Orientierungsfragen: 10 Fragen – nicht nur für das Jahresende

Wer fragt, ist ein Narr für eine Minute. Wer nicht fragt, ist ein Narr sein Leben lang. Jeden Tag geben wir Tipps und Empfehlungen zu Ausbildung, Bewerbung oder Karriere. Die Gefahr dabei ist allerdings groß, all das zu lesen, zu nicken und trotzdem so weiterzumachen wie bisher. Nur allzu leicht geben wir dem Alltag und seinen Routinen nach und vergessen, was wir eigentlich wollen. Deshalb gehen wir heute einen anderen Weg: Statt Tipps stellen wir Fragen – Orientierungsfragen, bei denen ein Nicken nicht ausreicht. Oft wirken Sie wie ein Virus: Ist der Gedanke erst einmal im Kopf, breitet er sich aus. Die folgenden Fragen sollten Sie sich übrigens immer wieder stellen – nicht nur am Jahresende… Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen Ratschlägen und Fragen: Fragen, besonders selbstkritische, können damit nicht nur Denkanstöße liefern oder uns helfen, wichtige Ziele nicht aus den Augen zu verlieren – wir stehen ihnen auch meist offener gegenüber und entwickeln aus ih
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Podcast 018: Im Gespräch mit Franziska Köppe

  Diesmal habe ich mich mit Franziska Köppe unterhalten unter anderem über: Lebens- und Arbeitswelten Wie sie zu diesem Thema gekommen ist Wie neue Arbeitswelten aussehen könnten und wie wir dann zusammen arbeiten Barcamps und deren Entwicklung Gehspräche (Ist mit Absicht so geschrieben!)     Hier die Links zum Podcast: madiko, die Website von Franziska: […]
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Berat´ mich, Robby! – Ein virtuelles Beratungsgespräch aus der Zukunft

Wird Anlageberatung in Zukunft von Robotern durchgeführt? Bank Blog Kolumnist Michal Lemont beschreibt, wie ein virtuelles Beratungsgespräch mit einem Robo Advisor aussehen könnte. Kritisch beäugte ich mich im Spiegel. Wer war der sonderbare Herr, der mir da entgegenblickte? Ich mochte ihn nicht kennen, auch wenn weit entfernt eine gewisse Ähnlichkeit mit diesem Lemont da war. Sogar die erfrischende Nassrasur, die mich sonst zumindest aufweckte, wenn nicht gar manchmal mobilisierte, half heute nichts. Zu schwer lastete diese unaussprechliche Bürde auf mir. Dies bezeugten auch die ersten Angstschweißperlen auf meiner sonst so sorgenfreien Denkerstirn. Jetzt war er doch gekommen, der Tag, an dem sich alles ändern würde. Denn heute musste ich eine abgereifte Lebensversicherung wieder veranlagen. Gerade mal 40.000 Euro und ein paar Zerquetschte – meine gesamte Altersvorsorge – waren es, und meine Bankberaterin würde ob dieser vernachlässigbaren Größenordnung nicht ger
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Erfolgreich scheitern: „Das Leben ist der brutalste und beste Lehrmeister“

Karriere-Einsichten: In den 90er-Jahren waren Sie der Medien-Guru, wenn es um Motivation und Erfolg ging. Sie waren überall zu sehen, zu hören und füllten riesige Hallen. Dann der Absturz… Jürgen Höller: Der Grund, warum es zum Absturz kam, war letzten Endes der geplante Gang an die Börse. Ich hatte mit einem ganz kleinen Unternehmen angefangen und etablierte in recht kurzer Zeit ein extrem erfolgreiches Business. Damit wollte ich in den Börsenmarkt einsteigen. Doch es kam alles anders als geplant. Jürgen Höller: Mein Unternehmen wurde zu der Zeit damals mit 550 Millionen DM bewertet und wir hatten für den Börsengang alles in die Wege geleitet. Doch der weltweite Börsencrash machte die gesamte Planung zunichte. Als ich nach dem 11. September 2001 dann keine Finanzierungsrunde mehr zustande brachte, musste ich Insolvenz anmelden. In der Zeit danach beging ich einige fatale Fehler und entfernte mich dabei immer mehr von dem, was ich immer wollte: Menschen in Krisen he
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Reden allein genügt nicht! Wir müssen in den Dialog!

Ich wollte mich wirklich raushalten, aus dem Kommentierungs(sh..)storm der letzten Woche zur US-Wahl. Vor allem, weil das Ergebnis jetzt erstmal (bis zum 19. Dezember) so ist wie es ist. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Und auch am 19.12. bleibt aus meiner – da ich keinen der Kandidaten persönlich kennengelernt habe – mediengesteuerten Sicht bleibt es bei der Option eines der beiden Über zu wählen. Ich trete bei und mit meiner Arbeit zwar auf ganz fundamentaler Ebene für die Menschenrechte ein, indem ich propagiere mit Erwachsenen (im Job) auch erwachsen umzugehen – mit gegenseitigem Respekt und Offenheit für andere Meinungen und Transparenz und so…   Meine ganz kleine Analyse des Wahlergebnisses führt aus zwei sehr unterschiedlichen Perspektiven zur Wahrnehmung einer massiven – und auch bei uns sichtbaren – Entkopplung von großen Teilen der Gesellschaft. Donald Trump (und Hillary Clinton) wurde jeweils nur von ca. 18% der Bevölkerung un
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