Stipendium: Wenn der Chef das Studium zahlt
Mittelständler gehen mehr und mehr dazu über, Studiengebühren ihrer Belegschaft wenigstens teilweise zu übernehmen. So auch Goldbeck Solar. Der Photovoltaik-Anbieter gehört zum Bauunternehmen Goldbeck und bietet energetische Systemlösungen. Geschäftsführer Björn Lamprecht weiß, wie wichtig es ist, Menschen in ihrer Entwicklung zu fördern. „Bei uns wird jeder Mitarbeiter bei seinem Wunsch nach Weiterbildung unterstützt”, sagt er. Das gelte für Gesellen, die ihren Meisterabschluss anstreben, genauso wie für Mitarbeiter, die ein Studium oder eine fachliche Weiterbildung anschließen. „Es gibt einen Rahmen, innerhalb dessen sich alle Mitarbeiter bewegen können“, erklärt Lamprecht. Dieser Rahmen sieht beispielsweise vor, ob und wie der Angestellte finanziell bei seiner Qualifikationsmaßnahme gefördert wird. Außerdem ob und wie lange ein Student nach seinem Abschluss bei Goldbeck Solar bleiben muss. Detailfragen werden außerdem individuell geregelt. „Weiterbild
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Schlau mit System: Tipps für leichteres Lernen
Ein strukturierter Lernplan definiert das Ziel, bestimmt das Lernmaterial und setzt einen zeitlichem Rahmen. Der erste, sichere Schritt zum Erfolg. Egal ob zu Hause oder am Arbeitsplatz, früh morgens oder nach Feierabend – mit regelmäßiger Lernzeit an einem festen Ort wird Lernen zur Routine. Auf den Schreibtisch gehört nur, was gerade gelernt wird. Jedes nicht benötigte Buch oder Heft lenkt unnötig ab. Je leerer die Arbeitsfläche, desto effizienter lässt es sich lernen. In einer Gruppe lernt es sich für viele leichter. Die Teilnehmer unterstützen sich gegenseitig und profitieren von den verbindlichen Treffen. Wer der Lerngruppe fernbleibt, wird gerügt. Der eine nimmt gehörtes am besten auf, der andere gesehenes und der nächste ist beim Lernen am liebsten in Bewegung. Das Lernmaterial sollte darauf ausgerichtet sein: Hörspiele für den auditiven, Filme für den visuellen, und Experimentierkästen oder Rollenspiele für den kinästhetischen Typ. Zuerst einen Deckung
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5 Tipps fürs Gespräch mit dem Chef: So gelingt’s (noch) besser!
Wo geht die Reise hin? Wo sieht mich mein Chef? Was muss ich tun, um die nächsten Schritte zu nehmen? Das sind Fragen, auf die du eine Antwort parat haben solltest. Christopher Rosenthal und Dr. Niklas Friedrich verraten uns ein paar Tipps aus ihrem Berater-Alltag… Versuchen Sie sich bereits zum Beginn Ihrer Anstellung Informationen einzuholen, woran Sie gemessen werden. In großen und mittleren Konzernen bestehen hierfür meist Kompetenz- und Karrieremodelle. In kleineren Unternehmen gibt es manchmal nur die subjektive Einschätzung eines Vorgesetzten. Hier ist es umso wichtiger, Ansprüche einzuholen und Anforderungen für sich zu verschriftlichen. Erinnern Sie Ihren Chef vor dem Gespräch an die Relevanz dieses Gespräches für Sie und ggf. auch an die genannten Anforderungen. Dabei geht es nicht darum, auf ein höheres Monatseinkommen zu spekulieren. Es geht um Ihre Ziele, Zeit und Geld. Auch Ihr Chef sollte das Gespräch vorbereiten und nicht nur als Pflichtübung ableiste
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Knigge-Kur: „Jeder fünfte checkt Mails auf dem Klo“
Mensch, benimm dich! Knigge eben. Gutes Benehmen, dass gilt für viele als Erfolgsfaktor im Job. 80% der Deutschen vertreten sogar die Auffassung, dass geschliffene Umgangsformen wichtiger sind denn je. So steht’s im aktuellen Knigge-Report, eine repräsentative Studie vom Meinungsforschungsinstitut Gapfish unter 500 Deutschen für das Buch „Die Knigge-Kur“ durchgeführt hat. Knigge? Für viele ist das lediglich ein Mittel zum Zweck. „Knigge ist zurechtgestutzt worden zu einem Werkzeug im Selbstoptimierungsbaukasten. Im Mittelpunkt stehen nicht die Werte, sondern die Erfolgsaussichten“, kritisiert Kai Oppel, Autor der Buches. Hier unser Gespräch mit ihm. Karriere-Einsichten: Wir checken unsere Mails morgens direkt beim Aufstehen, im Bett. Was spricht dagegen, wann wäre ein besserer Zeitpunkt? Kai Oppel: Es geht nicht um den besseren oder schlechteren Zeitpunkt. Es geht auch nicht darum, die Technik zu verteufeln. Es geht aus Kniggesicht vielmehr um die
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Emotional Leadership (5/5): Argumente gegen Lampenfieber und andere Ängste
Menschen, die übertriebene Schuldgefühle haben, sind permanent in Sorge, die Rechte eines anderen verletzt zu haben. Und Menschen, die frustrierter, trauriger und hoffnungsloser sind, als es ihrer Lage entspricht, und die die Stärken und Fähigkeiten in sich tragen, um Probleme zu lösen, können diese einfach nicht erkennen. Es gibt aber auch Menschen, die sich weniger freuen, als sie könnten, und die weniger stolz sind, als sie es sein könnten. Diejenigen, die stolzer oder mutiger sind, als sie eigentlich sein sollten, sehen wir als Coaches in der Regel nicht in der Beratung. Bei ihnen läuft ja alles bestens. Ihnen geht es erst einmal gut. All dies wird durch ein weiteres sehr gut untersuchtes psychologisches Phänomen unterstutzt: das emotionale Argumentieren. Dieses verstärkt in hohem Maße die im Sechs-Kreise-Modell geschilderten Effekte und ist, neben unseren manchmal verqueren Sichtweisen, der zweite Grund, warum Sie nicht alles glauben sollten, was Sie fühlen. Was hat
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