Probearbeiten: Diese 10 dummen Fehler dürfen Sie sich auf keinen Fall erlauben!
Als ob die Vorstellungsgespräche nicht schon hart genug waren, jetzt müssen Sie auch noch zum Probearbeiten antanzen und sich live unter Beweis stellen. Immer mehr Arbeitgeber laden ihre Kandidaten in der letzten Runde zum Probearbeitstag ein. Als neuer Mitarbeiter, der Sie heiß auf den Job sind, möchten Sie natürlich überzeugen. Ihr potenzieller Chef soll sehen, dass Ihre Versprechungen aus den Bewerbungsgesprächen, wie Sie das Unternehmen zum Erfolg führen werden, nicht nur heiße Luft waren. Um die letzte Hürde auf dem Weg zum Arbeitsvertrag zu überwinden und wirklich Aussichten auf den Job zu haben, sollten Sie meine 10 ultimativen Tipps für Ihren Probearbeitstag auf jeden Fall beherzigen – und diesen Text bis zum Ende lesen 😉 Achtung! Dieser Text kann Spuren von Schwachsinn enthalten. Sollen Ihre Kollegen und der Chef etwa noch vor dem offiziellen Start merken, dass Sie eine absolute Nervensäge sind, die immer alles bis ins Detail wissen möchte? Glauben Sie
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Stress im Job: Hilfe Chef, wir müssen reden!
Sagen Sie Ihrem Chef, wenn Sie im Job etwas stresst? Oder fürchten Sie die Kündigung und halten den Stress lieber aus? Die meisten Angestellten entscheiden sich in meiner Wahrnehmung heute dafür, lieber nichts zu sagen und darauf zu hoffen, dass es in absehbarer Zeit schon wieder besser werden wird. Sie jammern unter ihresgleichen, der Chef jedoch sieht nur ein verkrampftes Lächeln. Und während sie noch „Kein Problem, alles in Ordnung!“ nach oben signalisieren, landet gleich der nächste Stapel Arbeit auf dem Tisch. Eine gefährliche Stress-Spirale, aus der viele Angestellte heute nicht mehr selbst hinaus finden. Erfahren Sie in 5 Schritten, wie Sie mit Ihrem Chef besprechen können, was Sie stresst, ohne gleich die Kündigung zu kassieren. Diese Erkenntnis habe ich in der letzten Woche gleich zweimal – von Frauen – gehört und dieser Satz war der Impuls für meinen heutigen Artikel. Außerdem danke ich Patrik Frauzem für eine interessante Session zum Thema Stre
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Candidate Journey: Traumreise oder Höllentrip zum neuen Arbeitgeber?
Ich ziehe hier ja ab und an ein wenig über Arbeitgeber her, wie sie mit Bewerbern umgehen, und ich frage mich manchmal: Höre ich vielleicht einfach berufsbedingt mehr Leid von frustrierten Bewerbern als positive Erlebnisse? Bewerber, die sich über nichtssagende Stellenausschreibungen, unfaire Vorstellungsgespräche oder respektlose Absagen echauffieren. Sieht die Welt da draußen vielleicht doch viel besser aus? Arbeitgeber, die teure Segeltörns für den Berater-Nachwuchs auf die Beine stellen, Interviews modern per Skype führen und es Jobwechslern dank Digitalisierung mit der Ein-Klick-Bewerbung kinderleicht machen, ihr Interesse zu bekunden. Ja, auch das alles gibt es und da tut sich gerade viel in Unternehmen. Was lässt den Bewerbungsprozess nicht Höllentrip, sondern gute Reise zum Traumjob sein und welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Am Ende wartet eine Umfrage auf Sie. Unternehmen arbeiten seit einigen Jahren emsig an der Politur ihrer Marke als Arbeitgeber. Über 2.100
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Jobwechsel begründen? 10 absurd gute Antworten fürs Vorstellungsgespräch
Warum haben Sie damals den Job gewechselt? – Eine Standardfrage in jedem Vorstellungsgespräch. Mancher Personaler treibt es so weit und erwartet von Bewerbern für jeden noch so kleinen Schritt im Lebenslauf zurück bis zum Abitur eine plausible Erklärung. Viele Bewerber zucken bei dieser Frage ängstlich zusammen, denn sie können ja schlecht sagen, dass die Kollegen sie fies gemobbt haben, der cholerische Chef sie vor die Tür gesetzt hat, die Bezahlung einfach zu mies war, sie überfordert waren oder es ihnen zu langweilig wurde. Und so sitzen Kandidaten regelmäßig bohrenden Recruitern gegenüber, die mit kriminalistischer Sorgfalt erforschen, was der echte Grund für jeden Jobwechsel der Vergangenheit war. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, sind hier meine 10 absurd guten Antworten für Ihre weiße Weste als Bewerber. Achtung! Beitrag kann Spuren von Schwachsinn enthalten. Bitte bis zum Schluss lesen!   Dieses Alibi ist Ihr Trumpf, Ihr Joker. Sie haben es ja schli
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kununu-Studie: „Bewerber wünschen sich mehr Transparenz und Schnelligkeit“
Mit meinem Artikel zu den respektlosesten Jobabsagen an Bewerber habe ich neulich wohl ins Schwarze getroffen, die Anzahl der Leser und Ihre Kommentare sprechen Bände. Doch was macht aus Sicht der Jobwechsler einen richtig guten Bewerbungsprozess aus und wie schneiden Arbeitgeber heute dabei ab? Hierzu hat die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu jüngst eine Auswertung vorgenommen und auch ein Ranking der bei Bewerbern beliebtesten DAX-Konzerne ermittelt. Mit Johannes Prüller von kununu habe ich über die Ergebnisse sowie seine Perspektive auf den Bewerbermarkt gesprochen. kununu ist die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform in Europa. Wir haben die meisten Bewertungen zu den meisten Unternehmen. Neben der Bewertung des aktuellen oder früheren Arbeitgebers gibt es auf kununu auch viele Bewertungen von Bewerbungsprozessen. Letztere haben wir uns in der vorliegenden Analyse im Detail angeschaut und dazu über 75.000 Daten ausgewertet. Dabei hat sich bestätigt, dass sich mit z
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