Nordwand-Prinzip: Aufbruch ins Ungewisse

Rückblickend kann ich heute sagen, dass jedes konkrete Ziel, das ich mir gesetzt hätte, meilenweit hinter dem zurückgeblieben wäre, was in weiterer Folge tatsächlich für mich realisierbar wurde. Als ich mich mit meinen Freunden im wahrsten Sinn des Wortes auf die Socken machte und auszog, um ein Kletterer zu werden, hatte ich nicht den blassesten Schimmer von den Möglichkeiten, die sich später beim Klettern für mich auftaten. Klettern, das ist mehr als ein reines Workout-Fitness-Programm. Jetzt könnte man einwenden, dass man ein Ziel braucht, um die richtige Richtung einschlagen zu können. Nach dem Motto: „Wer seinen Hafen nicht kennt, für den ist jeder Wind der richtige.“ Ich glaube, dass die Gefahr, dass ich mich mit dem Normalweg zufrieden gegeben hätte, sehr groß gewesen wäre, hätte ich mir zu früh ein konkretes Ziel gesteckt. Ich wusste aufgrund des Vergleichs mit den anderen von mir ausgeübten Sportarten, dass die Berge mein Spielfeld sind. Ich wusste es au
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Karriere-ABC: Angebote im Netz unter die Lupe genommen (Teil 1)

Darunter die etablierten Medien wie zum Beispiel der Spiegel, gerade erst den Karriere-Spiegel im Netz gestartet, jetzt auch das neue „JOB“ im Print, in Bunt und in Farbe am Kiosk und die ZEIT, neben ihrem Hochglanz-Titel „Campus“ auch mit der Rubrik Karriere in Wochenzeitung und Webseite vertreten. Hinzu kommen reine Ratgeber-Blogs wie die Karriere-Bibel von Jochen Mai oder, etwas weiter gefasst, die Berufe-Bilder der Simone Janson. Diese und andere Blogs stellen einzelne Journalisten auf die Beine. Und dann wären da noch die Portale wie die Karriere-Experten, für Berufs- und Karriereberater wie Svenja Hofert. Wir wollen euch in der Rubrik Nachrichten in den kommenden Wochen einige dieser Angebote vorstellen. Wir starten heute mit den Portalen. Eins davon ist die Webseite www.personal-erfolg.de. Mit Themen vom Gehalt über Arbeitsrecht, Bildung, Personal und Mitarbeiter bis zu Motivation scheint alles dabei zu sein, was man so für seine Karriere braucht. Hi
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Zermatt Summit: Weltverbesserer, NGOs und das Business

In den letzten 20 Jahren gab es genug Veränderungen, vor allem durch die Globalisierung und den „Casino-Kapitalismus“. Damit einhergehende Veränderungen sind wiederum neue Herausforderungen: Die Schere zwischen Arm und Reich, der Klimawandel und Nachhaltigkeit, die Sicherung der langfristigen Beschäftigungsfähigkeit angesichts des immer schnelleren technologischen Wandels und die zunehmende Volatilität in der globalen Wirtschaft. Und dann wäre da noch die Gewährleistung des Verbraucherschutzes gegen oft undurchsichtige Lieferketten im Netz, die Schaffung der neuen rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen, welche die neuen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Realitäten erfordern. Einige Unternehmen springen dabei ein, NGOs und Regierungen sowieso. Themen, welche das Zermatt Summit seit einigen Jahren ansprechen will: Wie sind Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit im globalen wirtschaftlichen Kontext miteinander zu vereinen? Jeder hat dazu seine Mein
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Berufsunfähigkeit: Aus Schaden wirst du klug

Antrag abgelehnt? Die Suche nach einer BU-Versicherung kann ganz schön umständlich sein… Berufsunfähigkeit, Versicherung, Krankenkasse, Krise, Depression, Burn-Out, Vorsorge. Da kommen Monat für Monat einige Euro bis zum Erreichen der Altersrente zusammen. Ein mehrjähriger Ausfall oder gar der Verlust der Arbeitskraft durch Krankheit oder Unfall würde oftmals ein existenzbedrohendes Risiko darstellen. Denn seit der Abschaffung der gesetzlichen Berufsunfähigkeitsrente in 2001 für alle nach dem 01.01.1961 Geborenen können Betroffene nur noch auf geringe staatliche Leistungen hoffen. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente wird nur noch unter bestimmten Voraussetzungen gezahlt und ist selbst dann noch finanziell unzureichend. Deshalb weisen Versicherungsgesellschaften und Verbraucherzentralen in seltener Eintracht auf die Wichtigkeit einer privaten Vorsorge hin. Es ist nur allzu menschlich, dass junge und gesunde Menschen nicht an Krankheiten oder Unfälle denken. Aber mit zune
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Assessment Center: Ich und das Leben der Anderen

Freitagmorgen, 7:55 Uhr. In der Nähe von Frankfurt. Zwei Anzugträger sitzen mit mir im Taxi, stelle mich kurz vor, Hände schütteln, zum Firmensitz fahren, einem der größten Beratungsunternehmen Deutschlands. Heute ist „Office Day“, wie es bei Consultants heißt. Während mein Namensschildchen am Empfang gedruckt wird, überprüfe ich nochmal schnell meinen Krawattenknoten, begrüße danach die ersten Mitbewerber: „Auch einen Latte Macchiato, ja?“ Das Eis wird mit Kaffee und Plätzchen gebrochen. Die offizielle Begrüßung folgt: „Gut hergefunden?“ Die Teilnehmer stellen sich in der Runde vor. Es folgt ein Mix von Gruppenarbeiten, Tests und Präsentationen, insgesamt acht Stunden lang. Dazwischen kurze Pausen: Häppchen, Snacks und Süßes. Die Atmosphäre scheint locker zu sein, zumindest wirken viele Mitbewerber so. Auswahltagungen zu besuchen, das gehöre einfach mit dazu. Insgesamt fünf Assessement-Center hat Michael Messelis besucht. Die gewünschte Position: Ei
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