Sieben Tipps für mehr Mitarbeiter-Motivation – und was Sie dabei beachten müssen

Motivation ist alles, denn sie macht den Unterschied: Sind die Mitarbeiter eines Unternehmens am Werk, weil sie es wollen und mögen, was sie tun, macht das nicht nur Spaß, sondern es macht sich auch bezahlt. Wir haben die sieben MANAGER INSTITUT Tipps für mehr Mitarbeitermotivation zusammengestellt – und was Sie dabei wissen und beachten müssen. Lassen Sie Ihren Mitarbeitern einen Gestaltungsspielraum Denn wie in anderen Lebensbereichen auch ergibt sich Motivation aus der Möglichkeit zur Selbstbestimmung der eigenen Arbeitsabläufe. Dies schließt ausdrücklich innovative, eigene Ideen der Mitarbeiter ein. Zu hohe Vorschriftendichte oder das Abtun von eigenen Ideen mit den Floskeln wie „das haben wir schon immer so gemacht“ führt schnell zu Kreativitäts- und damit zu Motivationsverlusten. Der Mitarbeiter wird zum Handlanger, dessen Meinung nicht geschätzt wird. Vermeiden Sie nach Möglichkeit Eingriffe in die Aufgabensphären Ihrer Mitarbeiter Greifen Sie ständig in op
Original Artikel ansehen

Stress und Druck: zwei verschiedene Konzepte, die jede Führungskraft kennen muss

Viele Mitarbeiter klagen über Stress, sogar über Burnout, und darüber, dass der arbeitsbedingte Stress so hoch ist, dass er Krank mache. Doch gilt es gerade als Führungskraft, Stress und Druck gründlich zu unterscheiden, denn echter Stress ist in der Arbeitswelt von heute ein seltenes, wenn auch folgenreiches Phänomen geworden. Stress ist zunächst eine biochemisch bedingte Reaktion, die sich auf der Ebene des Unbewussten abspielt und zur erhöhten Ausschüttung von Adrenalin führt. Diese Reaktion auf Überraschendes, Unerwartetes, Bedrohliches ist ein von der Natur eingerichteter Reflex, der von den Vorfahren des Menschen, den Primaten stammt. Es führt zu kurzzeitig herabgesetzten Schmerzempfinden, höchster Konzentration und Wachsamkeit, enorm gesteigerter mentaler und physischer Leistungsfähigkeit und ermöglicht so effektive Gegenwehr oder Flucht im Notfall. Dies ist mit den subjektiven Ängsten, die Mitarbeiter oft angesichts von Überforderung, unstrukturierter Herangeh
Original Artikel ansehen

Harte Soft Skills als Karriereöffner

Soft Skills sind ein Bündel an Fähigkeiten, das sich mit dem sogenannten “EQ” (Emotional Intelligence Quotient) stark überscheidet. Sie sind in den letzten Jahren zur conditio sine qua non der Business-Welt geworden. Soft Skills sollen jedoch die  “Hard Skills” nicht ersetzen, sondern diese in entscheidender Weise ergänzen und ihnen dadurch erst Geltung verschaffen. Soft Skills sind für viele Arbeitgeber essenziell, denn sie sind ein Cluster an Persönlichkeitsmerkmalen, Kommunikationsfähigkeiten, Arbeits- und Sozialgewohnheiten, Freundlichkeit, Optimismus und Offenheit. Sie charakterisieren damit die Art und Weise der Beziehungsaufnahme und Beziehungspflege zwischen den Menschen, was sich in der Geschäftswelt besonders stark zum Wohl oder Unwohl eines Unternehmens auswirken kann. Damit haben sie eine oft entscheidende Unterstützungsfunktion, denn die Soft Skills eines Menschen sorgen dafür, dass er seine Hard Skills zur richtigen Zeit richtig kommun
Original Artikel ansehen

Die fünf Generationen des Zeitmanagement – mehr Verantwortung wagen

Zeitmanagement ist Selbstmanagement und Selbstoptimierung. Denn grundsätzlich ist in der heutigen reizüberfluteten Arbeitswelt die Zeit zu knapp und Aufgaben zu viele, um alle ordnungs- und termingemäß zu erledigen. Beherrschen Sie die fünf Generationen des modernen Zeitmanagements, so nehmen Sie Ihr Leben und Ihre Arbeit in die Hand: Mehr Selbstorganisation für mehr Verantwortung und bessere Performanz! Zeitmanagement wurde zunächst entwickelt, um Wichtiges von Unwichtigem und Dringendes von Nachrangigem zu unterscheiden, zu organisieren und zu kontrollieren. Die Ziele sind ein besserer, effektiverer und nachhaltigerer Umgang mit der eng begrenzten Ressource Zeit, was zu höherer Produktivität und letzen Endes zu Gewinn an Handlungsfähigkeit führt. Zeitmanagement unterliegt je nach technologischer, sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung der Gesellschaft verschiedenen Herangehensweisen, denn als „troubleshooter number one“ hatte sie lange eher reaktiven als proaktiven
Original Artikel ansehen

Mit dem MANAGER INSTITUT Unternehmensgründer werden und alles richtig machen

Die Vorstellung hatte er schon lange im Kopf, sie wollte nun noch gekonnt umgesetzt werden: Nach zehn Jahren in abhängiger Beschäftigung wurde dem kreativen Marketing-Chef Herrn Müller klar, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen war, das lang angedachte Projekt Existenzgründung umzusetzen. Mit dem MANAGER INSTITUT ein voller Erfolg, denn richtige Beratung zahlt sich aus! Für Herrn Müller klang die Idee sehr verlockend: Den Mehrwert nicht im Konzern lassen, Unabhängigkeit gewinnen, und die Früchte der Arbeit selbst genießen. Ein eigenes Büro mit Angestellten, einen Firmenwagen mit eigenem Firmenlogo an der Tür. Prestige und Ansehen. Chef und Entrepreneur sein. Arbeitgeber. Verbandsmitglied. Und die Idee hat er ja schon: Eine Online-Werbeagentur soll es sein, ein Startup aus dem Bilderbuch. Die Voraussetzungen dafür sind angesichts der aktuellen Konjunkturlage denkbar günstig, das Internetgeschäft brummt, das Volumen des Online-Werbemarkts wuchs 2012 auf stolze 5,7 Mrd. EUR un
Original Artikel ansehen



Liebe Leser, ich hoffe dieser Blogbeitrag hat Ihnen gefallen. Wenn Sie echte innere Begeisterung und persönlichen Erfolg erfahren und erleben wollen, dann klicken Sie hier: