Schlechte Nachricht überbringen: So geht’s
Die meisten Menschen verkünden am liebsten gute Nachrichten. Vor schlechten drücken sie sich. Damit macht man sich keine Freunde. Schlechte Nachrichten zu überbringen, war schon immer unbeliebt: In der Antike war es häufig ein finaler Job. In 99 Prozent der Fälle endete er damit, dass der Hiobsbote seinen Kopf verlor. Die Sitten haben sich in den vergangenen Jahrhunderten zum Glück weiterentwickelt. Aber schlechte Nachrichten gibt es noch immer – und ihre Überbringer auch. Jedoch gelten inzwischen andere Regeln: Drückeberger disqualifizieren sich, denn das gehört zu jedem Beruf: Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen und diese vertreten – auch wenn es schwer fällt und unangenehm ist. Deshalb: 5 erprobte Wege, wie Sie Hiobsbotschaften professionell vermitteln… Das Problem mit den schlechten Nachrichten ist: Sie zu ignorieren, beseitigt sie nicht. Früher oder später kommt alles ans Licht – dummerweise oft dann, wenn der Zeitpunkt besonders ungünstig ist.
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