Personal Branding: Marke und Mut zum Polarisieren

Wie zeige ich, warum ausgerechnet ICH die ideale Besetzung für die Position bin? Für welche Kompetenzen stehe ich? Was hebt mich aus der Masse der Bewerber heraus? Im Job bringt jeder von uns seine Persönlichkeitsmerkmale und Qualifikationen ein. Man könnte sagen, bei unserer Arbeitskraft handelt es sich um ein Produkt, ja sogar um ein Unikat. Denn diesen individuellen Mix aus fachlichen Kompetenzen, methodischem Know-how, Erfahrung und individuellen Stärken gibt es so kein zweites Mal. Und doch nutzen nur wenige die Chance, aus ihrer Persönlichkeit eine Marke zu machen – und so für ihre Kompetenzen im Job zu werben. Genau wie in der bunten Markenwelt der Sportartikelhersteller, Fahrzeugbauer und Schokoladenproduzenten geht es darum, das Gegenüber neugierig zu machen. Im Kaufhaus wie im Beruf transportiert eine Marke drei Dinge: einen Nutzen, ein bestimmtes Qualitätsniveau und ein Image. Für eine Führungskraft bedeutet das, sie bringt mit ihrer Persönlichkeitsmarke auf d
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Machtpolitik: JFK-Star, Stars und Sternchen

Das Ende eines amerikanischen (Alp)traums. Im November 1963 nimmt die Welt Abschied von JFK (John F. Kennedy), dem ermordeten Präsidenten. Auf dem Arlington-Friedhof, wo Amerika seine Helden begräbt, kommt seine Familie noch einmal am Sarg zusammen. Witwe und Bruder des Verstorbenen trösten einander, doch schon bald zieht es Jacqueline Kennedy weg aus dem Land der Mörder ihres Ehemanns. Robert F. Kennedy dagegen nimmt sich vor, Amerika endlich richtig kennenzulernen, abseits der Komfortzone für Jungs aus reichem Hause, wie er und sein Bruder es gewesen sind. Was er auf seiner Reise an sozialem Elend im reichen Amerika sieht, bringt ihn dazu, die Regierungszeit an der Seite seines Bruders noch einmal zu reflektieren. Waren die Ziele, für die sie beide in den knapp 1000 Tagen ihrer Regierung kämpften, die richtigen? Oder hat nicht vielmehr mit den Kennedys der ganze amerikanische Staatsterrorismus überhaupt erst begonnen? Robert, genannt »Bobby«, entschließt sich, in die Fuß
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Zeitmanagement: Leertischler statt Papierstau

Ihre persönliche Arbeitsmethodik beeinflusst Ihre Wirksamkeit und in der Konsequenz die Ihrer Mitarbeiter direkt und umfassend. Eine gute Arbeitsmethodik ist zwar nicht die einzige Ursache für Ihren Erfolg als Leader, ihr Fehlen oder Mängel sind aber sehr häufig die Ursache für Misserfolg. Ich kenne eine Reihe von Führungskräften, die eine hervorragende Arbeitsmethodik haben, aber mindestens ebenso viele, die immer wieder unter Zeitdruck geraten, weil ihre persönliche Arbeitsorganisation dazu führt, dass sie zu viel Zeit mit Suchen verschwenden. Systematisches und methodisches Arbeiten ist die Basis für die Transformation von Fähigkeiten in Ergebnisse und in Erfolg. Reflektieren Sie Ihre bisher praktizierten Gewohnheiten und Arbeitsweisen kritisch und ändern Sie sie erforderlichenfalls. Fragen Sie sich von Zeit zu Zeit, ob Ihre persönliche Vorgehens- und Arbeitsweise noch richtig ist und sie Ihren Arbeitstag effektiv erledigen lässt. Überprüfen Sie dabei kritisch, ob
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Frauenquote: Weibliche Spitze, wo seid ihr?

Bereits zum zweiten Mal in Folge belegt die Hewlett-Packard GmbH den ersten Platz des Frauen-Karriere-Index des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – eine von verschiedenen Massnahmen um die Frauenquote in Führungsetagen durchzuboxen. Dabei konnte sich HP in Ranking mit 85 von 100 möglichen Punkten im Vergleich zum Vorjahr noch weiter verbessern. Besonders in den Unterkategorien Commitment (89 Punkte) und Rahmenbedingungen (90 Punkte) schneidet HP hervorragend ab. Schon bei der ersten Erhebungswelle im vergangenen Jahr setzte sich HP gegen 31 Mitbewerber durch. Dieses Jahr war die Konkurrenz noch stärker: Insgesamt 128 Unternehmen aller Größen und aus unterschiedlichen Branchen beteiligten sich am Frauen-Karriere-Index. Umso größer ist die Freude, die Spitzenposition nicht nur verteidigt, sondern noch weiter ausgebaut zu haben: „Mehr Frauen in die Führung zu bekommen ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Man braucht langfristige Ziele, messba
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Digitalisierung: Sourcing ja, aber woher?

Bisherige Geschäftsmodelle werden umgestaltet und digitalisiert. Der Technologiesprung hin zu Big Data, Cloud und Mobile führt zu andersartigen Möglichkeiten der Vermarktung von Produkten und Services sowie der Art der internen Leistungserbringung und Zusammenarbeit. Die IT überwindet dabei seit einigen Jahren die Grenzen starrer und unflexibler Geschäftsprozesse und wird zu einem weiteren Produktionsfaktor. Die Digitalisierung, auch als vierte industrielle Revolution bezeichnet, verändert die bisherigen Sourcing-‐Strategien der Unternehmen. Ein bedeutendes Element sind dabei „Business Innovation/Transformation Partner“ als Dienstleistungspartner. Sie decken in ihrem Portfolio die gesamte Wertschöpfungskette ab, von der Management-‐/IT-‐Beratung über die Systemrealisierung/-‐integration bis hin zum Betrieb von IT-‐Systemen. Das Marktforschungs-‐ und Beratungsunternehmen Lünendonk hat sich in einem neuen Whitepaper mit den aktuellen und künftigen Herausforderu
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