Stellenanzeigen: Darauf sollten Bewerber achten
Wer arbeitssuchend ist, sollte alle ihm zur Verfügung stehenden Kanäle nutzen, um auf Stellenangebote aufmerksam zu werden. Das gilt sowohl im Hinblick auf mögliche Aktivitäten in sozialen Netzwerken, aber auch bei Stellenanzeigen. So erfährt man über Jobvakanzen entweder in klassischen Printmedien, in Jobbörsen oder auf Unternehmensseiten. Als Bewerber kann man angesichts der vielen Möglichkeiten schnell den Überblick verlieren. Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir die wichtigsten Punkte zusammengetragen, worauf Sie bei Stellenanzeigen achten müssen… Immer wieder ist im Zusammenhang mit der Jobsuche zu lesen, dass Netzwerken das A und O sei. Immerhin werden viele Jobs nicht ausgeschrieben und so mancher Bewerber gelangt durch Empfehlung oder Vitamin B an eine Stelle. Dennoch gehören Stellenanzeigen nach wie vor zu den meistgenutzten und erfolgreichsten Instrumenten der Mitarbeiterrekrutierung. Immerhin 59 Prozent aller Inserate bescheren Unternehmen neue Mitarbeite
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Perfektionismus: Nobody is perfect, oder doch?
Wir haben also etwas Dynamisches, die Aktion, die etwas Statisches, die Perfektion, erreichen möchte. Das führt in seiner jeweiligen Einseitigkeit zu Problemen, da wir in allen Bereichen unseres Lebens statische und dynamische Prozesse in einer Mischung erleben. Unser Leben sei ganz einfach, lesen wir in den Ratgebern. Wir setzen uns Ziele, richten dann unsere ganze Konzentration auf dieses Ziel aus, und dann gelingt uns alles, was wir uns wünschen. Wenn wir etwas nicht erreichen, liegt es daran, dass wir es nicht genug gewollt haben. Aber ist es wirklich so einfach? Wie gehen wir mit verfehlten Zielen um? Wir werden entlassen, nicht befördert, Kundschaft bleibt aus, Möglichkeiten des Scheiterns sind überall vorhanden. Und die einzige Antwort darauf ist, dass wir uns nicht genügend konzentriert oder angestrengt haben? Vielleicht liegt das Problem auch in der verbissenen Ausrichtung auf dieses eine Ziel. Wir sehen nur noch das Ziel, unsere Wahrnehmung wird enger, wir schauen we
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Personal Branding: Marke und Mut zum Polarisieren
Wie zeige ich, warum ausgerechnet ICH die ideale Besetzung für die Position bin? Für welche Kompetenzen stehe ich? Was hebt mich aus der Masse der Bewerber heraus? Im Job bringt jeder von uns seine Persönlichkeitsmerkmale und Qualifikationen ein. Man könnte sagen, bei unserer Arbeitskraft handelt es sich um ein Produkt, ja sogar um ein Unikat. Denn diesen individuellen Mix aus fachlichen Kompetenzen, methodischem Know-how, Erfahrung und individuellen Stärken gibt es so kein zweites Mal. Und doch nutzen nur wenige die Chance, aus ihrer Persönlichkeit eine Marke zu machen – und so für ihre Kompetenzen im Job zu werben. Genau wie in der bunten Markenwelt der Sportartikelhersteller, Fahrzeugbauer und Schokoladenproduzenten geht es darum, das Gegenüber neugierig zu machen. Im Kaufhaus wie im Beruf transportiert eine Marke drei Dinge: einen Nutzen, ein bestimmtes Qualitätsniveau und ein Image. Für eine Führungskraft bedeutet das, sie bringt mit ihrer Persönlichkeitsmarke auf d
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Machtpolitik: JFK-Star, Stars und Sternchen
Das Ende eines amerikanischen (Alp)traums. Im November 1963 nimmt die Welt Abschied von JFK (John F. Kennedy), dem ermordeten Präsidenten. Auf dem Arlington-Friedhof, wo Amerika seine Helden begräbt, kommt seine Familie noch einmal am Sarg zusammen. Witwe und Bruder des Verstorbenen trösten einander, doch schon bald zieht es Jacqueline Kennedy weg aus dem Land der Mörder ihres Ehemanns. Robert F. Kennedy dagegen nimmt sich vor, Amerika endlich richtig kennenzulernen, abseits der Komfortzone für Jungs aus reichem Hause, wie er und sein Bruder es gewesen sind. Was er auf seiner Reise an sozialem Elend im reichen Amerika sieht, bringt ihn dazu, die Regierungszeit an der Seite seines Bruders noch einmal zu reflektieren. Waren die Ziele, für die sie beide in den knapp 1000 Tagen ihrer Regierung kämpften, die richtigen? Oder hat nicht vielmehr mit den Kennedys der ganze amerikanische Staatsterrorismus überhaupt erst begonnen? Robert, genannt »Bobby«, entschließt sich, in die Fuß
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Zeitmanagement: Leertischler statt Papierstau
Ihre persönliche Arbeitsmethodik beeinflusst Ihre Wirksamkeit und in der Konsequenz die Ihrer Mitarbeiter direkt und umfassend. Eine gute Arbeitsmethodik ist zwar nicht die einzige Ursache für Ihren Erfolg als Leader, ihr Fehlen oder Mängel sind aber sehr häufig die Ursache für Misserfolg. Ich kenne eine Reihe von Führungskräften, die eine hervorragende Arbeitsmethodik haben, aber mindestens ebenso viele, die immer wieder unter Zeitdruck geraten, weil ihre persönliche Arbeitsorganisation dazu führt, dass sie zu viel Zeit mit Suchen verschwenden. Systematisches und methodisches Arbeiten ist die Basis für die Transformation von Fähigkeiten in Ergebnisse und in Erfolg. Reflektieren Sie Ihre bisher praktizierten Gewohnheiten und Arbeitsweisen kritisch und ändern Sie sie erforderlichenfalls. Fragen Sie sich von Zeit zu Zeit, ob Ihre persönliche Vorgehens- und Arbeitsweise noch richtig ist und sie Ihren Arbeitstag effektiv erledigen lässt. Überprüfen Sie dabei kritisch, ob
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