Soft Skills: Welche in der Bewerbung zählen

Wer sich mit dem Thema Bewerbung beschäftigt, kommt an ihnen nicht vorbei: die Soft Skills. Personaler setzen harte Fakten, sogenannte Muss-Qualifikationen (oder hard skills) bei allen Kandidaten voraus. Den Unterschied macht am Ende aber meist die Persönlichkeit – und damit eben besagte weiche Faktoren, Soft Skills eben. Und genau nach diesen zusätzlichen Schlüsselqualifikationen suchen Personaler gezielt im Anschreiben und im Lebenslauf. Trotz der Relevanz für die Bewerbung gibt es viele Fragen zum Thema Soft Skills. Hier die Antworten und mit welchen Soft Skills Sie bei Ihrer Bewerbung überzeugen… Unter dem Begriff Soft Skills werden gerne sogenannte weiche Faktoren oder Schlüsselqualifikationen oder soziale Kompetenzen verstanden, die mehr mit der Persönlichkeit, dem Charakter und Verhaltensweisen zusammenhängen. Nicht wenige Soft Skills spiegeln zudem die persönliche Reife eines Kandidaten wider. Gemeint sind damit also nicht fachliche Qualifikationen oder Kompetenzen
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Smog Free Tower reinigt die Luft in Peking

Vor rund drei Jahren war der niederländische Designer Daan Roosegaarde erstmals zu Besuch in der chinesischen Hauptstadt Peking. Dort erfuhr er, dass die Kinder in der Stadt an vielen Tagen nicht draußen spielen können, weil die Luftverschmutzung zu stark ist. Weitere Recherchen zeigten dem Niederländer dann, dass die Problematik keineswegs auf Peking beschränkt ist: Rund achtzig Prozent der Großstädte weltweit liegen über den von der Weltgesundheitsorganisation WHO empfohlenen Grenzwerten. Roosegaarde wollte sich damit allerdings nicht abfinden und entwickelte eine Lösung: Den sogenannten Smog Free Tower, der wie ein riesiger Vakuumreiniger wirkt, schmutzige Luft einsaugt und anschließend gesäubert wieder abgibt. In Peking ist nun ein solcher Tower erstmals im Einsatz. Die dabei erzielten Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen. So sank die Belastung der Luft im Umkreis der Türme – den Angaben der chinesische
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Werte vorleben – geht das denn?

Jeder hat sie. Jeder braucht sie. Kaum einer kennt sie. Die Rede ist von Werten. Trostlos hängen sie an den Wänden deutscher Kantinen, zieren Papierfluten von Flyern und verschlingen nicht zuletzt Unsummen. Unsummen an Weiterbildungsgeldern, Unsummen an Zeit aber auch Unsummen an Mitarbeitermotivation. So werden Berater eingekauft um Leitbilder zu erstellen, noch mehr Berater eingekauft um Werte zum Leben zu erwecken und daraufhin Qualifizierungsmaßnahmen aufgesetzt um die Werte unters Mitarbeitervolk zu bringen. Kaum ein Unternehmen kennt sie nicht, die Notwendigkeit ein Leitbild zu erstellen. Werte zu kommunizieren. Werte vorzuleben. Das hat auch jüngst wieder eine Studie bestätigt. „Digging for Diamonds“ eine Gemeinschaftsstudie der ATOSS Software AG und DEKRA Akademie hat sich mit dem Thema „Verborgene Potenziale im Unternehmen heben“ beschäftigt (Quelle siehe unten). Befragt wurden rund 320 HR-Manager in Deutschland und Österreich. „Vorleben von Unternehmenswerte
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