Nachhilfe: Welche Fächer muss der Chef beherrschen?

Es gibt eine alte Mär, die lautet: Der Chef ist dazu da, seine Mitarbeiter zu motivieren. Dabei besteht die Aufgabe eines Vorgesetzten nicht darin, von Büro zu Büro zu laufen und das Team zu Bestleistungen anzufeuern. Nachhilfe für Chefs kann helfen. Denn Motivation ist keine dauerglimmende Glut, die man von außen anheizen kann. Sie ist ein bereits vorhandenes Gefühl, dass Teammitglieder antreibt, wenn ihre Person und ihre Leistungen aufrichtig geschätzt werden. Dann stellt sich bei den Mitarbeitenden von ganz allein eine motivierte Grundstimmung ein. Damit Beschäftigte ihr Arbeitsumfeld als wertschätzend empfinden und ihre Aufgaben mit Freude angehen, brauchen sie einen Chef, der sich mit ihren Vorstellungen und Werten auseinandersetzt. Denn diese Werte wollen sie auch von ihrer Führungskraft erfüllt sehen. Sagt der Vorgesetzte einem Mitarbeiter eine Weiterbildung zunächst zu und dann kurzfristig doch ab, spürt der Beschäftigte: „Ich kann mich nicht auf meinen Chef ve
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E-Learning: Kombi-Pauken im Netz

E-Learning ist aus dem Weiterbildungskatalog vieler Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Überall im Internet entstehen neue digitale Kursangebote mit teils abenteuerlichen Abkürzungen, hier drei davon: Schaut man sich allein die Angebote von Firmen wie Fachhochschulen an, geht der Trend geht immer mehr zum digitalen Lernen. Durch neue digitale Formen der Aus- und Weiterbildung, kurz E-Learning genannt, wird Lernen sowohl für Arbeitnehmer als auch Unternehmen nicht nur einfacher, sondern auch deutlich zeit- und kostengünstiger machen. Davon profitieren private Wissensanbieter wie Lecturio und andere Anbieter die bereits deutlich länger und erfolgreich(er) auf dem Markt unterwegs sind. Nach seinem BWL-Studium hat Martin Schlichte die Leipziger Firma gegründet, die im Netz mit von Privatpersonen wie Institutionen eingestellten Vorlesungen Geld verdienen will. Investoren gehen davon aus, haben sie doch über drei Millionen Euro in das Projekt gesteckt. Die Gründer bieten eine skalie
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Mit dem Gewinner-Mindset zum Erfolg

Der Kunde hat eingeschlagen, Sie haben den Vertrag in der Tasche. Und jetzt? Top-Verkäufer suchen sich immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen. Ihr Motto: Was will ich noch erreichen? Ohne dieses Streben nach neuen Zielen gibt es keine Motivation und keine Begeisterung, sondern nur Stehenbleiben, Stagnation und Selbstzufriedenheit. Wahrscheinlich werden Sie jetzt sagen: „Der Limbeck hat gut reden, diese Luxusprobleme möchte ich gern mal haben.“ Ich verrate Ihnen etwas: Darum geht es überhaupt nicht. Es kommt auch nicht darauf an, ob jemand 500, 1.000 oder sogar 1.500 Abschlüsse im Jahr macht. Entscheidend ist die Einstellung, die ihn dorthin bringt und die dafür sorgt, dass er motiviert bei der Sache bleibt. Programmieren Sie sich auf Erfolg Wissen Sie, woher Top-Verkäufer ihre Gewissheit und Energie nehmen? Sie schauen immer optimistisch in die Zukunft und glauben an das, was sie tun. Und nicht nur das. Vor einem Kundentermin stelle ich mir zum Beispiel ganz ausf?
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Wie Menschen sich Dir öffnen

Ein kleiner Junge war zu Besuch bei seinem Opa. Während er eines Tages draußen spielte, fand er plötzlich eine kleine Schildkröte.​ Der Junge nahm voller Neugier die Schildkröte in die Hand, doch im gleichem Augenblick zog sich die Schildkröte in ihren Panzer zurück. Der Junge versuchte vergeblich die Schildkröte aus dem Panzer zu locken, doch nichts klappte, die Schildkröte wollte nicht.​ Der Großvater hatte das alles beobachtet und ging dazwischen.​ „So Klappt das nicht“, sagte er „komm mit, ich zeige dir was.“​ Der Opa nahm die Schildkröte mit in Haus und setzte sie auf die warmen Steine des Ofens. Nach wenigen Minuten, wurde es der Schildkröte warm, sie streckte ihren Kopf und Füße aus dem Panzer und kroch auf den Jungen zu.​ „Menschen sind manchmal wie Schildkröten“, sagte der Großvater „zwinge niemals jemanden zu etwas, es wird dir nicht gelingen wenn er nicht will, aber gib ihm Wärme und Güte und er wird sein Panzer verlassen.“​ Gan
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Plädoyer für ein engeres Miteinander in 2017: Habt euch lieb, verdammt!

„Fuck you, 2016.“ So schließt US-Talkstar John Oliver mit diesem Jahr ab. Und in der Tat: In diesem Jahr ist viel Scheiße passiert. Trotz allem – oder: gerade deswegen – ein Plädoyer für ein engeres Miteinander in 2017.  Ereignisreich. Das trifft es wohl, wenn man das Jahr 2016 zusammenfassen soll. Terror, Populismus, Hetze, Angstmache. Ich merke, wie ich zunehmend abstumpfe, was schlimme Meldungen angeht. Ich versuche mich abzuschotten, um mich selbst zu schützen. Viel zu belastend sind all die Bilder in den Nachrichten. Tote hier, Verletzte da. Anschlag hier, Festnahme da. Die Stimmung wird kälter, angespannter, beängstigender. Es gibt nur einen weg, den Menschen entgegenzutreten, die unsere Gesellschaft zu spalten versuchen mit all den schrecklichen Taten der vergangenen Monate: Liebe. Miteinander. Hilfsbereitschaft. All die Populisten und Hetzer, die Panikmacher da draußen ziehen ganz bewusst die falschen Schlüsse aus Terror. Sie sind der Meinung, da
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