Himmel oder Hölle? – Wenn aus Interessenten Kunden werden
Viele Banken locken Interessenten mit interessanten Angeboten, die ihren Kunden vorenthalten bleiben. Fraglich, ob dies eine nachhaltig gute Strategie ist. Banken und Sparkassen sollten aufpassen, dass sie ihre Kunden anders behandeln als in unserem Beispiel. Ein Mann steht vor der Himmelspforte. Petrus will das Tor öffnen: „Willkommen im Himmel.“ Sagt der Mann: „Ich weiß gar nicht so recht, ob ich überhaupt zu euch kommen will. Ich würde mir gerne erst mal ansehen, wie es in der Hölle so aussieht.“ Darauf Petrus: „Wir werden dir die Wahl geben: Einen Tag darfst du in der Hölle verbringen und einen Tag im Himmel. Danach kannst du auswählen, wohin du willst.“ Der Mann ist einverstanden und Petrus bringt ihn zum Eingang der Hölle. Dort wird er von einer gut aussehenden Blondine freundlich begrüßt. Er sieht viele nette Menschen, die fröhlich sind und ihn einladen, gemeinsam eine Runde Golf zu spielen. Danach sitzen alle vergnügt am Pool und essen abends in einem s
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Der FinTech-Trend ist nachhaltig – Hohe Akzeptanz und Adaption durch Kunden weltweit
Der FinTech-Trend hat sich international schnell und wirkungsvoll verbreitet und etabliert. In vielen Ländern ist bereits eine hohe Akzeptanz und Adaption bei Kunden zu verzeichnen, wie eine aktuelle Studie zeigt. Die folgenden Stichworte fassen die kurze Geschichte von FinTech zusammen: Dies belebt eine Untersuchung von EY in 20 Ländern weltweit, für die über 22.000 Online-Interviews mit digital-aktiven Konsumenten durchgeführt wurden. Ziel der Studie ist es, hinter den Hype zu blicken und die tatsächliche Nutzung von FinTech-Dienstleistungen durch die Verbraucher im Zeitablauf zu bestimmen. Die Ergebnisse der Studie zeigen ein beeindruckendes und schnelles Wachstum bei der Akzeptanz und Nutzung von FinTech-Leistungen durch Verbraucher. Demnach besteht kein Zweifel, dass der FinTech-Trend seine erste Bewährungsprobe bestanden hat und eine Wende im Markt für Finanzdienstleistungen eingeleitet hat. Die folgende Grafik zeigt den Anteil der FinTech-Nutzer an der digital aktiven P
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Umgedacht
Heute eine coole Technik. Eine Technik, mit der du auf neue Ideen kommen kannst. Oder mit der du dich selbst befreien kannst, wenn du gedanklich feststeckst. Die Technik funktioniert so: Also was wäre, wenn nicht der andere der Arsch ist, sondern ich? Was wäre, wenn es genau falsch ist, mir hier selbst wegen dieser Sache solchen Druck zu machen? Was wäre, wenn nicht ich schuld bin, sondern derjenige, wegen dem ich mich schuldig fühle? Auf solche Fragen muss man sich natürlich einlassen. Und ich will damit nicht sagen, dass immer das Gegenteil von dem wahr ist, was ich denke. Das wäre ja auch traurig. Aber wenn ich feststecke in meinen Gedanken oder Gefühlen, dann kann das daran liegen, dass ich die Welt zu eng sehe oder dass ich die Wahrheit nicht erkennen kann oder will. Einfach mal ausprobieren. Ich wünsch dir viel Entspanntheit an den richtigen Punkten. Ralf   Dieser Beitrag stammt aus meiner E-Mail-Serie. Wenn er dir gefallen hat, dann kannst du dich hier für den ko
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Zwei Samen
Der erste Samen sprach: „Ich will wachsen! Ich will meine Wurzeln tief in die Erde senden und ich will als kleines Pflänzchen die Erdkruste durchbrechen, um dann kräftig zu wachsen. Ich will meine Blätter entfalten und mit ihnen die Ankunft des Frühlings feiern. Ich will die Sonne spüren, mich von Wind hin- und herwehen lassen und den Morgentau auf mir spüren. Ich will wachsen!“ Der zweite Samen sprach: „Ich fürchte mich. Wenn ich meine Wurzeln in den Boden sende, weiß ich nicht, was mich dort in der Tiefe erwartet. Ich befürchte, dass es mir wehtut oder dass mein Stamm Schaden nehmen könnte, wenn ich versuche, die Erdkruste zu durchbrechen. Ich weiß auch nicht, was dort oben über der Erde auf mich lauert. Es kann so viel geschehen, wenn ich wachse. Nein, ich bleibe lieber hier in Sicherheit und warte, bis es sicherer ist.“ Eines Morgens kam eine Henne vorbei. Sie scharrte mit ihren scharfen Krallen nach etwas Essbaren im Boden. Nach einer Weile fan
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