Orientierungshilfe: Finde den Ausbildungsberuf der zu dir passt!
Der Berufswahlpass ist seit Juli 2014 offizieller Partner der Initiative Bildungsketten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Das BMBF unterstützt damit noch mehr junge Menschen auf ihrem Weg, sich für einen geeigneten Beruf zu entscheiden. Aktuell werden jährlich über 130.000 Berufswahlpässe durch die Schulen den Jugendlichen an die Hand gegeben. Er ist das meist eingesetzte Medium für die berufliche Orientierung. „Von der Einbindung des Berufswahlpasses in die Initiative Bildungsketten profitieren die jungen Menschen, weil mit dem Berufswahlpass die verschiedenen Maßnahmen zur Berufsorientierung abgestimmt und aufeinander bezogen werden. Der Berufswahlpass ist ein zentraler Begleiter auf dem Weg in den Beruf“, sagt Anne Roth, Koordinatorin der Bundesarbeitsgemeinschaft Berufswahlpass in der Servicestelle Bildungsketten. Der Pass begleitet die Jugendlichen u.a. dabei, Betriebspraktika auszuwerten oder den Bewerbungsprozess zu gestalten, Bewerbungen um e
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Arbeitgeberwahl: Marke(ting) und Moneten für Consulting-Affine
Zu Beginn ein kleiner Realitätscheck aus dem Brennglas der Generation Y: Zwei Drittel der Consulting-Interessierten erwarten ein Angebot für eine Festanstellung im Anschluss an das Praktikum, ohne erneute Bewerbungsrunden bestehen zu müssen; ein Drittel erhielt diese Karriereoption wirklich. Beim Gehalt siehts ähnlich anders aus: Die Erwartungen an das Gehalt von Consulting-Praktikanten liegen im Schnitt höher als das tatsächlich gezahlte Durchschnittsgehalt. Bei den Aufgaben muss zwar kaum einer Kaffee kochen, aber das Erstellen von Präsentationen hat den höchsten Praktikumsanteil. Weniger intensiv als erwartet sind der Kundenkontakt sowie das Maß an Eigenverantwortung. Von A nach Z auch noch ein paar Worte zur gedachten Exit-Option: Fast zwei Drittel der Teilnehmer halten eine Tätigkeit bei einem ehemaligen Kunden für die optimale Exit Option. Überrascht? Fakt ist: Kampf um Top-Talente wird immer wichtiger, auch und gerade bei Consultingfirmen die wie McKinsey damit werb
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Talentauswahl: Perlen finden statt Klone casten
Nun: Wir könnten jetzt einstimmen in das große Gejammer namens „Fachkräftemangel“ und Ihnen versichern, dass Sie nur deshalb noch keinen exzellenten Service bieten, weil es sie in unserer mindestens vom Aussterben bedrohten Bevölkerung gar nicht gibt, die exzellenten Fachkräfte. Dass Sie gar nichts dafür können, wenn Ihr Unternehmen noch meilenweit weg ist von Service-Excellence. Dass die Lage also aussichtslos ist. Das tun wir aber nicht. Denn zum Glück wissen wir genau wie Sie, dass das Unsinn ist. Fachkräftemangel gibt es zwar tatsächlich. Aber nur in wenigen Branchen und Regionen, ansonsten handelt es sich um Medienrummel und um ein wunderbares PR-Argument für alle, die ihre Brötchen mit Personalfragen und Demografieprognosen verdienen – und das sind viele. Sie schauen nur manchmal ein wenig anders aus als die Klischeevorstellung einiger Personaler. Wir hatten zum Beispiel einmal einen Bewerber aus China, der kaum ein Wort Deutsch sprach. Alles, was er konnte, ha
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Arbeitsplatz: Chef, so sieht mein Traum-Office aus!
Machen Sie kurz den Selbstcheck: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem aktuellen Arbeitsplatz? Fehlt es Ihnen manchmal an der nötigen Ruhe? Haben Sie genug Licht? Fühlen Sie sich wohl? Fragen, die man vom eigenen Vorgesetzten eher selten gestellt bekommt – die aber von Zeit zu Zeit aufs Tapet kommen sollten. Eine aktuelle karriere.at-Studie, durchgeführt von marketagent.com, hat die Stimmung der Österreicher hinsichtlich ihrer Bürosituation erhoben und sie gefragt, was sie sich von ihrem absoluten Traum-Office erwarten. Die Antworten zeigen, dass es Grundbedürfnisse sind, die das Ranking der Wünsche anführen. Anders gesagt: Das, was im Eigenheim meist wichtig ist, sollte auch ein Büro haben. 23 Prozent nennen helle Räume, 15,5 Prozent größtmögliche Ruhe und 14,9 Prozent viel Platz als wichtigste Kriterien eines perfekten Arbeitsplatzes. Ebenfalls unter den Top-Five sind ein gutes Raumklima (10,8 Prozent) und Zimmerpflanzen (9,6 Prozent). Das Studienergebnis, für das 509 in
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Pflegebranche: Pro & Contra der Berufsausbildung
Viele junge Leute assoziieren eine Arbeit als Pfleger/in mit viel anstrengender und harter Arbeit und niedriger Vergütung. Früher sagte man, dass die Arbeit von Pflegearbeitskräften auf das Folgen von Anweisungen des Ärzten, Leeren von Nachttöpfen und Kümmern von Senioren konzentriert war. Viele dachten auch daran, dass ein Job im Pflegebereich nur für diejenigen, die Pech beim Studium gehabt und schlechte Kenntnisse im Bereich der Medizin bekommen haben, ist. Dazu verstehen viele junge Leute, dass dieser Beruf in der Pflege nicht sehr populär ist. Aber die Bundesregierung bemüht sich, diese Situation zu verbessern und mehr Vergünstigungen bei der Ausbildung der jungen Generation anbietet. Man erlebt einen Mangel von jungen Leuten bei der Ausbildung im Pflegebereich. Die Bundesregierung hat sich beschlossen, eine Reform der Pflegebranche umzusetzen. Auf solche Weise hofft man mehr junge Menschen anzuziehen. Die Reform besteht aus solchen Punkten: der kostenfreien Ausbildung
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