Rhetorische Pause: Kleiner Trick – große Wirkung

Nein, sagen Sie jetzt nichts… Natürlich kennen Sie die rhetorische Pause schon. Vor allem von Gehaltsverhandlungen oder von Vorträgen – etwa, um die Wirkung einer Pointe noch zu steigern. Doch eignet sich die Schweigeminute ebenso für den Alltag. Mehr noch: Die rhetorische Pause ist ein simpler Trick, der das Potenzial hat, Ihre Wirkung auf andere, deren Verhalten und sogar Ihre Beziehung zu anderen massiv (und positiv) zu verändern. Klingt übertrieben? Ist es aber nicht. Dahinter steckt letztlich noch eine andere fundamentale Regel der Kommunikation… Das Kernproblem der Kommunikation ist: Die meisten denken dabei nur ans Reden, Reden, Reden. An das Zuhören können denkt dabei kaum einer. Dabei ist uns kein Beispiel bekannt, dass sich jemals jemand um Kopf und Kragen zugehört hätte. Was das Reden anbelangt, dagegen schon… Und daraus ergibt sich zugleich eine Fundamentalregel der Kommunikation: Erst denken, dann reden. Denn das, was wir anschließend sagen, kann dem Gespr
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Kernkompetenzen: Was bei der Bewerbung zählt

Ein Bewerbungsgespräch verläuft gewöhnlich in fünf typischen Phasen: Smalltalk, Selbstpräsentation, Vorstellung des Unternehmens, Rückfragen, Abschluss. Gerade die zweite Kennenlernphase ist essenziell, hier punktet der Kandidat (oder auch nicht) und zeigt, dass er oder sie die für den Job relevanten Kernkompetenzen mitbringt. Die fachliche Qualifikation spricht zwar schon aus dem Lebenslauf, jetzt aber geht es vor allem um sogenannte Soft Skills… Personaler und Recruiter stellen dazu gewöhnlich einfache, unscheinbare Fragen. Meist lassen sie die Bewerber ein bisschen erzählen, wie sie diese oder jene Situation gemeistert haben, welche Erfolge sie schon erzielen konnten, vor allem wie, und wie sie mit Konflikten oder Problemen umgegangen sind. So kommen alle Beteiligten ins Plaudern, was die Atmosphäre entspannt. Das birgt aber auch Gefahren: Auch daher ist gute Vorbereitung so wichtig. Nicht nur auf mögliche Fragen oder gar Fangfragen sollten Sie gefasst sein. Es geht eb
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Mitarbeiterbefragungen: Tipps für die Praxis

Für viele Berufe gibt es eine Ausbildung, aber haben Sie schon einmal von einer Diplom-Führungskraft gehört? Führungskompetenz wird einfach vorausgesetzt, sobald genügend Fachkompetenz und der Wille, mehr Verantwortung zu übernehmen, vorhanden sind. Auch das jährliche Mitarbeitergespräch ist oft einseitig und scheint nur dazu da, den Mitarbeiter und nicht den Chef weiterzuentwickeln. Coachings dagegen basieren oft nur auf allgemeinen Vorstellungen von Führungsqualität. Eine unterschätzte Alternative können Mitarbeiterbefragungen sein. Als wertvolles Tool können sie die Zufriedenheit bei Führungskräften und Mitarbeitern steigern… Niemand gibt wertvolleres Feedback zur Führungsqualität als die eigenen Mitarbeiter. Sie haben täglich mit dem Chef oder Vorgesetzten zu tun und geben Feedback aus verschiedenen Perspektiven und Situationen heraus. Auf Basis dieser Rückmeldungen können Manager mit gezielten Weiterbildungsmaßnahmen optimal gefördert und weiterentwickelt
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Warnzeichen Jobangebot: Wie gut ist der Laden wirklich?

Viele Arbeitgeber versprechen mehr, als sie am Ende halten. Entsprechend blumig lesen sich die Jobangebote: tolles Team, tolles Klima, toller Job. Müssten Adam und Eva arbeiten – hier wäre das Paradies. Oft kommt es anders, und die Enttäuschung ist groß. Müsste sie aber gar nicht, denn es gibt meist schon lange vorher ein paar stichhaltige Warnzeichen, die gegen das Jobangebot und den Arbeitgeber sprechen. Wer ein bisschen übt und darauf achtet, zwischen den Zeilen zu lesen oder subtil hinter die Kulissen zu blicken, kann eine Menge über das Unternehmen erfahren. Wir verraten die Tricks, die manch gepimpte Arbeitgeberfassade entlarven… Der erste und wichtigste Tipp klingt wenig spektakulär, verrät aber am meisten: Nutzen Sie bereits das Vorstellungsgespräch intensiv zum Kennenlernen und stellen Sie clevere Rückfragen. In diesem Artikel finden Sie mehr als 40 Beispiele dafür. Die drei wesentlichsten für den Blick hinter die Fassade des Jobangebots sind: Darüber hinaus l
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Ist Wohnen zur Miete rausgeworfenes Geld?

Wo immer die Frage Kaufen oder Mieten diskutiert wird, stösst man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf folgende Behauptung: „Miete ist nichts anderes als verlorenes Geld, das man besser zum Abtragen eines Immobilienkredits nutzen sollte.“ Denn während der Mieter am Ende vermeintlich mit leeren Händen dasteht, besitzt der Käufer eine eigene Immobilie und hat auf diesem Weg auch gleich noch fürs Alter vorgesorgt. Schön blöd, wer da noch freiwillig Miete zahlt, oder? Nein, ganz so simpel ist die Angelegenheit dann doch nicht. Die Schlussfolgerung „Miete ist rausgeworfenes Geld“ beruht auf einem Irrglauben, der die ökonomischen Zusammenhänge auf allzu naive Weise vereinfacht. Auf eine einfache Formel gebracht, lautet der Irrglaube: Miete = Kreditrate „Für den gleichen Betrag, den ich für eine Mietwohnung aufwende, kann ich auch eine kreditfinanzierte Immobilie (ab)bezahlen.“ Moment. Schauen wir uns mal etwas genauer an, wie sic
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