Naturgesetze: Antiwasserstoff bestätigt Grundlagen der Physik

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Leben im Hier und Jetzt? Oder doch lieber in der Zukunft?

Mir fällt in letzter Zeit auf, dass die Meinungen zu diesem Thema unter Bloggern stark auseinandergehen. Die einen sind der festen Überzeugung, dass man vor allem im Hier und Jetzt leben sollte, den Augenblick genießen sollte und sich nicht zu viele Gedanken um Künftiges machen braucht. Die anderen sind der festen Überzeugung, dass dieses Geschwafel um das Leben im Hier und Jetzt vollkommener Mist und nur etwas für Schwächlinge ist, die einfach nicht bereit dazu sind, sich anzustrengen und etwas für ihren Erfolg zu tun. Doch wer hat nun Recht? Manche Erfolgsblogs haben absolut Recht, wenn sie behaupten, dass der Erfolg garantiert ausbleibt, wenn man nicht an die Zukunft denkt, sich keine Ziele setzt und keine entsprechenden Maßnahmen setzt, um diese schlussendlich auch zu erreichen. Und die meist esoterisch angehauchten Blogs haben ebenfalls Recht, wenn sie darlegen, dass es mitnichten glücklich macht, wenn man sich ständig Ziele setzt, von einem Termin zum nächsten hetzt
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Links der Woche 33/2014: leichter #Erfolg oder harte #Arbeit?, #Werte und #Blog-#Überschriften

Diese Woche gibt es zwei Artikel, die der Frage nachgehen, ob Erfolg auch leicht von der Hand gehen kann, oder ob es dazu harter Arbeit bedarf um wirklich etwas zu erreichen. Zudem zeigt ein Artikel, dass Spitzenleistungen nicht nur vom persönlichen Talent abhängen und ein weiterer, dass man mehr nach den eigenen Wertvorstellungen leben sollte. Abgerundet werden die Linktipps mit nützlichen Tipps für Blogger. Konkret geht es dabei um Blog-Überschriften und wie man diese verbessern kann. Darf Erfolg auch leicht sein? Bernd Slaghuis geht in seinem Beitrag der Frage nach, ob Erfolg auch leicht von der Hand gehen kann. Er meint, dass gesunder Erfolg sogar leicht sein MUSS. Man sollte sich einfach mal die Frage stellen, was die eigene Arbeit leichter macht. Harte Arbeit In diesem Artikel beschreibt Steve Pavlina (ins Deutsche übersetzt durch Stephan Schubert), dass harte Arbeit nötig sei, um Erfolg haben zu können. Somit stellt dies eine zusätzliche Perspektive zu obigem Artikel
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Ich weiß, dass ich nichts weiß – und das ist gut so …

„Ich weiß, dass ich nichts weiß“ ist ein Zitat, das dem griechischen Philosophen Sokrates zugeschrieben wird. Er wollte damit aussagen, dass wir Menschen nur einen sehr beschränkten Blick auf die Realität haben und somit jederzeit damit rechnen müssen, dass das, was wir für wahr halten, später revidiert wird. Deshalb rät er uns, alles in Frage zu stellen und keine voreiligen Schlüsse zu ziehen. Doch mal ehrlich: Wenn du die Menschen um dich herum beobachtest – und ihnen vor allen Dingen beim Reden zuhörst – dann könnte man glauben, dass jeder von ihnen die Wahrheit gepachtet hat. Fast jeder glaubt, die Welt sei genauso, wie er sie sieht und jeder müsse nach den eigenen (also seinen oder ihren) Maßstäben leben um als „erfolgreich“ gelten zu können und angesehen zu sein. Wenn ich ehrlich bin, dann habe ich früher natürlich ebenso geglaubt, zu wissen wie der Hase läuft. Und wenn jemand komplett gegensätzlicher Meinung mit mir ist, dann ertappe ich mich man
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Links der Woche 32/2014: #Gelassenheit, #jammern, #Ziele setzen und mehr …

Nachdem ich letzte Woche aufgrund einer Erkältung außer Gefecht gesetzt war, ist es schon zwei Wochen her, seitdem ich zuletzt die Links der Woche veröffentlicht habe. Somit sind es sozusagen die besten Links der letzten zwei Wochen geworden🙂 Darin erfährst du, wie du lernst, gelassener zu werden und wie du inneren Widerstand produktiv für dich nutzen kannst. Außerdem gibt es eine Geschichte zu positivem/negativem Denken zu lesen und du erfährst fünf Gründe, warum jammern nichts bringt. Last but not least erfährst du etwas über die acht größten Fehler, wenn es darum geht, sich Ziele zu setzen. Viel Spaß beim Lesen der Artikel! Wie Gelassenheit gelingt – Das ABC, das wir nicht in der Schule gelernt haben Thomas Hohensee beschreibt anhand des Beispiels eines steckengebliebenen Fahrstuhls, dass es eben nicht allein auf die Situation ankommt, wie wir uns fühlen. Wenn sich fünf Personen in diesem Fahrstuhl befinden, dann wird womöglich der eine ängstlich, die zweite
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