Priorisierung: Networks, E-Mail und Handytarife

Ein neues Wort für etwas, das solange existiert wie der Mensch selbst. Etwas Neues ist da nur die E-Mail. Die persönlichen Netzwerke werden durch zusätzlich transportierte Informationen gepflegt und dauerhaft ausgebaut. Die Stimme des Gegenübers bleibt vielleicht mehr im Kopf hängen als mancher Post in den Social Media. Am Telefon wird klar, worum es geht und was der Gesprächspartner will. Das Medium bietet direktes Feedback. „Mitarbeiter sollen wieder mehr telefonieren“, rät Roman Soucek, Kommunikationsforscher an der Universität Erlangen-Nürnberg. Der angenehme Nebeneffekt direkter Kommunikation liegt für ihn auf der Hand. Bei der Bewältigung der digitalen Informationsflut helfen sogenannte Soft Skills, die im Kopf beginnen: „Das Wichtige vom Unwichtigen unterscheiden ist Basis effizienter E-Mail-Kommunikation“, analysiert Julia Knorr, Diplom-Psychologin aus München. Es geht darum, einen Stil zu finden, der klarer regelt, wann E-Mails angebrach
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Türkisch, Tijen und die FDP – mal anders

Langes braunes Haar, leicht gebräunte Haut, dunkle große Augen. Das Vorbild der Studentin mit den großen Ohrringen ist ihre Mutter, ihr größter Erfolg: 8,7 Prozent der Landtagswahlstimmen in Baden-Württemberg 2006. Im Alter von 20 Jahren. Das war sogar mehr als ihr Vorgänger, doch gereicht hat es für den Einzug in den Landtag noch nicht. Tijen ist 24 Jahre alt (geboren am 25. März 1985) und studiert Politikwissenschaft, Geschichte und Öffentliches Recht an der Universität Heidelberg. Vielfalt, Chancengleichheit und Verantwortungsbewusstsein? „Frustriert hat mich das nicht, man kann es nur frustriert gestalten“, sagt Tijen, die auch von Ex-Bundesaußenminister Klaus Kinkel beim Wahlkämpfen unterstützt wurde. Die Medien mögen sie, die Zeitschriften Capital und Politik + Kommunikation haben sie im Ranking unter die Top 50 der Nachwuchspolitiker in Deutschland gekürt. Doch was ist das wichtigste Ziel dieser jungen Frau? Sie will sich einsetzen für me
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Generationen: KnowHow-Transfer mit Oma & Opa

Ihre Tasche kann Oma Hilde noch selbst tragen. Werden solche Begegnungen initiiert, verlaufen sie meist positiv. Anders, wenn Jung und Alt zufällig aufeinander treffen. Statt bissiger Bemerkungen wie „Was will die Alte denn hier?“ kommt in ihrem Umfeld, beim Bäcker zum Beispiel, nur ein „Ach, wie cool, die Hilde ist wieder da“. Ältere Menschen wie Hilde sind heute aktiver und flexibler, junge Menschen selbstbewusster und unabhängiger. Das sorgt für Konflikte, aber auch ein paar Lichtblicke. Die Distanz zwischen Jung und Alt wird nicht von heute auf morgen verschwinden. Aber Hinschauen, echtes Interesse zeigen, sich bereichern lassen vom Anderen und Zivilcourage zeigen wird helfen. Bereits in der Bibel gab es jede Menge Stress zwischen den Generationen. Liest man die ersten Bücher Moses, begegnen einem viele Streitigkeiten um Anerkennung, Land und Liebe. Dieses Thema ist so alt wie die Menschheit selbst. Bereits ein Zitat aus dem alten Ägypten vor rund
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Pfarrer 2.0: Kirche, Klicks und Gebete

Auf dem Bildschirm wächst die Kirche gegen den Trend. Virtuelle Glaubensboten erreichen mit Evangelium und Avatar neue Zielgruppen. Nicht zum Gottesdienst am Morgen, sondern zur Komplet um 22 Uhr, dem kirchlichen Abendgebet, treffen sie sich am Sonntag und unter der Woche – im Internet. Manche hören nur zu, tippen auf der Computertastatur ihre Gebetsanliegen, bekreuzigen sich am Schreibtisch zu Hause. Jeder betet für sich, aber doch gemeinsam vor Gott. Die Betreiber der Online-Kirche bieten für interessierte Nutzer Seelsorge, Bibelarbeiten und Gebetsgemeinschaften an. Seit einem Jahr lädt das katholische Erzbistum Freiburg in der Internet-Welt von „Second Life“ in die virtuelle St.-Georgs-Kirche ein. Als Avatare, selbst gestalteten menschliche Computerfiguren, bewegen sie sich durch die virtuelle Welt des „Second Life“ (zweites Leben), die seit 2003 verfügbar ist. Zwischen acht und 14 Nutzer loggen sich in den Abendstunden ein und besuchen St. Georg.
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Elvis-Double: Es leben King, Kult und das liebe Geld

Ob Verlage oder Konzerne, Karrieren als Blumenverkäufer oder Elvis-Doppelgänger: Auch heute lässt sich mit dem Kult um den King noch gutes Geld verdienen. Seit dem Landgang des amerikanischen Rock ’n’ Roll-Stars in Deutschland lebt der Sänger mit dem legendären Hüftschwung weiter. Nicht nur bei Fans im Familienalbum. „Während Elvis bei uns war, kamen immer wieder neue Singles heraus“, sagt Kai Bogdanow, Elvis-Fan mit Leib und Seele aus Bad Nauheim. Diese Single-Serie aus Deutschland sei eine clevere Strategie von Elvis-Manager Colonel Parker gewesen, damit Elvis auch nach seinem Wehrdienst in Amerika begeistert empfangen wird. Elvis Presley war vom 1. Oktober 1958 bis 2. März 1960 in Friedberg (Hessen) stationiert. Während dieser anderthalb Jahre wohnte der King of Rock ’n‘ Roll in der Villa Grunewald in Bad Nauheim und in den letzten zwölf Monaten in einem gemieteten Bad Nauheimer Privathaus in der Goethestraße 14. Privat lernte Elvis in Bad
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