Stellenanzeigen Tipps: So geht es richtig
Sie haben eine Stelle zu vergeben, doch die Suche nach einem geeigneten Kandidaten gestaltet sich alles andere als leicht? Dann sollten Sie darüber nachdenken, ob Ihre Stellenanzeigen wirklich optimal sind. Die meisten sind das nicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von 120.000 Online-Stellenanzeigen. Die Unternehmen heben sich von anderen ab, fallen nicht positiv auf, so das Urteil. Wir geben Tipps, worauf Sie beim Schreiben einer Stellenanzeige achten sollten und zeigen, wie Sie die perfekte Stellenanzeige gestalten… Die Stellenanzeigen deutscher Unternehmenen verdienen keine guten Noten. Denn … Zu diesem Resultat kommt eine Untersuchung des HR-Softwareunternehmens Textkernel. Gemeinsam mit den Unternehmensberatern Manfred Böcker und Sascha Theisen haben die Recruiting-Dienstleister die Studie mit dem netten Untertitel „Die beliebtesten Spracheblasen deutscher Unternehmen“ erstellt, die angeblich bislang größte Studie im deutschsprachigen Raum dazu. 120.000 Online-
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Generalisten: Warum es Alleskönner im Job schwerer haben
Zählen Sie auch zu diesen alles und nichts richtig Könnern? Generalisten interessieren sich für vieles, verfügen über breites Wissen, doch wenn es ins Detail geht, dann müssen sie passen. Wie ist es bei Ihnen? Haben Sie bei Ihrer Karriere bisher darauf Wert gelegt, sich nicht zu stark auf eine Richtung oder Position festzulegen und ist es Ihnen wichtig, verschiedene Türen als Optionen offen zu halten? Dann haben Sie wahrscheinlich wie viele meiner Klienten auch das Gefühl, dass Sie eigentlich so vieles machen könnten und beim Jobwechsel das Problem haben, den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen. Doch nicht nur beim Jobwechsel oder als Bewerber haben es Generalisten schwerer als Spezialisten, auch im Beruf sind sie es häufiger, die über Überlastung klagen. Warum es Alleskönner im Job schwerer haben und worauf Sie in bestimmten Situationen achten sollten, wenn auch Sie zu den Generalisten zählen: Generalisten interessieren sich für vieles, auf Basis ihrer Ausbildung o
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Passt nicht! Die respektlosesten Jobabsagen an Bewerber
„Danke für Ihre Bewerbung. Wenn Sie nichts mehr von uns hören, dann passte es nicht.“ Mit solchen Eingangsbestätigungen speist heute mancher Arbeitgeber seine Bewerber ab und spart sich selbst die Absage. Viele Jobsucher erzählen mir, dass sie oftmals auch gar keine Reaktion auf ihre Bewerbungen erhalten. Das ist nicht nur frustrierend, sie empfinden dieses Verhalten auch als respektlos. Es mögen hoffentlich die Ausnahmen sein, über die ich heute hier schreibe, doch meine Wahrnehmung ist, dass es sich um einen Trend handelt, der einer zunehmend dünneren Personaldecke in HR-Abteilungen sowie einem rein Kosten getriebenen Automatisierungsanspruch im Recruiting geschuldet ist. Wenn selbst die grundlegendsten Selbstverständlichkeiten in der Kommunikation und damit am Ende der Bewerber als Mensch auf der Strecke bleiben, dann ist das Gerede um Candidate Experience und Employer Branding nur heiße Luft. Doch vor allem führt es dazu, dass Unternehmen und Bewerber in Zukunft noch
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Bewerbungsfotos: Mit oder ohne? Was sie über uns verraten…
Ob gestellt, perfekt gestylt oder „einfach so“ aus der Box. Fotos verraten etwas über uns… Mit dem Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) im Jahr 2006 wurde eine zum Teil hitzig geführte Diskussion losgetreten, ob Bewerbungsunterlagen noch mit einem Foto versendet werden dürfen. Mittlerweile distanzieren sich viele Unternehmen in ihren Stellenausschreibungen davon, explizit ein Bewerbungsfoto zu verlangen. Vielmehr ermutigen sie Bewerber auf die Stelle, vollständige oder aussagekräftige Bewerbungsunterlagen einzusenden, was einen gewissen Interpretationsspielraum lässt. Zwar ist ein Bewerbungsfoto nicht mehr zwingend notwendig, viele Experten raten jedoch dringend dazu, einer aussagekräftigen Bewerbung ein Foto beizufügen. Denn ein Bewerbungsfoto, das im Lebenslauf platziert wird, vermittelt den Personalern einen ersten Eindruck über den Bewerber. Viele Personaler gehen bei der Auswahl an Kandidaten für ein Vorstellungsgespräch sehr pragmatisch vor.
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Startup: Träumen von der eigenen Firma – so klappt‘s auf (k)einen Fall!
Immer wieder bescheinigen Studien und Politiker die mangelnde Gründungsbereitschaft in Deutschland. Und diese kommt nicht von ungefähr: Wie eine Studie der Universität Hohenheim herausfand, sind die Deutschen schulischen oder beruflichen Misserfolgen gegenüber zwar generell tolerant. Aber ein Gründer, der mit seinem Startup einmal scheiterte, verliert ihr Vertrauen. Der Druck auf deutsche Entrepreneure ist also groß, nicht erst aus ihren Fehlern zu lernen, sondern möglichst viel Expertise schon vorab in ihr Projekt Firmengründung einzubringen. Doch welches Wissen ist dabei gefragt? Und welche weichen Faktoren beeinflussen den Unternehmenserfolg? Antworten gibt uns darauf Daniel Markgraf, Entrepreneurship- und Marketing-Professor an der Stuttgarter Fernhochschule AKAD University, Mitgründer des Online-Portals Unternehmenswelt.de und Aufsichtsratsmitglied der Gründerberatung Foundervision. Karriere-Einsichten: Was muss ein Gründer mitbringen, um sein Unternehmen zum Erfolg zu
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