Scanner-Persönlichkeiten: Vom Fluch, vielbegabt zu sein

Von klein auf wird uns eingetrichtert, dass wir uns spezialisieren müssen. Das Schulsystem, die Gesellschaft – sie alle fördern, dass sich ein Mensch für eine Sache entscheidet und dann diesen Weg konsequent verfolgt. Gerade Menschen mit krummen Berufsbiographien bekommen das immer wieder zu spüren: Sobald der Lebenslauf zu stark von der angestrebten Position abweicht, wirft das Fragen auf. Sogenannte Scanner-Persönlichkeiten leiden besonders unter diesen Zwängen. Sie sind vielbegabt, entsprechend beeindruckend ist die Vielfältigkeit ihrer Interessen, Hobbys und Kompetenzen. Für diese Menschen ist es eine Qual, sich entscheiden zu müssen – was soll ich werden? Unglücklicherweise wird spätestens mit Beenden der Schule genau das von uns verlangt. Kommt Ihnen das bekannt vor? Geprägt wurde der Begriff Scanner-Persönlichkeit von der amerikanischen Autorin und Coach Barbara Sher. Sie beschäftigt sich in ihrer Arbeit vor allem mit Menschen, die Schwierigkeiten in der Zielf
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Ladies, wir müssen über Geld sprechen!

Frauen und Finanzen – in dieser Beziehung kriselt’s. Zugegeben, auch ich als Frau würde ein gutes Buch der Analyse meines Sparbuchs in neun von zehn Fällen vorziehen. Weil vieles jedoch für eine aktive Finanzplanung von Frauen spricht (Stichwort: finanzielle Unabhängigkeit, Stichwort: Lohnlücke – die liegt im Moment nämlich bei 21 Prozent), habe ich Expertenrat gesucht. Die Finanzberaterin Astrid Hastreiter von der Stiftung FrauenVermoegen und Wally Kratzenberg-Franke von der Initiative Equal Pay Day erklären, warum Frauen von einem stärkeren Bewusstsein für das Thema Geld profitieren – und wie sie ihre Finanzplanung richtig angehen. „Jede Frau muss mindestens einmal im Jahr über ihr Geld nachdenken“, fordert Astrid Hastreiter. Dabei reicht es nicht, prophylaktisch zusammenzuzucken, wenn der Paukenschlag des Trump’schen Wahlsiegs die Börsen erschüttert. Es reicht auch nicht sich Sorgen zu machen, weil der Nullzins am angesparten Notgroschen knabbert.
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Die Faszinationsformel – Unternehmensführung mit Haut, Hirn und Herz!

Unternehmensführung mit Haut, Hirn und Herz! Meine Damen und Herren, willkommen im Reich der Faszination! Vergessen Sie alles, was Sie bisher über Wirtschaft, Verkauf, Erfolg und Motivation gehört haben. Löschen Sie alle Bilder, die Sie von Chefs, Verkäufern und Kunden haben. Legen Sie die Vorstellungen, die Unternehmensführung, Mitarbeiterführung und Kundenbindung in Ihnen auslösen, beiseite. Und jetzt: Open your mind! Öffnen Sie sich für eine neue, eine positive Spielart des Unternehmertums, die nicht nur herausragenden beruflichen Erfolg, sondern auch hohe Lebensqualität verspricht. Denn dafür steht die Faszinationsformel: Für ein außergewöhnliches, ganzheitliches, vitales und nachhaltig erfolgreiches Unternehmertum. Während die Wirtschaftswelt auf diesem Gebiet immensen Aufholbedarf hat, ist unsere Gesellschaft schon längst im Zeitalter der Faszination angekommen. Allein die Suche nach dem Wort auf Google führt zu 8,6 Millionen Treffern, „ungefähr‟. Wir find
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Links der Woche 33/2014: leichter #Erfolg oder harte #Arbeit?, #Werte und #Blog-#Überschriften

Diese Woche gibt es zwei Artikel, die der Frage nachgehen, ob Erfolg auch leicht von der Hand gehen kann, oder ob es dazu harter Arbeit bedarf um wirklich etwas zu erreichen. Zudem zeigt ein Artikel, dass Spitzenleistungen nicht nur vom persönlichen Talent abhängen und ein weiterer, dass man mehr nach den eigenen Wertvorstellungen leben sollte. Abgerundet werden die Linktipps mit nützlichen Tipps für Blogger. Konkret geht es dabei um Blog-Überschriften und wie man diese verbessern kann. Darf Erfolg auch leicht sein? Bernd Slaghuis geht in seinem Beitrag der Frage nach, ob Erfolg auch leicht von der Hand gehen kann. Er meint, dass gesunder Erfolg sogar leicht sein MUSS. Man sollte sich einfach mal die Frage stellen, was die eigene Arbeit leichter macht. Harte Arbeit In diesem Artikel beschreibt Steve Pavlina (ins Deutsche übersetzt durch Stephan Schubert), dass harte Arbeit nötig sei, um Erfolg haben zu können. Somit stellt dies eine zusätzliche Perspektive zu obigem Artikel
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Ich weiß, dass ich nichts weiß – und das ist gut so …

„Ich weiß, dass ich nichts weiß“ ist ein Zitat, das dem griechischen Philosophen Sokrates zugeschrieben wird. Er wollte damit aussagen, dass wir Menschen nur einen sehr beschränkten Blick auf die Realität haben und somit jederzeit damit rechnen müssen, dass das, was wir für wahr halten, später revidiert wird. Deshalb rät er uns, alles in Frage zu stellen und keine voreiligen Schlüsse zu ziehen. Doch mal ehrlich: Wenn du die Menschen um dich herum beobachtest – und ihnen vor allen Dingen beim Reden zuhörst – dann könnte man glauben, dass jeder von ihnen die Wahrheit gepachtet hat. Fast jeder glaubt, die Welt sei genauso, wie er sie sieht und jeder müsse nach den eigenen (also seinen oder ihren) Maßstäben leben um als „erfolgreich“ gelten zu können und angesehen zu sein. Wenn ich ehrlich bin, dann habe ich früher natürlich ebenso geglaubt, zu wissen wie der Hase läuft. Und wenn jemand komplett gegensätzlicher Meinung mit mir ist, dann ertappe ich mich man
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