Respekt, bitte! Umgang mit schwierigen Kollegen

Wohl jeder hat bereits seine Erfahrungen gemacht. Da ist dieser unduldsame Chef – dieser unfreundliche Kollege – die unangenehme Kundin. Vielleicht denken Sie sich: „Schon wenn mein Chef / mein Mitarbeiter morgens hereinkommt, kriege ich Gänsehaut. Ich kann ihn einfach nicht leiden – und respektieren schon gar nicht!“ Ja, es gibt solche Situationen. Es sind echte Herausforderungen! Wenn Sie tatsächlich solch einen Kollegen täglich um sich haben – was können Sie tun? Erst einmal beobachten – und zwar zuerst sich selbst. Gehen Sie zunächst in Selbstbeobachtung. Reflektieren Sie einmal in aller Ruhe Ihr Verhalten, Ihre Gefühle und Ihre Gedanken. Tun Sie dies, wenn Sie ungestört sind – also möglichst nicht im Büro, wenn das geschäftige Leben um Sie tobt, sondern besser in einer ungestörten Atmosphäre, wenn Sie für sich sind. Nehmen Sie sich eine halbe Stunde Zeit für die folgende Übung. Vielleicht denken Sie bei den drei letzten Fragen: „Ach, da fällt mir
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Karriere ohne Reue: Macht und ihre Machthaber
Macht birgt die Möglichkeit in sich, zur Droge zu werden. Macht kann süchtig machen nach mehr Macht. Schon der Basler Historiker Jacob Burckhardt sagt über die Macht: „Sie ist kein Beharren, sondern Gier“. Die Mächtigen dieser Erde haben sich stets bemüht, noch mehr Macht zu erlangen. Der Ausspruch: »Süchtig nach Macht« weiß um seinen Ursprung in der Realität. Die Destruktion der Macht? Sie entspringt aus dem Verlangen, mehr sein zu wollen. Lebenslange Freundschaften können im selben Moment zu tödlichen Feindschaften werden, wenn ein Direktionsposten einer Firma neu zu besetzen ist. Viele erfahren täglich am eigenen Leibe, dass interne Konkurrenz ihren anspornenden Charakter verliert und zu bitterem Ernst wird. Klettern, stoßen, schieben – das ist die Sprache der Macht, die zerstört. Wenn sie als geliehene Macht vom Machtinhaber gestohlen wird, um für die eigenen Interessen eingesetzt zu werden. Dieses Handeln bezeichnen wir als Korruption. Kor
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Respektable Werte: Klarheit, Konsistenz, Präsenz
Im Falle von Robbie Williams können wir das gar nicht mal so genau sagen, es handelt sich um ein Gefühl, das wir nicht näher beschreiben können. Williams ist eine in sich zerrissene Persönlichkeit: Von Selbstzweifeln gequält, in Entziehungskuren erprobt – aber ein Entertainer vor dem Herrn, charmant und provozierend zugleich. Vielleicht hat Williams seine Popularität vor allem der Tatsache zu verdanken, dass er sein gespaltenes Ich nie versteckt, dass er authentisch und ehrlich bleibt. Weil er uns auf seine Weise sagt, dass es auch nach vorne gehen kann, wenn du nicht perfekt bist. Weil er uns hoffen lässt, dass du es auch schaffen kannst, wenn du trotz großer Talente ständig mit dir haderst. Wie gesagt, ein unbestimmtes Gefühl. So wie im Falle von Sophie Scholl, die mit ihrer Widerstandsbewegung „Weiße Rose“ gegen den Nationalsozialismus kämpfte. Der Historiker Golo Mann sagte einmal über die Mitglieder der Gruppe: „Sie fochten gegen das Riese
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