Präsentismus: Wie Sie sich und anderen schaden

Wer krank ist, braucht Ruhe – so die grobe Formel. Natürlich gibt es Krankheiten, die nicht derart gravierend sind, so dass sie einen weitestgehend reibungslosen Arbeitsablauf ermöglichen. Aber wer offensichtlich angeschlagen dennoch arbeiten geht, leidet offenbar vor allem unter Präsentismus. Dabei ist lange bekannt, dass krank arbeiten zu gehen niemandem wirklich hilft – weder Ihnen, noch Ihrem Arbeitgeber. Warum Präsentismus dennoch so weit verbreitet ist und wie Sie sich richtig verhalten, lesen Sie hier… Der Begriff Präsentismus kommt aus dem Lateinischen und steht für Präsenz, Anwesenheit. In diesem Fall geht es um Anwesenheit am Arbeitsplatz, obwohl der Arbeitnehmer krank ist und mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Arzt krankgeschrieben würde. Wenn erkrankte Arbeitnehmer arbeiten gehen, dann hat das nicht selten einen Abfall in der Produktivität zur Folge. Mit in diese Betrachtungen gehört der Begriff des Absentismus. Präsentismus und Absentismus sind dafür verantwor
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Workaholics: Süchtig von Arbeit, Sehnsucht nach etwas Anderem

Fragt man Menschen warum sie regelmäßig 50 bis 60 Stunden pro Woche arbeiten, bekommt man viele Gründe zu hören. Selten sind sie stichhaltig. Oft beschleicht einen der Eindruck, dass eine Dringlichkeit und Relevanz behauptet wird, die vor allem im Kopf des Angesprochenen existiert, aber nicht wirklich im Unternehmen. Killerargument: „Es geht nicht anders.“ Würden diese Menschen sagen „Ich kann nicht anders“ wären sie der Wahrheit oft schon näher. Die meisten müssten allerdings ergänzen: „Aber ich weiß auch nicht warum, was es ist, das mich da so treibt.“ Und schon sind wir am Knackpunkt: den 24/7-Programmen ihres Unbewussten. Und die sind naturgemäß dem Verstand nicht wirklich zugänglich. Was da in vielen Menschen abläuft, hat es in sich. Denn es ist tatsächlich losgekoppelt von der äußeren Realität, wird innerlich aber äußerst real erlebt. Der Grund: es sind Gehirnregionen beteiligt, die eben nicht mit Logik und Sachverstand arbeiten, sondern mit Bilde
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Karriere mit Kind: Erfolg im Beruf und Familienglück

Es ist schlicht und einfach nicht fair, wenn Eltern mit der Herausforderung, Erwerbsarbeit und Familie zu vereinbaren, alleingelassen werden und sie sich mit der Entscheidung für eine Familie und damit für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft mit einer Karriere unter ihrem Potenzial zufriedengeben müssen. Ich schreibe dieses Buch, weil ich mich nicht damit abfinden möchte, dass Erfolg im Beruf und Familienglück gleichzeitig nicht möglich sind. Dass Mutterschaft immer automatisch Verzicht bedeuten muss. Dass Väter, die sich Zeit mit ihren Kindern wünschen, mit Karrierenachteilen rechnen müssen. Es muss Lösungen dafür geben, Kinder ihren Bedürfnissen gemäß zu glücklichen Menschen großzuziehen und als Eltern trotzdem mit Leidenschaft Beruf und Berufung nachzugehen. Und man sollte sich diese Aufgabe und Verantwortung als Paar gleichberechtigt teilen können. Denn die gegebenen Umstände und Strukturen einfach hinzunehmen und im Klein-Klein des eigenen Lebens das Bes
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Vorsicht, Headhunter! Darauf solltest du in der Zusammenarbeit achten…

Fehlende Transparenz der Arbeitsweise und  Zweifel an der Kompetenz und Seriosität der Dienstleister – all das sind Gründe warum du lieber mit keinem Headhunter sprechen solltest. Darüber hinaus ist vielen Kandidaten unklar was mit Ihrer „Bewerbung“ passiert und wie ein Bewerbungsverfahren bei einer Personalberatung aussieht. Im Grunde sind Headhunter Personalvermittler. Sie etablieren sich aber auch zunehmend im Zeitalter von XING, LinkedIN und CO als Karriereberater. Fragen haben Bewerber und auch solche die über eine Bewerbung nachdenken viele. Hier ein paar Beispiele: Headhunter arbeiten als Selbstständige oder Angestellte einer Organisation. Und es gibt sie auch im Netz, mit vorprammierten Algorithmen, digitalem Recruiting. „High Potentials haben wenig Zeit – klassische Bewerbungen und eine regelmäßige Stellensuche scheiden daher aus“, sagt Daniel Schäfer, Gründer von Instaffo. Interessierte Kanditaten erhalten hier ihrem anonymisierten Prof
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Glücksspielindustrie: Jobs im virtuellen „Casino Royale“

Manche Menschen träumen von einem gut bezahlten, angesehenen Job. Der Beruf in der Glücksspielbranche gehört selten dazu, zumindest nicht im Netz. Casino? Das ist doch diese schillernde Welt aus James-Bond-Filmen. Und da sind die Träume, die viele Menschen vom großen Gewinn haben. Faszinierend! Die Palette der Jobs hinterm Thresen ist dabei so breit wie in jedem anderen Geschäft auch; für fast jedes Interessensgebiet ist ein Beruf dabei. In diesem Artikel haben wir für euch eine Übersicht über die verschiedenen Berufschancen zusammengestellt: Der Klassiker unter den Berufen im Casino ist der Croupier. Was es im klassischen Casino zum Beispiel am Roulettetisch oder beim Blackjack gibt, ist mittlerweile auch in Online-Casinos ein Beruf. Der Grund dafür sind die Angebote in den Live-Casinos auf Portalen für Glücksspiele. Dabei haben die Spieler die Möglichkeit, dem Dealer über einen Videostream auf die Finger zu blicken, während sie am heimischen Computer ihre Einsätze p
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