Respektlose Kollegen: So verhalten Sie sich richtig

Es gibt Kollegen am Arbeitsplatz, die machen den ganzen Tag angenehmer. Morgens bringen sie mit einem freundlichen Lächeln einen Kaffee mit, bei Stress greifen sie den Büronachbarn hilfsbereit unter die Arme und für die Arbeitsatmosphäre sind sie wie Balsam. Doch wo Licht ist, gibt es bekanntlich auch Schatten. In diesem Fall von respektlosen Kollegen, die dafür sorgen, dass sich jeder Arbeitstag wie Kaugummi in die Länge zieht und nicht einmal versuchen, ihre Abneigung und fehlende Wertschätzung hinterm Berg zu halten. Für die Betroffenen, die einer solchen Schikane ausgesetzt sind, wird diese Situation schnell zu einer großen Belastung. Doch wie sollte man sich verhalten? Wir zeigen, wie Sie richtig mit respektlosen Kollegen umgehen… Wenn es darum geht, einen andere Menschen schlecht und respektlos zu behandeln, ist der Ideenreichtum und die Kreativität einiger Kollegen erstaunlicherweise nahezu unendlich. Immer wieder fallen ihnen neue Wege ein, um Steine in den Weg zu
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Gecoachte Ichs: Stromlinien, Clons oder Originale?

Über Stromlinien-Formen und manches Clon im „gestreamlinten“ Lebenslauf. Für manche Studis beginnt das schon im Kindergarten. Im Berufsleben geht es mit dem Coaching immer weiter. Wieso, weshalb, warum? Ihre Devise: Über den Tellerrand schauen! Und sich dabei möglichst von anderen Wettbewerbern unterscheiden. Schneller, besser und effizienter lernen? Lange braune Haare, pinkes Polo-Shirt, eine Milchzahn-Lücke. Den Hockey-Schläger hat sie fest im Griff, das Tor des Gegners fokussiert. Erst kürzlich hat sie die Grundschule verlassen. Jetzt ist sie Middle-Year-Student einer international ausgerichteten Privatschule. Jennifer mag die Schule. Der einzige Haken sei, dass man da so viel arbeiten müsse. „Im Kindergarten konnten wir immer spielen“, sagt sie. Der Hort steht ebenso auf dem Campus. Demnächst will sie ihre dritte Fremdsprache lernen und denkt über ihren ersten Auslandsaufenthalt nach. Reportage für Karriere-Einsichten hören: Die Nachf
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Lebenslauf: „Wissen, woher man kommt“

Gute Noten aus der Schulzeit, gespickt mit Auslandsaufenthalten und Praktika. Das wird nach wie vor von Personalern gewünscht. Ist aber längst nicht alles. Karrierestreben ersetzt keinen stabilen Freundeskreis, nicht den Glauben an persönliche Ziele. Wir haben mit einem der Personal-Chefs bei Volkswagen gesprochen. Halten Sie Coaching-Programme für förderlich? Wer zum Studienende noch keine reife Persönlichkeit ist, wird das durch den Besuch diverser Karriere-Portale auch nicht so schnell werden. Wir Personaler kennen die Tricks, mit denen man sich an manchen Stellen im Auswahlverfahren stärker darstellen kann, als man eigentlich ist. Deswegen ist das Freizeitleben wichtig, um sich selbst in anderen Kontexten zu erleben. Zum Beispiel beim Einsatz für andere, schwächere Mitmenschen. Ein Karriere-Coaching für Bewerber kann diesen Gewinn nicht ersetzen. Hören Sie dazu eine Reportage von Karriere-Einsichten über das gecoachte Ich: Stromlinie, Clon oder Origi
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High Potentials: Kontostand und Karriereoption

  So kann man es sagen: „Mittel- und langfristige Karriere-Perspektiven gewinnen im Vergleich zum schnellen Geld bei den angehenden Akademikern zunehmend an Bedeutung. Die Absolventen versprechen sich von einem Traineeprogramm solche vielfältigen Einsichten in ein Unternehmen, um sich sowohl persönlich als auch fachlich weiter zu entwickeln und sukzessive auf zukünftige Aufgaben und Führungspositionen vorbereitet zu werden“, sagt Jürgen Kluge, Vorstandsvorsitzender von Haniel. 279 Absolventen verschiedener Fachrichtungen wurden befragt. Auf eine kollegiale Arbeitsatmosphäre legen 60 Prozent der Befragten Wert, für 57 Prozent spielt die Balance zwischen Beruf und Freizeit eine wichtige Rolle. Eine attraktive Vergütung dagegen findet nur jeder zweite Examenskandidat wichtig. 2008 war das Gehalt noch für 78 Prozent der Absolventen ein entscheidendes Kriterium. Die Wirtschaftskrise hat dies geändert, vielleicht. Traineeprogramme sind mit 88 Prozent be
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Perfektionismus: Fehler, Tabus und Treppenstolpler

Statt ihre gesamte Energie daran zu setzen, einen bestimmten Erfolg zu erreichen, dafür auch Risiken einzugehen, Rückschläge in Kauf zu nehmen, verhalten sich Misserfolgsvermeider vorsichtiger bis defensiv. Vielleicht schaffen sie es sogar, nichts Falsches zu tun, aber zu einem hohen Preis: Wer der Vermeidungsstrategie folgt, vermeidet es dabei auch, jene wichtigen Entscheidungen zu treffen, die für das persönliche Vorankommen, aber auch für die gesamte Wirtschaft so wichtig sind. Wie groß die Angst, mal etwas Neues zu riskieren, vor allem in Deutschland ist, zeigt sich besonders gut am Beispiel berufliche Selbständigkeit: Der Global Entrepreneurship Monitor bewertet jährlich die Existenz-Gründungen in 42 Ländern. Den Deutschen stellt er ein echtes Armutszeugnis aus. Was die Haltung zur Selbständigkeit, zum Unternehmertum angeht, liegen wir aktuell auf Platz 34. Nur in Ländern wie Urquay, Slowenien oder Ungarn ist die Skepsis, sich selbständig zu mache
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