfragen. Auf Basis dieser Erkenntnisse ist es für die Institute daher zwingend und dringend erforderlich, sich mit denjenigen Stellhebeln auseinanderzusetzen, welche die strategischen und operativen Grundlagen für ein in Zukunft profitables Privatkundengeschäft bilden. Die Beratungsgesellschaft Horváth & Partners hat im Rahmen einer Studie 50 Topentscheider
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Marken- und Unternehmensführung im Angesicht des Mobile Tsunami – Mobile Strategy von Mark Wächter
Smartphones, Tablets und mobile Apps verändern komplette Geschäftsmodelle von Unternehmen. Mark Wächter zeigt in seinem Buch „Mobile Strategy – Marken- und Unternehmensführung im Angesicht des Mobile Tsunami“, was dies konkret bedeutet und welche Marketingstrategien Erfolg versprechen. Eigentlich darf es niemand mehr gehen, der die Tragweite der mobilen Revolution anzweifelt. Mark Wächter zeigt in seinem Buch aktuelle Entwicklungen auf, die vor kurzem noch als „Zukunftstrends“ galten: IT-Riesen setzten auf „Mobile First“, der mobile Werbemarkt wächst und wächst auf Kosten aller anderen Bereiche, und Smartphone-Nutzer verbringen täglich mehrere Stunden vor einem Bildschirm, der vor kurzer Zeit noch als viel zu klein und damit als irrelevant galt. Eine mobile Strategie zu entwickeln bedeutet weit mehr, als nur eine mobile App auf den Markt zu bringen. Konsumenten ticken anders, insbesondere jüngere. Sie kaufen, kommunizieren und vernetzen sich heute schon übe
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Das Bio-Büro: Mehr Nachhaltigkeit im Sortiment
Grünfutter in der Mensa, sozial-ökologischer Tee im Büro, ein Beispiel für mehr Nachhaltigkeit… Es geht um nichts geringeres als die Einhaltung sozialer und ökologischer Standards. Ziel ist es, den Code of Coduct bis Ende 2014 bei allen Lieferanten zu implementieren. Es gibt viele gute Gründe für ein Unternehmen, sein Handeln nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit auszurichten: ökologische, soziale ebenso wie ökonomische. Der politische Trend bei diesem Thema geht in eine eindeutige Richtung: Im Januar 2014 durch die EU beschlossene neue Richtlinien erlauben bzw. empfehlen bei öffentlichen Auftragsvergaben Betriebe zu bevorzugen, die sozialverantwortlich und umweltbewusst hergestellte Güter anbieten. Auch von Seiten vieler Kunden und Stakeholder steigt das Interesse an einer nachhaltigen Wertschöpfungskette. Einer der Hauptgründe bei KAISER+KRAFT, die zum Start des „Lieferantenbewertungsprogramms Nachhaltigkeit“ führten, waren Erkenntnisse aus zuvor stattgefundene
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