Schlechte Gefühle sind besser als gedacht

Gemeinhin gilt die Annahme, schlechte Gefühle wie Angst, Wut, Enttäuschung, Frust, Trauer sind Gift für Geist und Seele. Dauerhaft können Sie sogar krank machen. Aber das stimmt so nicht. Schlechte Gefühle sind besser als gedacht: Entscheidend ist – laut einer Studie um Gloria Luong unter 365 deutschen Probanden – die eigene Attitüde. Wer etwa davon überzeugt ist, dass auch negative Gefühle einen temporären Wert haben und darin einen Sinn sieht, leidet weniger – an Körper, Geist und Seele… Die Forscher untersuchten und befragten ihre Probanden im Alter von 14 bis 88 Jahren für die Dauer von mehr als drei Wochen. Und siehe da: Die Korrelation von schlechten Gefühlen und messbarer psychischer Belastung variierte enorm. Wer sich seiner Gefühle – egal, ob positiv oder negativ – bewusst war und diese zum Beispiel normale Stimmungsschwankungen empfand, zeigt wenig bis gar keine Belastungen. Jochen Mai ist Gründer, Chefredakteur und Geschäftsführer von Karrierebibel.de; Kar
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