Selbstorganisation lernen: Mehr Ordnung, bessere Ergebnisse

Selbstorganisation – oder genauer gesagt deren Fehlen – Die Aufgaben stapeln sich auf dem Schreibtisch, die Deadline rückt immer näher und es lässt sich bereits absehen, dass die Zeit für all die Projekte kaum ausreichen wird. Viele Arbeitnehmer kennen ein solches Szenario nur zu gut, da sie regelmäßig selbst damit konfrontiert werden oder es bei den Kollegen am Arbeitsplatz beobachten können. Ein Schuldiger ist dabei auch meist schnell ausgemacht: Es fehlt einfach an Selbstorganisation, man hat den Überblick über das Verhältnis zwischen Aufgaben und Zeit verloren und rennt dieser nun hinterher. Ein Wettlauf, den man meist nicht mehr gewinnen kann, wenn man zu spät los gelaufen ist. Selbstorganisation lässt sich jedoch glücklicherweise erlernen… In der Schulzeit, während des Studiums oder der Ausbildung und auch im Berufsleben – von Selbstorganisation lässt sich in jeder Lebenslage profitieren. Dennoch tun sich viele schwer damit und suchen stattdessen Ausreden, schie
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Tanz dich frei!

Tanz ist Teil meines Lebens. Hier mein persönlicher Hintergrund, Beobachtungen, Dimensionen des Tanzes und Erfahrungen auf der Suche nach Tanz-Biotopen. Und natürlich Videos zu einigen ausgewählten Lieblingstanzliedern 😉 Keine Ahnung, wie es als Kind war. Richtig los ging es bewusst mit 15/16 Jahren. Irgendwelche Jungs in meiner Klasse redeten von einem Tanzkurs und irgendwas zog mich dorthin. Abgesehen davon, dass ich dort meinen bis heute besten Freund kennen lernte, war die Hauptattraktion klar: Mädels! Da ich sehr schüchtern war – bin ich ja heute noch 😉 – und nie wusste, was ich zu diesen unbekannten Wesen sagen sollte, war Paartanz angenehm unkompliziert. Auf den Grundkurs folgten Fortgeschrittenenkurse, Aushilfe in Anfängerkursen aufgrund „Herrenmangels“. Da ich schnell ein ganz ordentlicher Tänzer war – als Musiker habe ich einfach ein gutes Rhythmusgefühl -, forderten mich bei der Damenwahl wunderschöne Mädels auf, die ich nie gew
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Angriff auf unsere Wasserrechte

Vor fast genau einem Jahr, am 11. Januar 2012 habe ich in meinem Newsletter Nr. 54 im Artikel Nr. 11 „Yes we do!“ unter anderem über die Privatisierung von Wasser geschrieben (nachzulesen auf Seite 23 dieser PDF: http://www.michael-gienger.de/file_download/100). „Privatisierung“ bedeutet hier, daß die Rechte an der Gewinnung, Aufbereitung und der Versorgung mit Trinkwasser von den Städten und Kommunen (also von UNS, den Bürgern) an Konzerne übergehen, die fortan mit Wasser spekulieren und Gewinne erwirtschaften dürfen. Das hat beträchtliche Auswirkungen. Zum einen finanzielle, denn so lange die Wasserwerke in öffentlicher Hand sind, muß nach dem „Kostendeckungsprinzip“ gewirtschaftet werden: Das Wasser wird zu dem Preis verkauft, mit dem die Kosten für Leitungen, Aufbereitung und Speicherung gedeckt werden. Das wird anders, wenn Konzerne die Wasserrechte bekommen, denn dann geht es um „Gewinnmaximierung“, d.h. um Spekulation, u
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Jahresrückblick 2012 und Ausblick auf 2013

2013 hat bereits begonnen. Dass ist erst jetzt dazu komme, den obligatorischen Jahresrückblick auf 2012 zu schreiben sagt bereits viel über dieses vergangene Jahr aus. In einem dieser schönen Jahreshoroskope las ich vor etwa einem Jahr, dass 2012 noch arbeitsreicher werden würde als 2011, was mir ein „oh no“ entlockt hatte – die Sterne sollten Recht behalten. Doch der Reihe nach. 2012 begann nach einer kurzen heftigen Schaffensphase bombastisch: Mit einer Traumreise gemeinsam mit meiner Gefährtin Manu. Ich liebe es, nach Neujahr in die Sonne zu fliegen und gönne mir dies alle drei Jahre für jeweils mindestens drei Wochen. Mein bevorzugtes Reisegebiet ist Südostasien. Nach Bali und Goa in Indien waren diesmal die Philippinen dran. Relaxen unter Palmen, schorcheln und tauchen, mobiles Büro, Massagen und Dinner am Meer. Wer sich dafür interessiert, kann beispielsweise meinen Reisebericht über das Coco Grove Beach Ressort auf Siquijor lesen. Leider habe ich no
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National Achievers Kongress 2012 – gut oder nicht gut?

Reich werden. Vermögend werden. Millionär werden. Wer wird hier nicht sagen: Ja, das wär geil! Genau das war das Versprechen vieler Vortragender auf dem National Achievers Kongress 2012, der Veranstaltung für Erfolgstypen, die „unfaire Vorteile“ versprach. In diesem Artikel werde ich Antworten auf folgende Fragen geben: Wen also nur der vorletzte Punkt interessiert, der darf jetzt scrollen 🙂 Wichtig: Die wiedergebenen Aussagen der Referenten stammen in der Regel aus einem Gedächtnisprotokoll, dass ich jeweils abends angefertigt habe. Eines Tages kam die Einladung per Mail, später gar ein Anruf: Ich sei einer der Auserwählten für ein „Gold-Ticket“, kostenloser Eintritt für den National Achievers Kongress (NAC). Der Name sagte mir nichts, wohl aber das Aushängeschild: Robert Kiyosaki, dessen Spiel Cashflow ich bereits vorgestellt habe. Ich habe einst mein Fachabitur im Bereich Wirtschaft gemacht, Groß- und Außenhandelskaufmann gelernt, doch hat mir
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