Not-to-do-Liste: Durch Unterlassen produktiver werden

Heute geht es mal nicht um die herkömmliche To-do-Liste, sondern um die Not-to-do-Liste. Zeit- und Selbstmanagement ist nämlich nicht nur, was man wann und wie tun sollte, sondern eben auch, was man unterlassen sollte. Gewisse Aufgaben, Gewohnheiten und Aktionen wegzulassen, wird dich produktiver machen. In diesem Artikel werde ich nicht nur den Beweis dafür antreten, sondern dir auch einen Einblick in meine Not-to-do-Liste gewähren.  Podcast Artikel als Podcast hören: Hier findest du alle weiteren Infos zum Podcast sowie eine Übersicht aller Folgen! Es gibt zwei Arten von Dingen, die bei mir auf die Not-to-do-Liste kommen: Einige Blogger-Kollegen und Zeitmanagement-Päpste propagieren, dass eine Not-to-do-Liste vollkommen ausreichend ist. Ich bin nicht der Meinung, dass eine Not-to-do-Liste eine To-do-Liste ersetzen kann. Wer keine To-do-Liste mit einem Tool oder auf einem Blatt Papier führt, der führt sie meistens im Kopf. Immer daran zu denken, was als Nächstes kommt,
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Brain-Stretching für Banking 4.0 – Wie Sie Ihr Gehirn flexibel machen für die Anforderungen der digitalen Wirtschaft

Die Anforderungen an Bankmanager steigen angesichts zahlreicher Veränderungen und neuer Herausforderungen. Brain-Stretching ist ein probates Mittel zur notwendigen Change-Fitness. Fünf Anregungen zeigen Ihnen, wie es geht. Kennen Sie das? Jahrzehntelang haben Sie keinen Sport getrieben. Und plötzlich wird von Ihnen verlangt, sich zu bücken und mit durchgedrückten Knien Ihre Zehen berühren. Das gelingt nicht jedem auf Anhieb – und je nachdem, wie steif der Köper durch die Zeit der Untätigkeit geworden ist, tut es auch weh. Ungefähr so geht es mittlerweile manchen Chefs von Banken und Sparkassen in Bezug auf die notwendigen Veränderungen, zu denen Niedrigzins, Regulatorik und Digitalisierung sie zwingen. Die Jahre beruflicher Routine und gewohnter Erfolgsstrategien haben sie geistig unflexibel werden lassen. Plötzlich kommt aus dem Markt der Impuls: „alles ist jetzt anders, beweg dich, sei innovativ“ … und ihr Innerstes reagiert mit einem gequälten „Aua“! Das ist
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Persönlichkeit: Beruf, Berufung, Konzern-Karriere

Es ist nie zu spät, damit zu beginnen, seiner inneren Stimme zu folgen. In unserem Interview gibt Sascha Schmidt aus seiner Beraterpraxis einige Impulse für den Start, sich über sein Berufsleben, den Job und alles weitere was damit zu tun hat Gedanken zu machen. Karriere-Einsichten: Was ist eine ganzheitliche Karriereberatung? Sascha Schmidt: Unter „Ganzheitlichkeit“ verstehe ich, dass ich in meinen Gesprächen die gesamte Person über das Thema hinaus mit einbeziehe. Dazu zählt seine Vergangenheit vom beruflichen Werdegang bis zurück zu frühkindlichen Prägungen. Dazu zählt ein ehrlicher Blick und Anerkennung des Status quos; sowie ein Blick in die Zukunft. Welche Ängste und Wünsche gibt es bezogen auf den nächsten Karriereschritt. Karriere-Einsichten: Konkreter? Sascha Schmidt: Ja gerne, es kommt jemand zu mir und sagt, er möchte Tipps für die nächste Gehaltsrunde haben. Neben den Tricks und Nuancen der klassischen Verhandlungsführung beleuchte ich gemeinsam m
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Betriebskindergarten: Segen oder Verschwendung?

Manche Firmen werben beispielsweise mit einer Pizza Digitale um qualifizierte Bewerber. So werden neue Mitarbeiter gewonnen und neuer Schwung ins Team gebracht. Das Problem dabei: Die größte Schwierigkeit liegt für die meisten Unternehmen selten in der Gewinnung der Arbeitskräfte, sondern vielmehr darin, diese zu halten und so nachhaltig eine Stammbelegschaft aufzubauen. Sogenannte „Benefits“ oder „Goodies“ sollen dem Abhilfe schaffen. Ein Beispiel dafür ist der Betriebskindergarten. Das heißt die Kinder der Angestellten werden nicht in Kindergärten der Kommunen oder zu Hause von einem Elternteil betreut, sondern gehen in einen Kindergarten, der vom Arbeitgeber eingerichtet wurde. Damit soll der Verlust von weiblichen Fach- und Führungskräften verringert werden. Oft verlieren Firmen qualifizierte Frauen, da diese nach der Mutterzeit sehr spät, nur in Teilzeit oder gar nicht mehr zurückkehren. Doch hilft ein Betriebskindergarten wirklich diese Problematik zu lösen?
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Beförderung in Chefsessel: Ab heute Herr Müller!

Sobald ein Kollege auf der Karriereleiter eine Sprosse nach oben klettert, kann von einer Beziehung auf Augenhöhe nicht mehr die Rede sein. Für den aufsteigenden Kollegen bietet sich eine tolle Chance, gleichzeitig aber auch eine schwierige Situation: Muss ich dem Maier jetzt auf die Nase binden, dass ich weiß, dass er den ganzen Tag Privat-Mails schreibt? Sollte ich die neue Praktikantin bitten, mich nun doch zu siezen? Und was passiert mit der Sammlung lustiger Youtube-Videos über Pannen des Chefs, wenn ich nun selber die Führungskraft bin? Sie freuen sich mit Ihnen, können problemlos mit der Situation umgehen und wissen gar nicht, was das Wort „Neid“ überhaupt bedeutet. Herzlichen Glückwünsch! Passiert nur leider in den seltensten Fällen. Es gibt Ihnen aber die Chance sich voll und ganz auf Ihre neue Rolle als Führungskraft zu konzentrieren. Neben ihrer fachlichen Kompetenz sind nun vor allem leitende und soziale Stärken gefragt. Sie müssen ein Team steuern, Ziele
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