Kritikfähigkeit trainieren: Wie du gelassener mit Kritik umgehst

Kritikfähigkeit ist eine Eigenschaft, die oft verlangt wird. Somit wird es besonders im Beruf, aber auch im privaten Bereich immer wichtiger, die eigene Kritikfähigkeit zu trainieren. Doch Kritik anzunehmen ist für fast jeden Menschen schwierig.   Auch wenn wir vom Verstand her wissen, dass Kritik lediglich eine Rückmeldung eines anderen Menschen über unser Verhalten ist, fühlen wir meist etwas ganz anderes. Da die meisten von uns ganz tief verankert haben, dass ein Lob ein Ausdruck von Liebe und Anerkennung ist, verknüpfen wir dann Kritik automatisch mit Ablehnung. Also wird klar, dass Kritikfähigkeit sehr viel mit unserem Selbstwertgefühl zu tun hat. Und auch mit dieser automatisierten Verknüpfung. Anders gesagt, wenn wir uns generell geliebt und angenommen fühlen, dann sind wir auch sehr viel kritikfähiger. Dann können wir Kritik und Feedback als das annehmen, was es ist. Ein Bestandteil von Lernen. Denn ohne Feedback können wir uns nicht weiterentwickeln. Es gib
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Man muss etwas Neues machen, um etwas Neues zu sehen
Dieser Spruch stammt von Georg Christoph Lichtenberg aus dem 18ten Jahrhundert. Obwohl dieses Zitat so alt ist, ist es so wahr wie niemals zuvor. Trotz unzähliger Möglichkeiten den Tag zu verbringen, Dinge zu unternehmen und Neues zu lernen, neue Leute zu treffen und auch Neues auszuprobieren, bleiben wir meist beim Alten, beim Gewohnten verhaftet. Versteh mich nicht falsch: Gewohnheiten können eine super Sache sein (was ich hier im Blog ja bereits das eine oder andere Mal erwähnt habe). Doch gleichzeitig halten uns Gewohnheiten davon ab, neue Erfahrungen zu machen und uns weiterzuentwickeln. Dabei ist es gar nicht schwer, in unserer heutigen Zeit Neues auszuprobieren und andere Leute kennenzulernen. Eigentlich ist es so leicht wie niemals zuvor. Dennoch glauben viele, dass sie in ihrem Tagesablauf gefangen sind und nicht anders können als tagein tagaus dasselbe zu machen. Die Ausreden und Ausflüchte sind vielfältig. Die gängigste Ausrede ist wohl die, keine Zeit zu haben. Wa
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Deine einzige Chance auf Veränderung …
Letzten Montag habe ich hier im Blog einen Artikel veröffentlicht, der wohl beim Großteil meiner Leser nicht so gut angekommen ist.  Aufgrund bisheriger Erfahrungen habe ich ehrlich gesagt auch ein wenig damit gerechnet. Vor allem die Überschrift dürfte viele abgeschreckt haben: „Du glaubst, du hast die Freiheit alles zu tun was du willst? Na wenn du dich da mal nicht täuschst …“ Zum einen wurde er deutlich weniger angeklickt als beispielsweise jener Artikel, der eine Woche zuvor erschienen ist (Er wies sogar nur etwa ein Drittel der Klicks auf). Und zu allem Überdruss habe ich am Tag des Erscheinens auch noch einige E-Mail-Follower verloren. Der Grund wird wohl der sein, dass die meisten meiner Leser Positives von mir hören wollen. Doch wie wir bereits von den alten Chinesen gelernt haben: Es gibt sowohl Yin als auch Yang. Und deine einzige Chance auf Veränderung – auf eine Verbesserung deiner Lebensumstände – ist ….   Vielleicht hast du schon einmal e
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Du glaubst, du hast die Freiheit alles zu tun was du willst? Na wenn du dich da mal nicht täuschst …
Andrea Hiltbrunner veranstaltet in ihrem Blog gerade eine Blogparade zum Thema Freiheit. Im Detail möchte sie wissen, was Freiheit für uns selbst bedeutet. Doch da stellt sich mir als erstes die Frage, ob wir wirklich frei sind? Denn wenn ich mich so umschaue, dann entdecke ich nur recht wenige Menschen, die man als wahrhaft frei bezeichnen könnte und die das tun, was ihnen liegt und die ihr eigenes Leben leben und eben nicht das Leben von anderen. Besonders klar wurde mir das seit vergangenem Oktober. Ich habe nämlich wieder zu studieren begonnen. Und zwar ein Fach, das mich mehr als alles andere in den Bann zieht: Psychologie. Kurz gesagt gibt es in der Psychologie viele Theorien, Modelle und zudem jede Menge experimenteller Forschung, die mich allesamt an unserer Freiheit zweifeln lassen. In der Entwicklungspsychologie gibt es von Robert Havighurst das Modell der Entwicklungsaufgaben. Besagter Psychologe ging davon aus, dass wir Menschen uns im Verlauf unseres Lebens immer wie
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