Selbsttest: Sind Sie voreingenommen?

Ob privat oder im Job: Wir alle wollen fair behandelt werden. Es macht nicht nur wütend, sondern versetzt jede Zelle des Körpers in den Trotzstatus, wenn wir das Gefühl haben, ohne erkennbaren Grund kritisiert, ignoriert oder auf eine andere Art und Weise schlecht behandelt werden. Noch schlimmer ist es, wenn nur man selbst eine solche negative Sonderbehandlung bekommt. Ganz klar: Da scheint jemand was gegen einen persönlich zu haben. Das ist ärgerlich, kommt aber leider immer wieder vor – und man sollte auch sich selbst nicht gleich von jeder Schuld freisprechen. Mit einigen Kollegen und Zeitgenossen kommt man einfach nicht klar und ist ihnen gegenüber voreingenommen. Ob auch Sie Ihre Mitmenschen unterschiedlich und voreingenommen behandeln, können Sie in unserem kleinen Selbsttest herausfinden… Wir alle haben unsere Schubladen im Kopf, die das Denken erleichtern sollen. Alles wird in Kategorien wahrgenommen und zum bestehenden Bild hinzugefügt, dass wir ohnehin schon vorge
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Gehaltsabrechnung: Das müssen Sie wissen

Die Gehaltsabrechnung – sie ist so selbstverständlich wie die Dusche am Morgen. Man bekommt sie, schaut kurz drauf, vergisst sie. Doch sollten Arbeitgeber wie Arbeitnehmer mehrere Punkte beachten, um keine böse Überraschung zu erleben. Karrierebibel hat die wichtigsten Infos zur Gehaltsabrechnung übersichtlich für Sie zusammengestellt. Die Gewerbeordnung sagt: „Dem Arbeitnehmer ist bei Zahlung des Arbeitsentgelts eine Abrechnung in Textform zu erteilen.“ Der Arbeitgeber ist also verpflichtet, eine Gehaltsabrechnung auszuhändigen. Die Zustellung erfolgt in der Regel auf dem Postweg. Die Entgeltabrechnung dient als Einkommensnachweis, der unter anderem hilfreich ist bei der… Grundsätzlich ist die Gehaltsabrechnung für die Berechnung der Einkommensteuer maßgeblich, da aus ihr Brutto- und Nettolohn, sämtliche Zulagen und Abzüge hervorgehen. Vom Bruttolohn abgezogen werden prinzipiell Einkommensteuer, Kirchensteuer (bei entsprechender Konfession), Solidaritätszuschlag, dazu d
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Kloster-Unternehmen: Mit Herz und Hand dabei

So wagten die Schwestern im Kloster Hegne, dem Zentrum der Provinz Baden-Württemberg, zusätzlich zu ihren Bildungs- und Pflegeeinrichtungen 2006 sogar den Schritt ins Unternehmertum. Das Kloster in Hegne ist kein Rückzugsort für Schwestern, die sich der Welt verschließen und ausschließlich dem Gebet widmen. Ganz im Gegenteil. Mit dem Gründer, dem Kapuziner Theodosius Florentini, und der ersten Generaloberin Maria Theresia Scherer prägten zwei charismatische Persönlichkeiten vor mehr als 150 Jahren das Leitbild des Ordens und inspirieren das Leben und Wirken der Schwestern bis heute. „Das Bedürfnis der Zeit erkennen ist der Wille Gottes“ – danach leben und handeln die Schwestern konsequent und mit viel Gottvertrauen, auch wenn dabei ungewöhnliche Wege beschritten werden. Diese Wege führten bereits weit in die Welt hinaus. So unterstützen 3700 Kreuzschwestern hilfsbedürftige Menschen weltweit und leben und wirken in insgesamt 12 Provin
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Querdenken im Konzern: Eine Frechheit!

Zitat: „Ich möchte die heutige Sitzung mit einem Bericht von Vice President Dr. Earnest Dogma einleiten, den ich vor einigen Monaten mit der Einführung eines unternehmensweiten Querdenkerprozesses beauftragt habe. Querdenken darf weder Zufall noch Einzelereignis sein. Wie Sie selbst in der Presse verfolgen konnten, hat unser Unternehmen einen erheblichen Imagegewinn bei dieser Aktion gewinnen können. Das war unsere Absicht. Dr. Dogma hält nun viele Vorträge bei anderen Unternehmen, die ebenfalls das interne Querdenkertum konkret systematisieren und strukturieren wollen. Earnest, bitte!“ Der Prozess ist inzwischen definiert und erfolgreich etabliert. Wir warten derzeit auf die ersten Ergebnisse. Es fehlt noch das rückhaltlose Commitment des ganzen Managements für das Querdenkertum, damit der revolutionäre Kulturwandel wirklich komplett ist. Lassen Sie mich präsentieren, wie wir dabei strukturiert und sehr konkret vorgingen. Wir standen zunächst vor
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Glückskinder: Verwirrung, bester Zustand

Rosa Louise Parks tat etwas, was man nicht tut: Sie weigerte sich, aufzustehen, als ein Weißer ihren Sitzplatz im Bus für sich beanspruchte. Und das wirkte wie der berühmte Schlag des Schmetterlingsflügels am Amazonas, der das weltweite Wetter ändern kann: Rosa Parks änderte die Geschichte. Ihre eigene Geschichte, die von Martin Luther King, die von Barack Obama und die Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika. Der Busfahrer rief damals am 1. Dezember 1955 in Montgomery, Alabama, die Polizei und Rosa Parks wurde verhaftet. Sie wurde wegen Störung der öffentlichen Ruhe verurteilt und musste 14 Dollar Strafe zahlen. Das rief Martin Luther King auf den Plan, zu diesem Zeitpunkt ein relativ unbekannter Baptistenprediger. Er organisierte mit seiner Montgomery Improvement Association den Montgomery Bus Boycott. Über ein Jahr lang protestierte die schwarze Bevölkerung von Montgomery gegen die Rassentrennung und weigerte sich, Bus zu fahren. Eine L
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