Stressausgleich: 5 Tipps für mehr Wohlbefinden am Arbeitsplatz

Die Zukunft der Arbeit stellt uns vor neue Herausforderungen: Flexibilität, Selbstorganisation und ständige Weiterentwicklung sind gefragt. Statt Mitarbeiter zu immer höheren Höchstleistungen „motivieren“ zu wollen, sollten Unternehmen besser Rahmenbedingungen für mehr Wohlbefinden bei der Arbeit schaffen, ist Ilona Bürgel überzeugt. „Engagiert, leistungs- und lernfähig bis ins hohe Alter zu sein, das ist in unserer Anstrengungskultur kaum zu schaffen“, unterstreicht die Dresdner Psychologin und plädiert für eine Konzentration auf psychische Ressourcen und mehr Genuss bei der Arbeit In Zusammenarbeit mit FOCUS Online hat Ilona Bürgel die bislang größte Onlineumfrage zum Thema gestartet. 1270 Leserinnen und Leser nahmen teil und wurden nach ihren psychischen Ressourcen bei der Arbeit befragt. 700 Klicks hatte die Umfrage bereits am ersten Tag, für Bürgel ein klares Zeichen dafür, „wie wichtig das Thema vielen Menschen geworden ist“. Als klare Spitzenreiter g
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Versöhnung: Schritte aufeinander zu statt Rechthaberei

In seinem E-Learning-Seminar „5 Schritte zum inneren Frieden“ zeigt Walter Kohl, wie Sie die persönlichen Blockaden in Ihrem Leben erkennen, bearbeiten und so weit klären, dass neue Tatkraft entsteht. Mit 11 Videos und umfangreichem Arbeitsmaterial! Lebensfreude in der Gegenwart kann nur entstehen, wenn wir Frieden mit unserer Vergangenheit geschlossen haben und einen Lebenssinn sowie Lebensziele für die Zukunft sehen. Erst dann entstehen Kraft, Freude und Entschiedenheit im Hier und Jetzt – in unserer Gegenwart. Durch den Weg der Versöhnung mit seinen 5 konkreten Schritten können wir vergangene, schmerzhafte Erfahrungen und Erlebnisse innerlich heilen und in inneren Frieden und somit in neue Kraft wandeln. Aus alten „Kraftfressern“ werden neue „Kraftquellen“ und somit entsteht neue Lebensfreude. Auf dem Weg der Versöhnung möchte Walter Kohl Sie mit seinem E-Learning Seminar „5 Schritte zum inneren Frieden“ begleiten: Jede Lektion besteht aus
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Aufs Eliterinternat: Hochbegabt, das wär’ so schön!?

Elisabeth ist klein, extrem dünn und unscheinbar. Wer sie sieht, schätzt sie auf höchstens 13 Jahre. Elisabeth ist 16 und seit einigen Wochen hat sie es schwarz auf weiß: Sie ist überdurchschnittlich begabt und darf die Internatsschule Schloss Hansenberg im Rheingau besuchen, um dort mit den Besten der Besten zu lernen. Für Elisabeth nicht erstaunlich. Sie weiß sehr genau, was sie kann. In der Schule habe sie schon seit Jahren die Klasse angeführt. Besonders leicht fallen ihr die Naturwissenschaften und Mathematik. Deswegen muss sie jetzt raus aus der „normalen Schule“, wie sie sagt. Und rein ins Internat auf einem Hügel inmitten von Weinbergen, im Rheingau nahe der Kaderschmiede European Business School (EBS), gemeinsam mit rund 200 Schülern, die alle so schlau sind wie sie. Jeder, der hier ist, hat mindestens einen IQ von 130. Das wurde in einem Test ermittelt, der ganz am Anfang der Bewerbung stand. Natürlich wird hier der Konkurrenzdruck ungleich größer sein als
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Büroaffären: Aufregend, aber heikel

34 Prozent aller Seitensprünge bahnen sich während der Arbeitszeit an, das ist das Ergebnis einer Umfrage der Seitensprung-Fibel.de unter 1.224 Websitebesuchern. Das Büro ist demnach einer der Hotspots für amouröse Intermezzi. Jeder fünfte Seitenspringer geht laut Umfrage zwar mittlerweile online auf die Suche, aber dennoch gehört der Arbeitsplatz zu den wichtigsten Orten, um mögliche Affärenpartner kennenlernen. So belegt auch eine Forsa-Studie im Auftrag des Online-Netzwerkes XING: Jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer hat sich im Büro schon einmal verliebt.14 Prozent der Berufstätigen hatten schon mal eine Affäre im Büro, 28 Prozent der Männer und 12 Prozent der Frauen sind offen dafür. Ein Viertel der Affären haben Weihnachtsfeiern oder Sommerfeste als Ausgangspunkt, jeweils 10 Prozent der Befragten gaben an, ihr erotisches Abenteuer habe in der Mittagspause oder an einem langen Büroabend begonnen. Das Büro als Liebesnest nutzen immerhin acht Prozent der Arbeitne
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Weltverbesserer: Jobs für bessere Welt gesucht

68 Prozent stimmten der Aussage „mir ist es elementar wichtig, dass die Produkte meines Arbeitgebers nachhaltig produziert werden und mein Unternehmen konsequent nachhaltig wirtschaftet“ zu. Wenn sie sich sozial einsetzen können, schauen zudem 47 Prozent nicht oder kaum auf die Uhr. Der Wunsch der Arbeitnehmer steht im starken Gegensatz zum Verhalten der Arbeitgeber und zur Realität in der Arbeitswelt. Robert Haßler, CEO der oekom Research AG, schreibt im Vorwort des oekom Corporate Responsibility Reports 2014: „Auch wenn der 300. Geburtstag der Nachhaltigkeit – 1713 hatte Hans Carl von Carlowitz den Gedanken der Nachhaltigkeit erstmals für die Forstwirtschaft formuliert – publizistisch umfassend begleitet wurde, blieb das Thema im vergangenen Jahr auf der politischen und wirtschaftlichen Ebene eher wenig beachtet.“ Der Anteil verantwortlich handelnder Unternehmen sei mit 0,1 Prozent kaum gestiegen, schreibt oekom. „Gestiegen ist allerdings auch der Anteil der Untern
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