Social Freezing: Erst Karriere, dann das Kind?
Sie möchten grundsätzlich Kinder, wissen aber nicht, wie Sie gerade Beruf und Karriere in Einklang bringen sollen? Oder Ihnen fehlt der geeignete Partner? Kein Problem – verschieben Sie den Kinderwunsch doch einfach um ein paar Jahre. Der US-Trend Social Freezing hilft dabei. Irgendwie… Was etwas holprig als Social Freezing daherkommt (wörtlich: Soziales Einfrieren), ist eine Methode, weibliche Eizellen zu entnehmen und zu konservieren. Das kann dann interessant werden, wenn der Kinderwunsch zwar vorhanden ist, aber im Moment nicht realisiert werden kann. Schließlich nimmt die Fruchtbarkeit von Frauen ab dem Alter von 30 Jahren rapide ab. Blöderweise ist das genau das Alter, in dem viele Frauen noch mitten in der Karriereplanung stecken. Gerade Akademikerinnen werden immer später Mütter. Der Wunsch nach Kindern ist bei vielen Frauen aber ungebrochen. Neu hinzugekommen ist der Wunsch nach gleichzeitiger beruflicher Verwirklichung. Typische Gründe für das Social Freezing si
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Muss sich die Organisationskultur ändern, wenn man Scrum einführen will?
Scrum und andere agile Arbeitsmethoden haben längst den Bereich verlassen, in dem sie entstanden. Unternehmen aller Branchen und Größen lassen ihre Mitarbeiter schulen – auch außerhalb der IT: Der Seminarmarkt boomt. Doch häufig hapert’s mit der Umsetzung. Das Magazin Harvard Business Manager hat die Schuldigen auch schon gefunden: Die Mitarbeiter. Sie seien nicht „bereit für die Freiheit im Job“./1/ Ist das so? Und: Geht es um Schuld? Meine These ist: Es geht eben nicht um Schuldige und auch nicht um Gruppen von Schuldigen (z.B. „die Mitarbeiter“, „die Führungskräfte“). Es geht um Unternehmenskultur. Die Einführung von Scrum und anderer agiler Arbeitsrahmen gelingt nur, wenn parallel eine Veränderung in der Kultur der entsprechenden Organisation gewünscht und umgesetzt wird. Hinweise darauf liefert eine Untersuchung aus den USA mit dem Titel „Tribal Leadership“. /2/Ein Modell in 5 StufenDavid Logan und seine Kollegen haben Menschen und Organisationen befragt und die
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Burnout im Unternehmen? Nix wie ran!
In Ihrer Firma klagen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstärkt über Stress? Fallen bereits Teammitglieder aus? Sind einige von Ihnen vielleicht schon akut von Burnout bedroht oder gar deswegen krankgeschrieben? Spätestens dann sollten Sie schleunigst ran. Denn Burnout ist teuer. Und ansteckend. Krankheiten sind zurecht unsere private Angelegenheit, was eine Errungenschaft unserer modernen Welt ist. Doch ausgerechnet diese gute gesellschaftliche Übereinkunft verstellt uns in Leistungsfragen und den damit zusammenhängenden Schwierigkeiten den Blick auf wichtige Abhängigkeiten und Verantwortlichkeiten. Gerade beim Thema Leistung, Stress und Burnout führt dies dazu, dass wir weit unter unseren Möglichkeiten bleiben und manche Situationen bedrohlich eskalieren. Selbst schuld! Selbst schuld? So gehen wir im allgemeinen davon aus, dass Stress und seine Folgen allein Sache der „Gestressten“ ist. Es ist ihre Sache, damit „klarzukommen“. Sie sind dem Druck einfach „nicht mehr gew
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Wie führt man Scrum ein? Falsche Frage!
Wenn wir mit unseren Kunden Workshops machen, kommt irgendwann die Frage, wie man das Neue in seiner Firma einführt. Wenn ich als externer Berater diese Frage beantworte, habe ich schon verloren. Denn die Frage ist schon falsch.Keiner will neue ArbeitsweisenUnser Gehirn neigt beim Wahrnehmen, Erinnern, Denken und Beurteilen dazu, sich die Welt passend zurecht zu legen. Die Psychologie bezeichnet solche (unbewussten) Neigungen als kognitive Verzerrungen. Der entsprechende Eintrag in der Wikipedia /1/ bietet einen schnellen Einstieg in das Thema.Kurz: wir neigen dazu, unsere eigenen Gedanken über uns und die Welt für richtiger und besser zu halten, als das, was andere denken und tun. Das Neue kann also niemals richtig sein, weil wenn es richtig wäre, hätten wir es ja schon umgesetzt.Egal, welche neue Idee vorgestellt wird, es findet sich immer jemand, der einem erklärt, warum die neue Idee nicht passt:“In der Praxis sieht das ganz anders aus“.“Das passt nicht zu unserer Branche.““D
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Notiz und Diskussion zur E-Mails in Outlook
„Dann schreibe ich mir halt selbst eine E-Mail…“ Das ist ein Lösungsansatz, den ich bei der Frage nach „best practices“ im Umgang mit elektronischer Nachrichtenflut gar nicht gerne höre. Es gibt praktisch immer eine bessere, passendere, sinnvollere Lösung. „Wenn man nur einen Hammer hat, sieht alles wie ein Nagel aus“ heißt es vollkommen zu Recht. Manches Mal bräuchte man einfach einen „Notizzettel“ der einer Nachricht oder Unterhaltung in Outlook zugeordnet ist. Es gibt eine solche kleine aber feine Funktion:Natürlich gibt es die Post-it-ähnlichen Notizen, aber die sind ja nicht einer Unterhaltung zuzuordnen, man kann sie allenfalls in einen Ordner mit ablegen, oder?Es gibt eine einfache aber praktisch unbekannte Funktion – diese ist auch nur mit einer Tastenkombination zu erreichen: Strg + TWenn Sie eine E-Mail markiert haben, und diesen Shortcut benutzen, erstellen Sie eine Öffentliche Nachricht.Strg + T für eine neue Öffentliche NachrichtDiese Nachricht wird i
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