Reue: Was bereuen Sie wirklich?
Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung. Ein bekanntes Sprichwort, in dem viel Wahrheit steckt. Fehler sind nicht grundsätzlich schlecht. Sie können eine ganze Menge daraus lernen, sich selbst und auch Ihre Fähigkeiten weiterentwickeln und es bei einem weiteren Versuch anders und vor allem besser machen. Davor steht jedoch meist ein starkes Gefühl der Reue. Schmerzlich wird uns bewusst, dass wir etwas falsches getan haben. Ehrlich empfundene Reue ist kein angenehmes Gefühl, doch ist es eine wichtige Phase, in der man viel über sich selbst lernen kann… Dass wir einen Fehler gemacht haben, erkennen wir nicht immer sofort. Manchmal muss erst etwas Zeit vergehen und wir müssen Abstand zur Situation gewinnen, um die Klarheit zu erlangen, dass etwas wirklich falsch gelaufen ist. Setzt die Reue dann ein, trifft sie meist sehr hart. Mit einem Schlag wird uns bewusst, welchen Fehler wir gemacht haben, dass wir möglicherweise anderen geschadet oder die eigenen Prinzipien verraten
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Ärger im Job: Diese Kollegen helfen weiter
Stress mit einem Kunden, eine Meinungsverschiedenheit mit dem Vorgesetzten oder auch ein kleinerer Disput mit einem Kollegen – es gibt viele Gründe und Situationen, die für Ärger im Job sorgen können. Doch alle Situationen haben etwas gemeinsam: Sie werden sich besser fühlen, wenn Sie mit jemandem über ihren Frust gesprochen haben. Das kann natürlich nach Feierabend im Kreise der Familie geschehen oder am Wochenende beim Treffen mit guten Freunden. Oder Sie können sich gleich am Arbeitsplatz einen geeigneten Gesprächspartner suchen. Auswahl gibt es in den meisten Büros genug, immerhin arbeiten viele unterschiedliche Charaktere zusammen. Diese Kollegen helfen Ihnen auf unterschiedliche Weise weiter, wenn Sie Ärger im Job haben… Ein Chef, der einfach nicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingeht oder ein Kunde, der sich auch mit größtem Aufwand nicht zufriedenstellen lässt, sind die wahrscheinlich häufigsten Quellen für Frust am Arbeitsplatz. Doch eine solch festg
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Überzeugungen: Worauf Sie bestehen sollten
Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist. Schon Johann Wolfgang von Goethe erkannte die Bedeutung von Überzeugungen und wie sie das Leben beeinflussen können. Auch heute haben Überzeugungen nicht an Wichtigkeit verloren, nur leider weichen viele Menschen immer wieder davon ab. Man macht Ausnahmen, nimmt es manchmal nicht so genau oder macht Kompromisse bei Dingen, über die man eigentlich nicht verhandeln sollte – was man meist später bereut. Wie Überzeugungen entstehen und zehn Dinge, auf die Sie bestehen sollten… Jeder Mensch vertritt eigene Überzeugungen – das kann eine Meinung zu einem Thema oder der persönliche Glaube an die Richtigkeit einer bestimmten Idee sein. Manche Menschen sind beispielsweise davon überzeugt, dass sich in ihrem Leben alles zum Guten entwickeln wird, andere folgen der Überzeugung, dass Sie schlauer sind als die meisten anderen Menschen und wieder andere glauben daran, dass das ganze Leben durch das
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Jeder Zweite ist glücklich im Job
Deutsche Berufstätige sind mit ihrem Job am zufriedensten – weltweit. Das ist das Ergebnis einer internationalen Linkedin-Untersuchung. Derzeit gibt mehr als jeder Zweite (56,3 Prozent) hierzulande an, „erfüllt“ oder „sehr erfüllt“ in seinem Job zu sein. Am glücklichsten sind in Deutschland jene, die ein eigenes Unternehmen leiten; Männer sind zufriedener als Frauen, und die Kollegen (37,6 Prozent) sind für die Zufriedenheit im Job wichtiger als das Gehalt (35 Prozent)… Es gibt allerdings auch regionale Unterschiede. Beim Städtevergleich zeigt sich, dass in Dortmund die zufriedensten Berufstätigen leben, hier geben 62,7 Prozent an, „erfüllt“ bis „sehr erfüllt“ von ihrem Job zu sein: Wo die Beschäftigten im Job zufrieden sind: Allerdings hat auch diese Medaille zwei Seiten: Zwar zeigt die Studie, dass die Deutschen im weltweiten Vergleich am zufriedensten im Job sind. Gleichzeitig sind aber eben auch 43,7 Prozent eher unglücklich im und mit ihrem Job. Überraschenderweise
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Tür-Effekt: Wie Türen Erinnerung löschen
Womöglich haben Sie das bei sich auch schon beobachtet: Sie gehen, sagen wir, vom Wohnzimmer in die Küche, um etwas zu holen – und haben prompt vergessen, was Sie in der Küche wollten. Warum bin ich jetzt hier? Tür-Effekt nennt sich dieses Phänomen, wenn wir etwas schlagartig vergessen, sobald wir durch eine Tür gehen. Aber kein Grund zur Panik: Mit zunehmender Demenz oder Vergesslichkeit hat das nichts zu tun. Laut Wissenschaftlern ist vielmehr eine spezielle Funktionsweise unseres Gehirns schuld daran… Psychologen um Gabriel Radvansky von der Universität von Notre Dame in Indiana haben den Tür-Effekt genauer untersucht und dabei festgestellt, dass unser Gehirn einen Gedanken stark an jenen Raum koppelt, in dem er entstanden ist. Wer dann voller Tatendrang die Türschwelle überschreitet, veranlasst das Gehirn, den Gedanken regelrecht wegzulegen beziehungsweise zu archivieren. Entsprechend schwer wird es, diesen im nächsten Zimmer erneut abzurufen. Der Tür-Effekt wird dah
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