Persönlichkeit und Diagnostik: Mach‘ den Ego-Test!

Heute nimmt die Persönlichkeitsdiagnostik oder differenzielle Psychologie einen großen Raum innerhalb dieser Disziplin ein. Die Wissenschaftler fragen sich nicht mehr nur, wie die Psyche eines Menschen aussieht, sondern wie sich Menschen im Hinblick auf ihre geistigen Fähigkeiten unterscheiden. In der differenziellen Psychologie steht im Vordergrund, anhand welcher Merkmale sich Menschen unterscheiden. Der deutsch-britische Psychologe Hans Jürgen Eysenck vertrat nach dem Zweiten Weltkrieg die Auffassung, dass es zwei Grunddimensionen der Persönlichkeit gebe. Zum einen den Neurotizismus, welcher eine instabil-ängstlich-besorgte Persönlichkeit bezeichnet, zum anderen das Gegensatzpaar aus Extraversion – Introversion, welches die Spannbreite von einer stabilen bis zu einer instabilen Persönlichkeit charakterisiert. Später ergänzte Eysenck seine Erkenntnisse um das Merkmal des Psychotizismus, welches aggressive, gefühlskalte, aber auch impulsive und kreative Persönlichkeite
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Persönlichkeitstests: Schau‘ mir doch in die Augen, Baby!

Den meisten Menschen fallen bei dem Wort Persönlichkeitstest sicherlich zuerst Bewerbungssituationen oder der sogenannte „Idiotentest“ nach einem Führerscheinentzug ein. Dabei sind Ausleseverfahren, mit denen der Charakter einer Testperson geprüft werden soll, nicht erst in unserer Zeit entwickelt worden. Will man die Ursprünge des Testphänomens ergründen, muss man bis ins biblische Zeitalter zurückblicken; um aus den Bewerbern für einen Platz im Heer Gideons im Krieg gegen die Midianiter die geeigneten Soldaten auszuwählen, sollte Gideon seine Mannen an einen Fluss zum Trinken führen. „Wer mit seiner Zunge Wasser leckt, wie ein Hund leckt, den stelle besonders …“, sprach Gott (Richter 7,5). Von ursprünglich 10 000 schlürften lediglich 300 Bewerber ihr Wasser „hundegleich“ und wurden für den Heeresdienst ausgewählt. Ihren großen Einsatz in neuerer Zeit erfuhren Intelligenz- und Persönlichkeitstests im Ersten Weltkrieg, als gewaltige Kontingente an Rekrute
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Karriere-Kommunikation: Wenn Manager scheitern

Steht ein Mensch nicht am Ende seiner Karriere, sondern steigt neu in die Rolle des Vorstandsvorsitzenden ein, hat er meist keine Zeit mehr, langsam in seine neue Aufgabe hineinzuwachsen. Ein guter Kommunikationschef kann manches drehen, aber der Vorstandsvorsitzende, die Strategie und die Kommunikation eines Unternehmens müssen in jeder Hinsicht zusammenpassen – auch dauerhaft. Die Frage, wie sich ein Vorstandsvorsitzender und sein Umfeld auf diese Herausforderung am besten einstellen können, versucht zum Beispiel das Buch „Der CEO-Navigator“ zu beantworten. Der Autor Jan Hiesserich, Mitarbeiter der in Deutschland recht erfolgreichen strategischen Kommunikationsberatung Hering Schuppener, versucht darin, möglichst klare Handlungsanweisungen zu geben, die wie so häufig bei Ratgeberbüchern zunächst nach gesundem Menschenverstand klingen – in der Praxis aber alles andere als trivial sind. Denn wie vielen Vorstandsvorsitzenden ist schon in letzter Konsequenz klar, dass sie
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Karrierebeschleuniger LinkedIn: Virtuelles Branding, reales Business

Social Media (auch LinkedIn) gibt Neuem die Möglichkeit, real zu werden. Diese für mich und meine Arbeit essenzielle Erfahrung gebe ich gern in einem kurzen Satz wieder: „Die ganze Kunst des Social Networkings besteht darin, virtuellen Werkzeugen die Kraft realen Lebens einzuhauchen.“ Die Frage vor jedem Buchkauf. „Karrierebeschleunigung mit LinkedIn“ ist anders als Isabella Maders und mein „XING und LinkedIn“-Erstlingswerk, welches für kleinere und mittlere Unternehmer und Unternehmen geschrieben wurde, für Personen, insbesondere Arbeitnehmer, gedacht. Sie halten ein „Employee-Branding“-Buch in der Hand, welches Sie in den notwendigen Schritten zur Bildung Ihrer „Personenmarke“ für Ihre Karriere unterstützt. Es ist dennoch auch für freiberuflich Tätige erfolgversprechend. Was ich Ihnen noch versprechen kann, ist dass Sie trotz vermutet trockener Materie von do-it-yourself bis zum Ende des Buches von meinen Worten so geführt werden, dass Sie mindestens s
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Entrepreneurship: Mach‘ deinen eigenen Laden auf!

Wer will das nicht oder hat nicht zumindest mal davon geträumt: Ein Café oder einen Kochbuchladen aufmachen, Hüttenwirt oder Schauspieler werden –  wer in seinem Job unzufrieden ist, träumt häufig von einem kompletten beruflichen Neuanfang. Für viele bleibt der Traum von der zweiten Karriere allerdings ein Traum. Es fehlt die letzte Portion Mut für einen Karrierewechsel. Doch es gibt eine Branche, in der immer mehr Start-up-Entrepreneure einen Quereinstieg wagen: die Food- und Gastro-Szene. Bettina Sturm, Karrierecoach und Gründerin des neuen Food-Blogs „Respekt Herr Specht!“, ist diesem Phänomen nachgegangen und hat den Weg erfolgreicher Food-Quereinsteiger unter die Lupe genommen. In den Interviews, die Bettina Sturm für ihr neues Projekt respektherrspecht.de geführt hat, verraten die Food-Unternehmer ihre Rezepte für einen erfolgreichen Karrierewechsel – eine inspirierende Anlaufstelle für Food-Quereinsteiger und solche, die es w
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